Beiträge von andi2511

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    Original geschrieben von addictivebn
    Aber das ist dann immer so ein Zittern, dass sie auch wirklich noch verlieren...


    Naja, die kleinen Freuden des Lebens seien dir gegönnt, allerdings ist es schon symptomatisch wenn man sich nur noch über Niederlagen anderer als über eigene Siege freuen kann ;)

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    Original geschrieben von xoduz
    Wer zahlt das denn? Die Kasse?


    Wer zahlt was? Auf was beziehst du dich? ;)


    Edit: Okay, verstanden ;) --> wenn man eine Überweisung vom Hausarzt hat, zahlt sowohl ein Erstgespräch als auch eventuelle Folgebehandlungen die Kasse. Wie das ohne Überweisung ist weiß ich nicht genau.

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    Original geschrieben von wrywindfall
    Supi. D.h., dass es immer einfacher ist, sogenannte "Abweichler" mit Diagnosen "abzustempeln", anstatt ein System zu hinterfragen, in dem man krampfhaft "normal" (=durchschnittlich) zu sein hat.


    Ja.


    Nur ist das falls ich mich unklar ausgedrückt hatte überhaupt nicht in meinem Sinn. Ich nehme das als "Angehöriger" nur eben so wahr und kann auch berichten, daß Menschen die eben in verschiedenen Lebensbereichen abweichend der Norm sind wirklich oft nichts lieber als "normal" (=durchschnittlich) wären und eine Diagnose welcher Art auch immer schlußendlich eben eine Rechtfertigung für das Nicht-Normal-Sein darstellt und zwar nicht nur für eine Gesellschaft, sondern irgendwann auch für den resignierenden Betroffenen.

    Mein Halsschmerz-Heilmittel: Honigmilch. Einfach Milch warm machen (nicht überkochen lassen ;) :D ) und nach Belieben Honig einrühren. Das lindert bei mir zumindest den Schmerz und ich bilde mir recht erfolgreich seit Jahren ein, daß es auch der Heilung dienlich ist.

    Leasing könnte mit diesen Kilometerzahlen auch ein Problem werden, das ist ja idR begrenzt und Mehrkilometer sind teuer und wenn man die genaue Laufleistung nicht abschätzen kann wird das leicht zum Groschengrab.


    Ich persönlich würde mir sowenig wie möglich ans Bein binden und eher zu einer Gebrauchtwagen-Lösung tendieren.

    Ohne das überzubewerten, aber wenn dein BVB international spielt dann bin ich selbstverständlich auch für Borussia. Man sollte die nationalen Rivalitäten da vergessen. Denn: es sollte im Interesse des BVB liegen, daß deutsche Mannschaften auch für die 5-Jahreswertung viele Punkte sammeln, damit irgendwann mal auch wieder Platz 4 für die Qualifikation zur CL reicht und damit auch der BVB mal wieder international spielen darf. ;) :D


    Bei den meisten ist das übrigens schon angekommen.

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    Original geschrieben von mastaplan2k2
    Weiss einer wieso das so ist? Mir ist aufgefallen, dass ziemlich viele Politiker einen haben :rolleyes:


    Weil Doktortitel in der Regel nur geführt werden, wenn man in der Funktion in der der Titel eine Rolle spielt auftritt. Und das ist bei einem Juristen oder Mediziner, nicht aber idR bei einem Politiker der Fall. Es gibt natürlich auch Leute die auf Nennung des Titels bestehen.


    Falls du mit deinem :rolleyes: andeuten wolltest, daß ein Zusammenhang besteht zwischen Politikersein und Doktortitel bekommen: das ist nicht so und ein Ehrendoktor darf auch nur als solcher (nämlich mit Zusatz h.c.) geführt werden...

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    Original geschrieben von Tha Masta


    Als böse Tour würde mir dann noch einfallen, das ihr als GBR gemeinschaftlich und solidarisch zur Mietzahlung verantwortlich seid.
    Würde heißen, das wenn du einfach aufhörst zu zahlen und trotzdem drinnen wohnenbleibst und deine Mitbewohnerin nicht in der Lage ist, die Miete komplett alleine aufzubringen, der Vermieter früher oder später auch ohne Zustimmung deiner Mitbewohnerin kündigen kann (wg. Zahlungsverzug)


    Nur dass sie sich dann aus dem von dir beschriebenen Grund ins eigene Bein schiesst, denn die Forderung des Vermieters besteht ja gegen beide Mieter.

    Wobei man berücksichtigen muß, daß erwachsene Menschen mit den beschriebenen Symptomen oftmals froh sind, wenn aus einem diffusen "Krankheitsbild" oder eben nur den damit verbundenen Erfahrungen wie Schulversagen etc. eine "richtige" Diagnose wird und das Kind einen Namen bekommt. Es ist zu einfach, ADS und Co. abzustempeln als etwas, was es Eltern, Lehrern und Therapeuten einfach macht, jemandem einen Stempel aufzudrücken. Das mag im Kindesalter gelten, aber Erwachsene nehmen die Problematik ja auch selbst wahr und versagen einfach oftmals an dem gesellschaftlichen Leistungsdruck. Dass in der persönlichen Situation dann das Gefühl des Versagens auftaucht anstatt eine Gesellschaft eventuell zu hinterfragen kann ich wie gesagt aus meinem nächsten Umfeld berichten.