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Solche Billigrauchmelder mit 3 Mignons und einem 9V Block hatte ich auch mal.
Das wichtigste wenn man solche Dinger einsetzt: Ein großer Batterievorrat, man kommt kaum aus dem tauschen heraus. Kaum 6 Monate reicht da ein Satz. und Ohrstöpsel sind auch sinnvoll. Fehlalarme wegen absolut nichts sind die Regel. Und durch die Funkvernetzung piept es dann gleich überall, und man hat keine Chance herauszufinden, welcher Melder denn nun schuld war. Hab die Dinger nach kurzer Zeit wieder entsorgt.
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Rangierfahrten fahren immer auf Sicht. Deswegen fahren die auch nur höchstens 25 km/h.
Straßenbahnen sind ein Sonderfall, den ich hier außen vor lassen, weil nicht relevant. Aber die müssen zwangsläufig auf Sicht fahren.
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Extra für Dich: Ein Zug fährt selbst tagsüber nicht auf Sicht. Jedenfalls nicht im Regelfall. Weil das einfach nicht geht, weil der Bremsweg länger als die Sichtweite ist. Ein Güterzug bracht im Schnitt zwischen 500 und 800 Metern (je nachdem wie beladen der ist, und welche Wagentypen dran hängen). In den seltensten Fällen ist eine Strecke so übersichtlich, daß man ein Hindernis 800 Meter im voraus erkennen kann. Moderne Personenzüge können mit Magnetschienenbremse schneller stehen, aber zwischen 400 und 600 Metern brauchen die auch. Hängt auch von der Geschwindigkeit ab. Ein ICE der ersten Genration braucht bei 250 km/h bei einer Schnellbremsung 2200 Meter bis der steht. keine Chance da auf Sichtweite anzuhalten.
Ein Zug egal welcher Bauart der auf Sicht fahren muss (bei bestimmten Störungsszenarien macht man das), fährt Tagsüber maximal 40 km/h, ne nachdem wie Übersichtlich das terrain ist, Nachts nur 15 km/h. Bei unübersichtlicher kurviger Strecke, oder bei entsprechend miesem Wetter, ggf auch weniger.
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Wenn dazu genügend Zeit bleibt. siehe mein Beitrag oben.
Dazu kommt noch: die Strecke verläuft durch ein Wandgebiet. Aktuell ist Herbst, es ist Nass und Laubfall. Das kann auch bei der Eisenbahn die Bremswege erheblich verlängern.
Für genauere Informationen muss man die Fahrtenschreiber der Lokomotiven auswerten, und alle weiteren Informationen zusammentragen.
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Wenn ein Lokführer ein Haltsignal überfährt? Das kommt öfter vor als deaktivierte Streckensicherung.
Aber bezüglich der Schuldfrage würde ich da abwarten was die zuständigen Ermittler sagen.
ich weiss nicht wie da de Streckensicherung ist. Der vordere Zug stand wohl an einem Haltsignal. Ein Güterzug kann (darf) bis zu 700 Meter lang sein. Wenn dort die Blocksignale recht Dicht stehen, haben die zB einen Abstand von 1000 Metern. Nun steht der erste Zug nicht zwingend direkt am Signal, vielleicht stand der noch 50 oder 100 Meter davon entfernt. Das ist nicht ungewöhnlich. Das hieße der Schluss des Zuges war gerade mal 200 bis 250 Meter vom nachfolgenden Signal entfernt. Selbst wenn der Nachfolgende Zug eine Zwangsbremsung erhält, steht der nicht auf die Entfernung.
Aber wie gesagt, daß ich reine Spekulation. Da mir die dortigen Gegebenheiten nicht bekannt sind.
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Und wer ist "Die Bahn"?
gerade im Güterverkehr sind oft Privatbahnen unterwegs. Bei den ersten Bildern in der Presse vom unfallort sieht die Lok des einen zuges auch nicht nach einer DB Lok aus, sondern ist vermutlich eine Privatbahn. Also sollte man schon mal klären wen man da beschuldigt. Zumal bisher noch nichts über das geschehen und die Ursache bekannt ist.
Aber unser Saftkocher weiss das vermutlich alles schon durch eigene Untersuchung.
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Ich habe bisher nicht gelesen, daß der LKW Fahrer den unfall verursacht hat. Auch Radfahrer können durch Fehlverhalten Unfälle verursachen. Auch dann wenn sie selbst dabei verletzt werden oder schlimmstenfalls sterben, wären sie dann selbst Schuld.
Ich will hier nicht der Radfahrerin generell die Schuld geben, und den LKW Fahrer entlasten. Es ist schlicht und einfach derzeit (zumindest in der Öffentlichen Berichterstattung) nicht erwiesen, wer den Unfall an sich verursacht hat.
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Wie lange ist eine Online gekaufte und ausgedruckte Paketmarke gültig? Verfällt die irgendwann?
Hintergrund der Frage ist, daß eich jemandem ein gerät zur Reparatur schicken möchte, und dafür natürlich das Porto für hin und Rückversand übernehme. Hinversand kein Problem, aber die Reparatur macht der Privat in seiner Freizeit, wenn er eben gerade Zeit dafür hat. Also kann sich das ggf etwas verzögern.
ich dachte ich kaufe die Paketmarke, und drucke sie aus, und lege diese dem Paket bei. So hat derjenige der freundlicherweise für mich die Reparatur übernimmt damit keine Kosten oder Aufwand. Nur ist eben die Frage, ob das so überhaupt geht, oder ob die Paketmarke dann ggf verfallen ist, und gar nicht mehr Nutzbar.
Danke für die Antworten.
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Mit Hilfe des Reisepasses wird Deine Identität festgestellt. Natürlich müssen dort körpereigene Merkmale (Foto, Fingerabdrücke,…) hinterlegt sein. Das hat überhaupt nichts mit Schuld zu tun.
Natürlich? Bis vor wenigen Jahren gab es keine Fingerabdrücke in Personalausweis und Reisepass. Dennoch konnte meine Identität zweifelsfrei festgestellt werden.
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Wir haben die besondere Situation, dass die Bevölkerung dieser besetzten Gebiete mit absolut überwiegender Mehrheit zu Russland gehören möchte. Immerhin ist so der Zugang zum rudimentären russischen sozialen System gewährleistet. Die Bevölkerung fühlt sich nicht als „besetzt“, sondern als (bald) endlich zugehörig zu Russland. Es sind sowieso überwiegend Russen!
LOL... Du glaubst ernsthaft daß die Ergebnisse der Referenden in irgendeiner Weise die wirkliche Meinung der Bewohner widerspiegelt?