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Selbstverständlich, sonst hätte man auch mal welche in den Ferien gesehen. In den Sommerferien war davon gar nichts zu sehen und in den Coronaferien schon gar nicht.
In „meiner“ Stadt haben die Demonstrationen auch während der Ferien stattgefunden. Und wer „einfach frei“ haben will, geht doch nicht zu einer Demo und engagiert sich, sondern liegt im Bett oder faul am See.
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Ich vermute eher, 98% von denen denken bloß "Ey wie geil, Schulfrei!"
Kann ich von den Jugendlichen, mit denen ich regelmäßig zu tun habe, nicht sagen. Die sind relativ zielstrebig, auch was ihre Bildung betrifft. Da unser Schulsystem seine Mängel hat, bilden sich mehrere selbst weiter - z.B. anhand von Online Kursen.
Sicherlich wird das nicht bei 100 Prozent dieser Generation so sein, das ist mir klar. Ich erkenne insgesamt allerdings mehr Zielstrebigkeit und Blick für das „große Ganze“, als zu meiner Zeit in diesem Alter.
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Das Problem ist die Scheiße am Schuh, um bei Andreas Breme zu bleiben, nicht der Blickwinkel darauf. Der ändert nämlich nichts.
Um im Bild zu bleiben: du läufst quasi ausschließlich auf der Hundewiese. Allen, die dich darauf hinweisen - und darüber hinaus den Tipp geben, dass ein paar Meter weiter ein wunderbarer (und sauberer) Fußweg ist, entgegnest du: „ach, das bringt doch nichts, auf den Weg kann ich niemals gelangen…viel zu weit…“
Und während die meisten den schönen Weg mitsamt all seiner Abzweigungen, die man selbst wählt, gespannt erkunden, läuft Frank73 noch immer auf der Hundewiese im Kreis und ärgert sich über die Scheisse am Schuh.
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Es trifft selten mal den Richtigen.
Wenn einer fast 50% Prozent schneller fährt als es erlaubt ist - und das auch noch mit voller Absicht - dann ist es der Richtige, der erwischt wurde.
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Das hat sich genau so abgespielt wie geschildert. Ob du mir das jetzt glaubst oder nicht ist mir herzlich egal, aber mich ohne jeden Beleg der Lüge zu bezichtigen geht, mit Verlaub, gar nicht.
Bevor du die beleidigte Leberwurst spielst, lies meinen Beitrag nochmal. Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass es genauso gewesen ist, wie von dir beschrieben.
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Besonders ätzend. Ein Arbeitskollege der konstant Bleifuss fährt, und nicht nur wenn er in Zeitnot ist, und mich immer als Schleicher verspottet, wusste aus einer Facebook-Gruppe vom Blitzer, hat mich aber nicht gewarnt. Er, der auf jedes Limit scheißt, wurde daher nicht geblitzt sondern ich, der die meiste Zeit bemüht ist nach Regeln zu fahren 
Du lügst dir doch selbst in die Tasche, die Mär des unschuldigen Frank und der bösen Welt.
Du bist an der Stelle zu schnell gefahren - dein Kollege nicht.
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Entschuldigung aber ich empfinde deine Reaktion als befremdlich. Ich muss pünktlich auf dem Arbeitsplatz erscheine. Die Betonung liegt auf dem Wort "muss" denn das ist keine Option, das ist Pflicht. Daran ändert auch eine Baustellenampel nichts, und die Zeit die mir dort aufgebrummt wurde musste ich auf dem restlichen Weg wieder rein holen. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Wegen meiner flachen Lernkurve: Gerade wenn der Führerschein quasi verpflichtend für DICH ist, solltest DU so fahren, dass DU den Lappen behältst. Das bedeutet dann auch, dass DU DEINE Fahrten so planst, dass DU nicht wegen einer roten Ampel oder eines kleinen Staus zu spät kommst. Du musst das nicht durch rasen ausgleichen, sondern durch vernünftige Planung.
DU bist zu spät losgefahren, niemand sonst. DU hast es komplett selbst in der Hand gehabt. Die Schuld an DEINEM Fehler auf andere schieben zu wollen ist nur eins: lächerlich.
