Beiträge von senderlisteffm

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    Original geschrieben von arran1
    Allerdings faellt mir bis auf das Canon 85 mm kein Canonobjektiv ein, was bei 2.0 anfaengt.


    Kommt darauf an, in was Du jetzt rechnest. Irgendwie hat "noch"? kein Hersteller für die kleinen Chips gescheite Brennweiten. Bei Canon werden die auch sicher nicht mehr kommen, denn die haben das, worauf ich bei Nikon schon ewig warte. Die Vollformat Digicam EOS 5D.


    Für KB Format ist das Angebot doch hervorragend.
    EF 85mm 1:1.2L USM
    EF 85mm 1:1.2L II USM (Neu)
    EF 85mm 1:1.8 USM
    EF 100mm 1:2 USM
    EF 135mm 1:2L USM
    EF 135mm 1:2.8 (Softfocus)


    Das letzte hat zwar 2.8, aber dafür läßt es sich als "Portraitobjektiv" unscharf stellen.


    Und alternativ:
    EF 100mm 1:2.8 Macro USM mit Doppelnutzen


    Und im Zoom das schon genannte:
    EF 70-200mm 1:2.8L IS USM, was mit voll offener Blende sicher auch weich ist.


    Aber wenn Du Preis, Leistung, Gewicht und Größe mit einbeziehst, kommst Du an den Festbrennweiten kaum vorbei.


    Ich habe selbst eine ganze Reihe Zooms probiert, die jetzt im Schrank rumgammeln. Wenn man irgendwann mal anfängt, bewußt zu überlegen, welche FB bräuchte ich jetzt. Stellt man mit Verwunderung fest, so viele sind das garnicht.


    Ich habe drei. 35mm, 85 mm und 180 mm. Zugegeben, manchmal denke ich drüber nach, ob ich noch ein 24 mm kaufen soll. Jedenfalls die drei Objektive erfüllen den gleichen Zweck wie vorher mein 28-70 und 70-210 (effektiv wohl 30 - 205), sie waren nicht teurer und sind auch nicht schwerer, aber viel besser.

    Zitat

    Original geschrieben von arran1
    Mir persönlich würde der Bereich bis 80 mm sehr fehlen (Portraits).


    Dann würde ich mir Deine Objektivwahl auch nochmal durch den Kopf gehen lassen.


    Für Portraits ist nämlich nicht nur die Brennweite 90 - 135 (KB und je nach Nasenlänge :D ) wichtig, sondern auch, daß man das Gesicht freistellen kann. Dafür brauchst Du eine möglichst große Öffnung. 2.0 wäre da schon wünschenswert.


    Und das Objektiv sollte nicht zu "gut" sein. Wenn es ein wenig weich zeichnet bei voll geöffneter Blende haben die Damen meistens weniger einzuwenden. ;)

    Re: Homezonegröße hat sich verkleinert- Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?


    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Versucht o2 jetzt mit der Inbetriebnahme von neuen Sendern die Homezonegröße der Kunden zu verkleinern?


    Na das ist ja eine etwas weit hergeholte Interpretation.


    Wenn neue Sender innerhalb des HZ Kreises aufgestellt werden, wird sie u. U. größer. Werden welche außerhalb des HZ Kreises aufgestellt, wird die Homezone kleiner.

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    Original geschrieben von FraDi
    Hingehen, Karte zeigen (muss man ja nicht grade erwähnen das die von ebay ist, manche Händler machen dann nämlich keinen Service), bei Debitel anrufen lassen und neue Karte bestellen.


    Die dann, wenn genug Guthaben drauf ist und er Glück hat, an den registrierten Eigentümer gesandt wird.


    Bei dem, was eine neue Karte kostet, ist wegschmeissen sowieso die beste Lösung.


    Kulanz, Kooperation, Service sind Worte, die im Sprachgebrauch von Debitel und den Shops nicht vorkommen.

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    Original geschrieben von maxandmoritz
    solange die Feldstärkenanzeige mehr als ein "Bälkchen" anzeigt, wirkt sich der Empfangspegel nicht negativ auf den Datendurchsatz aus...


    Also zumindest bei meinem Nokia 6630 ist die "Feldstärkenanzeige" keine Feldstärkenanzeige, sondern eine Nutz/Rausch-Verhältnisanzeige. Wenn die in den Abendstunden von 5 6 Balken auf 2 Balken absinkt, dann geht fast garnichts mehr.

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    Original geschrieben von CLK
    Teleatlas hat wohl einige Defizite im Datensatz gegenüber Navtech. Das ist z.Bsp. bei den fehlenden Industire-/Gewerbegebieten gerade für Außendienstmitarbeiter sehr unvorteilhaft.


    Wenn's nur das wäre.


    Da sind Straßen, die schon deutlich sichtbar mehrfach "geflickt" wurden noch immer nicht erfaßt.


    In einer Ausgabe haben die rechts und links am Darmstädter Kreuz verwechselt.


    Oft stoßen Straßen nicht aufeinander, weil ein paar Meter Digitalisierung vergessen wurden. D. h. Routen können garnicht berechnet werden, weil für das Navi keine Straße hinführt.


    Im Gegenzug habe ich es schon häufiger gehabt, daß ich durch "Feldwege" geführt werde, wo nur landwirtschaftlicher Verkehr erlaubt ist, welche natürlich irgendwann an einer roten Schranke enden.


    In einem Ort, ist der Bahnübergang schon seit Jahren gesperrt. Und die Umgehungsstraße natürlich nicht erfaßt.


    An zwei Orten ist's ganz fatal. Man kommt von da nie wieder weg, weil das Navi einem im Kreis führt, bis der Tank leer ist.


    u.s.w.

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    Original geschrieben von bastian_S
    Kannst du das auch begründen?


    Ja, die Karten sind einfach nur SCH......! Jedes mal, versprechen die, dieses Jahr sind die Karten viel besser als letztes Jahr. Sie sind nie besser - nur anders!


    Jeden, den ich kenne, der ein Navi mit TeleAtlas Karten gekauft hat. Und die mir das natürlich nie glaubten. Pflichten mir spätestens nach einem halben Jahr zu, daß die Karten einfach nur SCH..... sind.


    Nur wer Osteuropakarten braucht ist derzeit noch auf TeleAtlas angewiesen. Ansonsten kann ich nur jedem raten - Finger weg!


    Und ich habe auch den direkten Vergleich. Die Garmin MetroGuide vertraut nämlich glücklicherweise auf Navteq.