Beiträge von ThomasK

    Da du vermutlich selbst keine 4 Karten nutzt, solltest du einen "Reservebetrag" in Höhe eines 28 Tage Tarifs auf den Karten halten. Automatische Aufladungen scheitern gelegentlich, das bekommen dann "Non-Profis" nicht mit und verursachen evtl. hohe Kosten.

    Ich finde man sollte gerade im Prepaid Bereich etwas vorsichtiger agieren.:

    - So wenig wie möglich portieren, am besten nur 1x am Anfang

    - Aufladung per Cash Code ist die sicherste. Da man Cash Codes auch online bekommt, kostet das Kaufen eines Codes online + dessen Einsatz nur ein wenig mehr Arbeit aber spart oft Ärger

    - Gerade so viel aufladen, wie nötig + 1 Monatsentgelt (falls es Probleme mit der Verlängerung/ dem Kundenportal geben sollte)

    - Jahrestarif heisst 1 Jahr Ruhe, und im letzten Monat rechtzeitig aufladen, wenn man verlängern will

    - Wenn man sich nicht dauernd ärgern will, ist Unlimited on Demand nichts

    - Nicht damit rechnen, dass Aktionen bis zum letzten Tag laufen, am besten portiert man ca. 1 Woche nach Aktionsbeginn, dann sind die ersten Probleme in der Regel gelöst und das Aktionsende ist noch weit

    - Nicht darauf verlassen, dass es bei Aktionen mit Portierung reicht, am letzten Aktionstag einen Portierungstermin zu haben, lieber zeitlich so steuern, dass zum Aktionsende alles erledigt ist

    - Immer alles notieren was geht, von Anfang an (PUK1/2, PIN1/2, Sim Kartennr, Hotline-Kennwort....)

    - Das alles gilt besonders bei Nummern, die man nicht verlieren möchte

    - Meine persönliche Erfahrung: o2 cant do kombiniert mit Supermarkt = erhöhtes Risiko


    Immer genauso aufladen, wie der Tarif kostet. ;-) Und nie, nie per Postpaid bei Tchibo zahlen. Wenn es bei der Aktivierung nicht anders geht, dann schnell auf Prepaid wechseln und die IBAN löschen. So kann man vergnügt seinen (Tchibo-)Kaffee trinken anstatt 500 Blutdruck zu bekommen. ;)

    [..] dann erst nach 15 Monaten ohne aufzuladen quasi 'rausfliegt'.

    Ist das nicht mehr so?

    Das war meiner Meinung nach bei den meisten Prepaid Tarifen nie so. Der "Countdown to Abschaltung" beginnt mit der letzten Aufladung. Eher im Gegenteil: Es gibt Berichte, wo Kunden aus einem Jahrestarif herausgeflogen sind, weil die letzte Aufladung zu lange her war, aber beim Jahrestarif z.B. noch 6 Monate übrig waren. Das kann passieren, wenn man den Jahrestarif bucht, wenn die letzte Aufladung schon länger her ist, aber das Guthaben für den Tarif noch reicht.

    Was bedeutet in diesem Zusammenhang "preiswert"? Das aufgeladene Geld ist ja nicht weg. Es wird nur dann verbraucht, wenn man Dienste nutzt (z.B. indem man telefoniert oder einen kostenpflichtigen Tarif bucht).

    Außerdem ist die Karte de facto mindestens kostenlos. Sollte eine Karte also tatsächlich mal deaktiviert werden, kann man sich für 9,99€ eine neue besorgen, die 10€ Startguthaben enthält.


    Welcher Zeitaufwand ist damit verbunden?

    Einmalig 5 Minuten für den Dauerauftrag. Und nochmals dieselbe Zeit, falls sich die IBAN ändert. Das war aber bisher nur 1 oder 2 mal in den letzten Jahren der Fall.