Für wen der einzige Lösungsansatz zum Ausgleich einer roten Ampel (!) darin besteht, im Anschluss zu rasen, bei dem kann man durchaus die grundsätzlich erforderlichen kognitiven Fähigkeiten zum führen eine Kraftfahrzeugs in Frage stellen.
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Erst knöpft die Kommune den Leuten Zeit an der Baustellenampel ab, und dann Geld am nachgelagerten Blitzer, aber ich soll daran Schuld sein? Janee, is klar 
Wären das keine staatlichen Akteure würde man in der Situation von einer hohen kriminellen Energie sprechen.
Natürlich bist DU daran schuld. Und nein, man würde nicht von einer hohen kriminellen Energie sprechen.
Es zeigt sich hier, was sich wie ein roter Faden durch dein Leben zieht: es sind angeblich immer andere Schuld, oder es sind die allgemeinen Umstände. Tatsächlich bist es du selbst, der die Schuld an deiner anhaltenden Misere und den dich umgebenden Umständen trägt.
Ja, ich weiß, dass du mehrere tragische Situationen und Verluste in deinem Leben zu verkraften hattest - Erlebnisse, die ich niemandem wünsche. Allerdings geht es anderen auch so. Viele haben traurige Erlebnisse verkraften müssen, ab einem gewissen Alter vermutlich sogar die meisten. Das bedeutet aber ganz und gar nicht, dass man sich hängen lassen muss - ganz im Gegenteil, es sollte der Anreiz dazu sein, sich das Leben so gut wie möglich zu gestalten. Das hat man freilich selbst in die Hand zu nehmen.
Aber wieso schreibe ich das eigentlich…? Offensichtlich ist meine Lernkurve was dein Selbstmitleid betrifft sehr flach 

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Ich könnte kotzen. Fast 10 Jahre nicht geblitzt worden und jetzt zwei mal in einem halben Jahr. Ich war auf der Fahrt zur Arbeit eh spät dran und habe dann auch noch zusätzlich Zeit an einer Baustellenampel verloren und musste daher noch mehr Gas geben. Auf dem letzten km stand dann so ein staatlicher Geldautomat, ein sogenannter Blitzeranhänger. Auf dem Tacho stand 73 km/h bei erlaubten und 50 km/h. Die Frage wen ich jetzt mit dieser Tempoüberschreitung vor 6 Uhr auf einer praktisch leeren Straße gefährdet habe stelle ich lieber erst gar nicht. Darum geht es ja auch nicht, sondern ums Kasse machen nach Corona.
Da habe ich keinerlei Mitleid und kann auch keine „Wegelagerei“ erkennen. Wegen deines schlechten Zeitmanagements bist du erheblich (lt. Tacho 46 Prozent!) zu schnell gefahren. Fahr morgen fünf Minuten früher los, dann „musst“ du nicht rasen. Oder steh dazu, dass du schlecht geplant hast und komm zu spät zur Arbeit. Aber gib nicht der Kommune die Schuld für deine aufeinander aufbauenden Fehler: zu spät losfahren durch Raserei ausgleichen wollen. Du hattest das selbst in der Hand.
Und ja, ich bin auch schon mal zu spät losgefahren. Selbst schuld 
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Weil, auf meine Frage (Amazon Hotline), ob diese Artikel dann auch für Prime-Mitglieder aus Barcelona versendet werden, diese Frage mit '...nein, dann werden diese Artikel aus Deutschland versendet...' beantwortet wurde!
Das nenne ich dann mal eine "top" CO₂ Bilanz! Und eine Art Nötigung!
Nun ja, wir haben nur einen Bruchteil der für die Bewertung notwendigen Informationen. Vielleicht sind aktuell etliche Artikel aus Barcelona auf dem Weg in deine Richtung - und deine gewissermaßen nur Beipack. Da kann es unzählige Gründe dafür geben, auch dass es Absicht ist - zumindest rein theoretisch… Aber „nur“ um dir eins auszuwischen, weil du kein Prime Kunde bist, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.