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Du erwähntest „irgendeine“ App. Es ist aber nicht „irgendeine“, sondern die DEINER Bank. Nicht mehr, nicht weniger. Musst du ja nicht nutzen.
Für mich hat Barzahlung keinerlei relevanten Vorteil, nur Nachteile. Darum nutze ich sie (fast) nicht.
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Bei mir ist es tatsächlich ein ganz pragmatisches Problem: Ich hab im Globus keinen Empfang, folglich könnte ich auch dann nicht mit Smartphone zahlen, wenn ich es wollte. Also muss doch Bargeld her.
Das Problem existiert allerdings nur in deiner Phantasie
Um mit Smartphone oder-watch zu zahlen, braucht man keinen Empfang.
Smartphone habe ich halt auch oft nicht dabei und ich will es auch nicht für den Empfang irgendwelcher Bestätigungen in irgendwelchen Apps (die ich auch nicht nutze) dabei haben müssen.
Das sind nicht „irgendwelche“ Apps, sondern es ist die App der Bank.
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Ich zahle im Jahr vielleicht zweimal mit Karte, ansonsten alles bar. Da halten 200 Euro nicht lange. Die Karte habe ich oft gar nicht dabei, ich will die weder mitnehmen müssen noch später die ganzen Abbuchungen kontrollieren. Nervig hoch zehn.
Jedem das Seine. Eine Karte habe ich auch (fast) nie dabei. Die physischen Karten sind daheim im Geldbeutel, ebenso wie das Bargeld. Ich zahle mit der Uhr oder dem Handy. Mindestens eins dieser Geräte habe ich im Gegensatz zum Geldbeutel nämlich eh dabei.
Ich weiß nicht genau was du mit „später die ganzen Abbuchungen kontrollieren“ meinst. Ich muss das nicht. In dem Moment, in dem ich eine Zahlung mit der Uhr (oder dem Handy) durchführe, bekomme ich diese mittels Pushbenachrichtigung quittiert. Da muss ich hinterher doch nichts mehr kontrollieren.
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Außerdem bekommt man da doch nur 200 Euro oder so?
„Nur“ 200 €
Da muss ich ich jetzt schmunzeln. 200 € Bargeld reichen bei mir üblicherweise für mehrere Monate
Das liegt allein schon daran, dass ich meinen Geldbeutel nur seltenst dabei habe.
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Schau Dir einfach Mal den DAX oder einen anderen Index der letzten 20 Jahre an. Dann wirst Du bemerken, dass das kein Glück ist, sondern deine "Krisen und Kriege" ziemlich vernachlässigbar sind. Und Du hast Deine Ersparnisse nicht mehr, weil auf dem Sparbuch die Rendite schon lange unter der Inflation ist.
Richtig - wenn man vorher hunderte Prozent Plus gemacht hat (bei 20 Jahren oder mehr), dann braucht man bei einem Rücksetzer von 10 oder auch 20 Prozent nicht unruhig werden. Aber das ist halt nichts für den Durschnittsmichel vom Schlage eines Sparbucholafs.
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Ich hab meinen Sparplan auf wöchentlich umgestellt.
Smart - Renditebooster mit minimalem Aufwand 
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Wenn interessiert bitte der Wochenchart? 

„Mein“ globaler ETF ist auf Jahressicht (was auch noch ein sehr kurzer Zeitraum ist) mit 1,33% moderat im Minus. Auf drei Jahre mit 11,56% moderat im Plus und auf 5 Jahre (und erst ab hier wird es für mich überhaupt interessant) mit 90,01% im Plus. Und das selbstverständlich trotz des momentanen „Crash“. Da kann mir die Inflation ziemlich egal sein 
Und falls es noch kräftig weiter nach unten gehen sollte: völlig in Ordnung! Dann sammle ich Firmenanteile zum Schnäppchenpreis ein.
Solche Marktbewegungen sind völlig normal und treten immer wieder auf. Dass sie kommen, das weiß man. Man weiß nur nicht wann.
Auf ein Jahr gesehen ist der DAX übrigens auch jetzt noch mit knapp 7% im Plus.
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Ok, dann ist eine andere Ausgangslage
Falls es heute nochmal weiter runter geht, kaufe ich wieder nach. Falls es in den nächsten Tagen weiter runter geht, kaufe ich wieder nach… usw. da bleibe ich völlig entspannt. Den „perfekten“ Zeitpunkt treffe ich eh nicht.
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Ich kaufe gerne in fallende Kurse rein, zumindest bei meinen globalen ETFs. Nach den letzten „fetten“ Jahren sind die bei mir ohnehin alle satt im Plus und jeder Verkauf hätte eine Steuerzahlung ausgelöst. Da wäre noch ein deutlicherer Rückgang notwendig, damit sich das „lohnt“.
Verkauft werden bei mir generell nur Anteile, die ich generell nicht dauerhaft halten will.
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Börsen-Crash geht weiter - DAX bricht um über zehn Prozent ein
Habt ihr reagiert?
Ich habe zwei ETFs die jetzt bei Null waren verkauft, Nasdaq und UK und somit 1/3 meines Kapitals aus dem Spiel genommen.
Ich reagiere gegenteilig
Mit Nachkäufen (aber in Tranchen und nicht auf einmal - kann ja durchaus noch weiter runter gehen) und hochgesetzten Sparplänen.