Beiträge von senderlisteffm

    ich es selten erlebt, dass mehr als 20 oder 30 Kilometer zwischen den EnBW Ladesäulen liegen. Egal ob an der Autobahn oder der Landstraße.

    ... und die bauen noch immer wie irre! Nicht nur an Fernstraßen, sondern insbesondere auch an Supermärkten. NoIdea wenn Deine Schmerzgrenze bei 20 Euro und 40 Cent liegt. EnBW 17,99 (ja teuer) und 39 Cent in Deutschland und teils auch jenseits der Grenze, habe ich gesehen.


    Wäre mein Fremdladeanteil (kWh) größer als 15 % und hätte ich keinen Tesla, käme ich gut mit EnBW durch und müsste nicht pausenlos sauteures adhoc oder EnBW Roaming nutzen, wie die Medien immer suggerieren!

    Ich unterhalte mich immer Mal wieder mit Leuten, die nicht elektrisch fahren, was so ein Kleinwagen können müsste, damit er interessant wäre.


    Im Prinzip kommt man da auf 200 km Autobahnreichweite da man ja auch mit dem Stadtflitzer wo hin fahren will. Ergo 50 kWh sind notwendig, um einen fossilen Kleinwagen zu ersetzen. Und die Ladezeiten müssen gerade bei den Kleinwagen runter. Hier muss etwas über 100 kW angepeilt werden.


    Der Renault 5 scheint in die richtige Richtung zu gehen. Im Gegensatz zum e-C3.


    Wenn die neuen Akkus von CATL und BYD halten was sie versprechen, dürfte der Markt nochmal aufgemischt werden. Mal schauen, wer die bekommt. Akkus mit hohem Kobalt und Nickel Anteil sind für günstige Fahrzeuge keine Lösung.

    Oder kann man dennoch bei der Batterietechnik auf das Level von China noch kommen?

    Das ist unwahrscheinlich, ich denke unmöglich.


    Dazu muss man in Betracht ziehen, wie teuer es ist und wie lange es dauert, bis eine funktionierende Fertigung existiert. Northvolt und Varta demonstrieren das. Selbst die großen Batteriehersteller Panasonic, LG und SDI sind ziemlich bedeutungslos geworden. Dazu kommt der niedrige Lithium Preis und durch die extreme Skalierung von CATL und BYD der niedrige Batteriepreis.


    Selbst wenn Deutschland technologisch auf Augenhöhe kommen würde. Betriebswirtschaftlich gibt es keinen Weg mehr.

    In Pressemeldungen und Magazinen wird so ein Sachverhalt in der Regel immer stark verkürzt, "medienwirksam" dargestellt. In diesem Falle steht auf alle Fälle noch Betrug und Insolvenzverschleppung im Raum. Da gibt es sicher auf allen Seiten "Opfer".

    Das ist richtig, aber da weigert sich der Hersteller das Produkt, für welches er kein Geld erhalten hat, an den Händler zu geben. In obigem Falle hat der Händler das Produkt, u. U. unter Eigentumsvorbehalt bekommen. Dann hat er wahrscheinlich das vereinnahmte Geld dem Hersteller abgetreten. Das heißt, der Konkursverwalter muss Dein Geld an den Fahrzeughersteller überweisen. Ist zum Zahlungsziel keines mehr da, ist das dann das Problem des Herstellers.

    denn das sind nachrangige Forderungen im Konkursfall.

    Das Risiko ist aber gering. Du hast ja nichts anbezahlt ohne dass der Auftrag ausgeführt wurde. Du hast das Fahrzeug namentlich bestellt, es wurde produziert und steht beim Händler. Mit der vollständigen Bezahlung gehört die Sache Dir, auch wenn sie noch auf dem Firmengelände "parkt".