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Die Sache habe ich hier gefühlte 3x erläutert:
Sofern nur ein Teilnehmer ausgesperrt wird, besucht die gesamte Gruppe die Location nicht.
Familienfeier, Skatrunde, Mädelsabend, Absacker nach der Arbeit, Geschäftsessen, Konzert, Kino,…
Egal wie oft du es behauptest: das mag zum Teil so sein, aber keinesfalls immer.
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Ich schiebe die aktuell explodierenden Zahlen unverändert auf die Coronaparties der Geimpften/ Genesenen. Der Virus wurde dort massiv gespreadet. Von da aus z.B. weiter zu den Kindern, Schulklassen, ungeimpften Eltern.
Die Geimpften (und wenn es nur 9 Monate altes und jetzt wirkungsloses AZ ist) machen Party, als ob es kein Morgen gäbe. Maske unter der Nase, im Club Zunge im Hals anderer Gäste.
Komm wieder, wenn du dazu konkretere, seriöse Hinweise hast.
Die Ungeimpften sind ja nicht lebensmüde. Sondern verhalten sich vorsichtig, weil sie den Virus nicht wirklich haben wollen. Nehmen auch gern mal prophylaktisch Vitamin D oder ein Pferde-Medikament, in der Dosierung für Pferde 😀.
Das zeigt lediglich die Dummheit dieser Menschen, die auf vage Hinweise aus fragwürdigen Quellen hin Entwurmungsmittel und sonstigen Unfug zu sich nehmen.
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Könnte sein. In meinem Umfeld gibt es im mittleren Alter kaum jemand ohne Abitur und/ oder Uni-Abschluss. Eine kostenlose Bratwurst stellt hier keinen Impf-Anreiz dar.
Ich beobachte Folgendes: Je geringer der Bildungsstand und/oder die Intelligenz, desto seltener geimpft. Das deckt sich auch mit den zugehörigen Statistiken, nach denen Ungeimpfte überdurchschnittlich oft aus der bildungsfernen Ecke kommen.
Ausnahmen gibt es hier sicherlich - wie zum Beispiel die Korrelation zwischen Impfstatus und AFD Zugehörigkeit bzw. Sympathie.
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Im übrigen hat mein Teilzeitarbeitgeber äußerst wenig datenschutzkonform mit der in Bayern schon nötigen 3G Abfrage der Mitarbeiter begonnen. Ich bin etwas erschrocken wieviele Kollegen mittleren Alters ungeimpft sind. ☹️
In Bayern scheint es auch relativ viele Leerdenker zu geben - was einer Gründe dafür ist, dass dort die Lage besonders schlecht (im bundesweiten Vergleich) ist.
Ich habe hier vor paar Tagen geschrieben, dass auch hier kaum jemand Gesundes im mittleren Alter geimpft ist.
Hier ist ü70 zu über 90% geimpft, ü30 auch ganz gut (wegen faktischem Impfzwang, z.B. 2G an der Uni). Aber ü30-u70 (also die die alles finanziell an laufen halten) eher nur bei faktischem Impfzwang im Job.
Das sind dann aber eher regionale Ausnahmen. Im bundesweiten Durchschnitt ist in dieser Altersklasse ein großer Teil geimpft - zum Glück.
Denn die „impfverweigernden Affen“ schaden diesem Land auch finanziell in weitaus größerem Umfang, als sie zum Wohlstand beitragen.
Es ist tragisch, wieviel gesamtgesellschaftlichen Schaden der relativ kleine Anteil der Impfverweigerer anrichtet.
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Wenn in Ö alle zwangsgeimpft wurden ,
dann alles gut ?
Ja - in Österreich. Uns hilft das erstmal nur sehr begrenzt weiter.
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Da sollten sie im gleichen Zug die akutpsychiatrischen Betten aufstocken, da die Zahl der Cannabis induzierten Psychosen zunehmen wird, ebenso werden die Schizophreniefälle steigen.
Gleichzeitig werden die Fälle von Burnout, chronischer Schlaflosigkeit u.v.m. sinken 
Außerdem glaube ich generell nicht, dass die von dir genannten Themen einen nennenswerten Zuwachs erfahren werden. Diejenigen, die Cannabis in schädlichem Umfang konsumieren, tun dies mehrheitlich auch jetzt schon.
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Herr Spahn, Herr Kretzschmar und andere haben das aber so gesagt.
Hier ist eine Bestätigung dafür, dass eine Impfpflicht ausgeschlossen ist, auf einem offiziellen Account einer Behörde:
Auf der Behördenseite steht etwas komplett anderes.
Was stimmt denn jetzt 😶?
Alles anzeigen
Der Twitter Account einer Behörde ist hinsichtlich der rechtlichen Relevanz weit, sehr sehr weit unterhalb eines Gesetzes angesiedelt.
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Es wird immer in den Medien gefaselt, dass z.B. wegen Corona ITS in Ort A „schon zu 80% ausgelastet ist“, was schlimm wäre. Korrekt wäre aber die Feststellung, dass eine Auslastung der ITS-Betten zu unter 75% wirtschaftlich nicht abbildbar ist.
Nein, korrekt sind in diesem Beispiel beide Feststellungen.
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Glaubst Du im Ernst, dass ein Konsument die genauen Inhaltsstoffe wissen will? Wichtig ist wohl eher Verfügbarkeit, Wirkung und Preis.
Bei alkoholischen Getränken (z.B. Wein, Bier - Reinheitsgebot, Whiskey…) ist es gar nicht so unüblich, dass sich die Konsumenten für die genauen Inhaltsstoffe interessieren. Warum sollte das bei Cannabis anders sein?