Ich habe gerade die Tage Mal überschlagen.
Hätte ich einen A4 gekauft, wären so ca. 3700 Euro bislang an Benzin rein geflossen. Strom für den Tesla hat 1700 gekostet. Alles gekaufter Strom.
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Ich habe gerade die Tage Mal überschlagen.
Hätte ich einen A4 gekauft, wären so ca. 3700 Euro bislang an Benzin rein geflossen. Strom für den Tesla hat 1700 gekostet. Alles gekaufter Strom.
Trotzdem isses einfach Quatsch
Ohne die Initialzündung würde die europäische Automobil Führung dem allheilbringendem ICE noch huldigen und 2050 wie Kodak nicht mehr existieren. Nur Kodak war nicht systemrelevant. Die Automobilindustrie speziell in Deutschland aber schon.
Da kann man nicht einfach zusehen, wie die Gestrigen auf den Abgrund zusteuern.
Wir bauen die besten Autos, da ist doch klar, dass wir Marktführer in China sind und bleiben. Ja genau, man sieht's. Und Norwegen zeigt allen, wie die Zukunft überall aussehen wird.
zumindest wenn man vergleichbare Fahrzeuge miteinander vergleicht.
Und genau das ist eben nicht der Fall. Aber statte Mal einen Verbrenner mit großem Navi, Standheizung, Automatik und dem anderen Schnickschnack aus, der bei den E Versionen einfach Mal so dabei ist. Mein Tesla war vor allen Förderungen 10000 Euro billiger, als ein vergleichbarer A4! Allerdings auch als ein id7.
Die Kleinwagen werden auch kommen und nicht zu den gesponnenen Preisen wie aktuell noch.
Zwangseinführung des E-Autos per verordnetem Verbrennerverbot anderes als Planwirtschaft?
Wenn man Mal weg kommen würde von der deutschen Panik Nomenklatur. Es gibt ein "Zulassungsverbot" für Neufahrzeuge. Bedeutet ein Verbrennerverbot so um 2050. Bis dahin kauft eh keiner mehr freiwillig (außer Oldtimer Liebhaber) so eine Karre.
Wenn man ein Ziel hat muss man schauen was notwendig ist um das zu erreichen, und dann das dafür nötige Geld in die Hand nehmen. Sonst kann man es auch gleich lassen
In dieser Hinsicht bist Du ja ein ganz Großer! (Wallbox)
Was sich Martyn wünscht, gibt es. Ist aber ein paar Nummern größer.
Totalschaden durch den Ausfall des Akkus zu vermeiden, an dem Thema nicht vorbei kommen.
Die Frage ist nur, was genau ist gut für den Akku? In dem Video des Lackierers sagt Vanja Katic klar, die meisten Akkuprobleme entstehen durch Feuchtigkeit in Akkupacks, die nur/viel AC geladen wurden.
Die werden während des Einkaufs laden.
werden die häufig gar nicht erst errichtet.
Da Reisende häufig Fernverkehrsstraßen nutzen, gibt es dort schon mehr als genug Stationen! Was fehlt, dass man auch, wenn man die Fernstraßen verlässt, am Ziel gute Lademöglichkeiten vorfindet.
Ist jetzt nicht ideal, aber in solchen Fällen lade ich nochmal, bevor ich ins Nirgendwo abfahre.
Allerdings Martyns Wunsch, dass man ländliche Gegenden mit vorwiegend Einfamilienhäusern mit HPC zupflastert, wird sich nicht erfüllen, weil eine Person nach 300 km Pendeln, noch 300 km Feierabend Reichweite in 20 Minuten in Laufnähe zur Wohnung nachladen muss.
sollte
Stelle Dich doch der Realität! In deiner Gegend braucht's das nicht, weil fast jeder zu Hause laden "könnte". Also für wen sollte das installiert werden?
Hier im Ballungsgebiet entsteht an vielen Einkaufsmärkten ein CCS Lader. Und selbst hier sind die fast 0 ausgelastet.
Wer zu Hause laden kann, braucht Lademöglichkeiten nur auf Langstrecken und das beim üblichen Fahrprofil, nahezu nie.