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Die 24-Monatsverträge sind doch ein Relikt aus Zeiten, wo damit das Handy über diesen Zeitraum mit finanziert wurde.
Die Leute haben sich daran gewöhnt und die Anbieter ändern daran nichts.
Jeder andere Vertrag (Autoversicherung, Strom, Sportverein, Fitnessstudio usw.) läuft 1 Jahr.
Die Mobilfunkanbieter sollten alle Postpaid-Verträge auf 1 Jahr auslegen, dann ist die Diskussion um 24 Monate und 1 Monat (flex) beendet.
Wer flexibel sein will hat immer noch die Prepaid-Option.
Aber wir sind irgendwie off-topic.
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Deckt sich mit meiner bisheringen Erfahrung mit 1 Mbit/s:
https://www.teltarif.de/o2-fre…asic-test/news/79474.html
"Unter dem Strich kann man sagen: o2 Free Unlimited Basic ist für die rein mobile Nutzung am Smartphone und Tablet völlig ausreichend. Zwar mag Videostreaming nicht in Full-HD möglich sein. Das wirkt sich auf kleineren Displays aber nicht negativ aus. Selbst die Notebook-Nutzung mit Tethering klappt sehr gut, wenn es einem nicht unbedingt darauf ankommt, Up- und Downloads in Rekordzeit zu bewerkstelligen. Surfen und Streaming funktionieren aber auch mit 2 MBit/s sehr gut, wie sich im Test gezeigt hat."
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Seit der 5G-Versteigerung ist nun über ein halbes Jahr verstrichen. Auch ein neues Geschäftsjahr hat begonnen.
Da sollte doch Drillisch mal ein Konzept erstellt haben, wie der Aufbau nun laufen soll. Die Aktionäre haben doch auch ein Interesse daran.
Telekom und Vodafone bauen schon. Telefonica hat zumindest gesagt, in welchen Städten es losgeht. Von 1&1 hab ich bislang noch nichts gehört oder habe ich eine Pressemitteilung verpasst?
Jeder Tag an dem nicht gebaut wird, ist ein verlorener Tag - auch in Hinsicht auf die Aufbauverpflichtungen.
Hängt ein Kunde mit einem 5G-Vertrag für 24 Monate bei einem der anderen Anbieter, ist er (erstmal) kein potenzieller Kunde für 1&1.
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So lange über GSM eine SMS versendet werden kann, ist Textkommunikation möglich und damit kein Funkloch.
2G ist Grundversorgung (99% Fläche), 4G ist nice-to-have (90% Fläche). Das wird auch in 2-3 Jahren flächendeckend sein und dann redet niemand mehr darüber.
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1&1 Drillisch hat sich doch mit den ganzen Discounter-Tarifen selbst das Wasser abgegraben. Sehe hier kein Geschäftsmodell bzw. potentielle Kunden.
Nach UMTS-Auktion 2000: 6 Anbieter -> 2 weg.
2013/2014: Fusion Telefonica mit E-Plus -> 1 weg.
2021: kein 5G-Endkundenmarkt -> 1&1 weg.
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Keine Geldstrafen, sondern die Freigabe zur Nutzung von 5G erst erlauben, wenn 100% der Haushalte 4G zur Verfügung hat.
Kann ja nicht sein, dass man 5G-Netze aufbaut (und dafür Geld hat, obwohl derzeit noch kein Nutzen) und 4G stehen bleibt.
Maximal drei Jahre (bis Ende 2022) Zeit und wenn dann nicht erfüllt, ist Lizenzentzug angesagt.
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Warum sollte das bei den neuen Tarifen ab Februar soviel anders sein?
Dann lass uns das abwarten und nach ersten Erfahrungen darüber diskutieren, aber bitte kein ich wünsch mir was Tarif.
Es gibt "o2 You", aber kein "o2 Anja" 
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Freenet Funk ist Pfusch. Kein Roaming, Abrechnung über PayPal usw. Nette Idee, aber nichts für die breite Masse.
Machen die für diesen Tarif eigentlich irgendwo Werbung (TV, Radio, Zeitschriften, Plakate)?
Jetzt mit den neuen Konditionen werden es weniger User nutzen und mittelfristig wird das Angebot vermutlich eingestellt.
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eher umgekehrt.
Beispiel:
Du hast ein sehr gute VVL-Konditionen erhalten, kündigst nach 12 Monaten und rufst die Hotline an, bekommst aber keine tollen Konditionen, da diese wie allgemein bekannt erst kurz vor Vertragsende bestehen.
"Nervt" man die Hotline nun jeden Monat, indem man nach einer VVL-Möglichkeit anfragt, gibt es kurz vor Vertragsende schlechtere Konditionen, als wenn man nur einmal kurz vor Vertragsende anfragt.
Vodafrank kann vermutlich aus seiner Erfahrung heraus das noch genauer erklären.
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sh1fty: Ich kümmere mich um die VVL verschiedener Leute aus meinem Umfeld.
Mein Gefühl ist, dass die Konditionen günstiger werden, je profitabler der Kunde ist, d.h. wer sein Datenvolumen kaum ausreizt, wenig ausgehendende Anrufe im Fremdnetze hat bzw. viele eingehende Anrufe aus Fremdnetzen (Stichwort: Interconnect) erhält.
Dazu kommt noch, wie oft hat man selbst gekündigt und versucht, Rückholangebote zu erhalten.
Dahinter steckt ein Berechnungsalgorithmus, der dem Mitarbeiter zeigt, wie weit er mit den Rabatten gehen darf.