Störungshotline passt gut. Ich arbeite an einer 
Es ist Samstag 19 Uhr. Kunde ruft an. Mutter mit 4 Kindern. Waschmaschiene kaputt. Sie will, dass am besten noch heute ein Techniker kommt und das repariert. Ich mach ihr freundlich klar, dass leider erst Montag früh einer kommt. Darauf hin fängt sie hysterisch an zu schreien und fragt mich ob ich noch ganz dicht wäre und so.
Ich versuch zu beruhigen, dass ich schon verstehen könne, dass 4 Kinder und keine Waschmaschiene der Supergau ist, ich aber nichts weiter für sie tun kann, als für Montag 7 Uhr einen Techniker zu bestellen, sogern ich mehr tun wolle 
Darauf hin packt sie ihr Fäkalsprache aus und legt los. so verlaufen 80% der Gespräche. Bei nahe zu 90% der Mitarbeiter. Der Rest lässt sich leider darauf ein und es wird noch unschöner,
Ein ähnliches Bild zeigt sich im Übrigen in fast allen Projekt unseres Inbounds. Im Outbound nicht anders. Gibt schon einige recht gute Dinge die man so verkauft. in 4 von 5 Gesprächen kommt der Satz: "Nehm ich, aber nur wenns umsonst ist"
Ich kann also schon von einem gewissen Feldversuch sprechen, jeden der immer noch sketisch ist, lade ich auf ne Probe Woche in einem Callcenter seiner Wahl ein 