Beiträge von frank_aus_wedau

    Ich will mal versuchen, mein Problem verständlich vorzutragen:


    Heute habe ich mich selten dämlich angestellt. Wegen Prblemen mit Outlook hatte ich die Reparatur-Routine von MSO 2013 H&B gestartet. Bei der Installation handelt es sich um solch leidige Click&Run-Variante, die lediglich eine Reparatur des Gesamtpakets zulässt. Weil die einfache Reparatur nix brachte, habe ich die Online-Variante gestartet. Leider ein Fehler. Erstens half das auch nicht und zweitens war danach eine Neuaktivierung fällig.


    Und genau damit begann das Dilemma. Bei der Aktivierung habe ich versehentlich nicht den zum Gerät gehörigen Key verwendet, sondern den Key einer anderen Installation. Gemerkt hatte ich das erst, nachdem die Onlineaktivierung nicht klappte. Bevor ich dann aber den richtigen Key finden konnte, war MSO plötzlich doch aktiviert.


    Nun die Fragen:

    1. Was geschieht, wenn zwei Rechner mit demselben Key online sind?

    2. Leider ist der nun überschriebene richtige Key der einzige, den ich mir nicht notiert hatte. Ich habe zwar noch Keys, die ich aber nicht zuordnen kann. Kann ich den Key aus einem Backup auslesen? Das zurückspielen möchte ich vermeiden, weil ich erst gestern etliches installiert und umgestellt habe.

    3. Falls alles nicht hilft (und vielleicht auch so): Existiert eine Möglichkeit, das zum jeweiligen Key gehörige MS-Produkt herauszufinden? Sicher sind noch welche von längst ausrangierten Programmen dabei. Und eben vielleicht der richtige...



    Edit:

    Zwar ist der nervige knallrote "keine Lizenz"-Button verschwunden, eine Aktivierung ist aber nicht erfolgt. Frage 1 ist damit obsolet.

    Es läuft doch so:

    Raus aus der Schublade, Gerät aufladen, ein paar Telefonate führen, um das Zeitfenster zu verlängern und dann wieder heim ims Körbchen. Und bei diesen vor kurzem geführten Telefonaten war VoWifi jeweils aktiv. Für mich ist das noch aktuell.


    Bin nächster Tage wieder vor Ort und werde testen, ob VoWifi weiterhin zur Verfügung steht.

    Softwarelösungen stehen aber nicht ganz zu Unrecht in der Kritik - kann doch niemand versichern, dass sie nicht auf einfachem Wege auszuhebeln sind.


    Der Fetzen Isolierband ist simpel... und selbst mit noch so cleverer Malware nicht zu knacken.

    Na ja... in jüngeren Jahren habe ich mich auch in Metropolen herumgetrieben, in deren Straßenzügen man sich zuweilen in Hauseingänge retten musste, um nicht Opfer stets herumfliegender Geschosse zu werden. Insbesondere Südamerika war seinerzeit ein extrem heißes Pflaster, wo selbst Sicherheitsbehörden bei Überfällen mitwirkten.


    Mit einer gehörigen Portion Umsicht lässt es sich aber leben. Dass man in solchen Ländern (insbesondere von gescheiterten Landsgenossen) mächtig über's Ohr gehauen (oder zumindest zu hauen versucht) wird, liegt in der Natur der Dinge. Die Erfahrung mit den kenianischen Prepaid-Karten passt in eben dieses Schema.


    Wenn ich mich recht erinnere, gab es hier im Forum einen Thread, der sich explizit mit ausländischen Prepaids (und deren Austausch) beschäftigt. Klug, wer sich hier vorab informiert. ;)


    Vor Ort sind vertauenswürdige Personen allein die Mitarbeiter von Konsulaten/Botschaften. In Rio d. J. hatte ich in solcher Einrichtung sogar einen Studienkollegen getroffen, der mir seinerzeit "den Arsch rettete." :thumbup:

    Viel Spaß noch beim sinnlosen "Austausch" über falsche Informationen.

    Schön, dass ich nicht gleich verhaftet werde, weil ich "Fake-News" verbreite. Was Fake-News sind, scheint inzwischen der persönlichen Auffassung des (beliebigen) Empfängers zu unterliegen.


    Ebenso, wie all diejenigen schon zu Antisemiten werden, nur weil sie von irgendeinem Schwachmaten als solche verunglimpft werden. Fakten sind da eher hinderlich ...

    Ein Stückchen schwarzes Isolierband, welches auf einer Seite "umgeklappt" ist, damit es einfacher zu handeln ist. Fällt als schwarzes etwas definitiv nicht auf und lässt sich langfristig wiederverwenden. Viel hat es ja nicht zu halten...


    Edit:

    "Sicher ist sicher" und induziert einen zu vernachlässigenden Aufwand.

    interessant, das wäre wirklich neu. Könntest du das spezifizieren hinsichtlich Callya-Tarif und deinem Endgerät. Seit wann ist bei dir Wifi-Calling verfügbar?

    Puh... das Gerät ist mein "Lieblingshandy" mit KaiOS - das Nokia Flip 2720. Der Tarif ist derjenige, der momentan (oder sagen wir lieber vor etwa einem halben Jahr) gängige mit Kosten von 9 ct./min. und 3 Ct./MB. VoWifi war von Beginn an verfügbar.


    @IN: Das Flip 2720 ist ein Dual-Sim Gerät, mit dem ich sowohl über o2 als auch VF VoWifi und LTE habe (leider nur wahlweise mit einer der SIMs). Allerdings erinnere ich auf Anhieb nicht, ob mit VF-LTE auch VoLTE möglich ist. Das werde ich demnächst testen, wenn ich dieses Teil mal wieder aus der Schublade krame. Mangels VoIP-Client hat dieses Gerät für mich nur "Erinnerungswert" und dient der künstlichen Beatmung zweier SIM--Karten.

    Ich würde noch eine Frage hinzufügen. Was machen Grundstücksbesitzer die aber keine Lohnsteuererklärung machen? Diese ist ja nur für bestimmte Konstellationen Pflicht, bspw. beim Bezug von Lohnersatzleistungen. Oder habe ich einen Denkfehler und jeder Grundstücksbesitzer macht immer auch eine Erklärung?

    Die Grundsteuer ist eine kommunale Abgabe, die die Kommunen in eigener Verantwortung einziehen müssen. Weil Finanzämter Landesbehörden sind, gehe ich davon aus, dass die Aufforderung über Elster nur eine Art Amtshilfe ist.


    Wer seine ESt-Erklärung nicht über Elster abgibt, dürfte demnächst Post von der Stadt-/Gemeindeverwaltung erhalten.