aber dadurch bekomm ich doch die Komfortmerkmale nicht die mir bei kaufland fehlen aber bei penny geboten werden.
Daten müssen wir gar keine übertragen.
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aber dadurch bekomm ich doch die Komfortmerkmale nicht die mir bei kaufland fehlen aber bei penny geboten werden.
Daten müssen wir gar keine übertragen.
ja, bin da für verschiedene Bedürfnisse bei Penny aber Prepaid hab ich halt immer Sorge mit dem verlängern und automatisches Aufladen würd ich auch nicht mögen.
Ich wart ab was es zu Weihnachten für Angebote gibt und werd im Zweifel mit drei Nummern zum dann optimalen Angebot wechseln.
Warum sollte man? Wenn man von 20 GB 3/4 verfallen lässt 😜
ich warte auf 5,-€ Tarife. Wie du sagst: die meisten Tarife bieten so viele Daten das die wenigsten Menschen diese nutzen.
Ich glaube es sind vor allem Schüler die so große Datenmengen benötigen (und dann eher 100GB und nicht nur 20).
Mir würden 5GB dicke reichen = da würd ich wenigstens über die Hälfte nutzen und müsste mich nicht mehr so ärgern für ne Leistung zu bezahlen die ich nicht ausnutze.
Das weis ich doch ![]()
Dennoch - hrgajek ist zumindest auf linkedin ein Kontakt von ihm und aufgrund seiner Profession sollte er ein Interesse daran haben die Fragen zu beantworten ![]()
Die Telekom Prepaid Tarife sind wieder zurückgestuft worden!?
Beim XL bekommt nur noch 50GB anstatt 60GB.
Wie kann das sein? Da hat dann EDEKA smart doch wieder seine Vorzüge.
Ist in deutschen Gesetzen auch wichtig bei Gegenüberstellungen dass der "schlechtere" Wert lange genug angeboten wurde.
= um ende November 60 (oder 100?) statt 50GB zu bewerben muss zuvor vier Wochen lang 50GB das normale Angebot gewesen sein ![]()
Kein Insider hier, der die private Nummer von Haas hat oder ihn sogar privat kennt, und ihn schnell mal in WhatsApp fragen kann nach dem echten Grund?
Schau doch bei den einschlägigen Internetseiten.
Vorgänger von ihm waren auf ihren privaten Facebookseiten lange kontaktierbar (und ich hab mich, in der Position, gefragt ob es nicht etwas gefährlich ist über sein Luftfahrthobby zu posten = Potential für jemanden der einem was böses möchte...)
Wenn 1&1 25% der Vodafone Netzkapazität bucht sind das 25% egal wieviel der restlichen 75% die Vodafone Kunden nutzen. Der Bedarf der Vodafone Kunden ändert nichts am Preis den 1&1 bezahlen muss.
Ich versuchs mal zu erklären wie ich es verstanden habe:
Vodafone hat beispielsweise 100,-€ an Kosten für die Datenübertragung in seinem Netz.
1&1 sagt: wir haben 25% so viele Kunden wie Vodafone, wir werden auch 25% des Datenvolumens benötigen und bezahlen 25% der für den Netzbetreiber angefallenen Kosten der Datenübertragung. Also 25,-€ der 100,-€ Gesamtkosten.
Nun verbrauchen aber die Vodafonekunden, z.B. durch sehr viele M2M Verträge, plötzlich nur noch 60% anstatt der zuvor erwarteten 75%.
Der Vertrag sieht für 1&1 aber für jedes Prozent Netzauslastung das über die 25% hinaus geht erheblich höhere Kosten vor = es wird für 1&1 quasi unkalkulierbar teuer weil sie selbst keinen Einfluss darauf haben welchen Verbrauch die Vodafonekunden haben.
Ich habe über dieses Thema auch schon vor Monaten gelesen. Ob es nun Zufall oder Bauernschläue war, letztlich hat damit einer jetzt sehr viel höhere Kosten als erwartet.
Wie das letztlich ganz genau abläuft hat wohl selbst 1&1 im Rahmen der Vertragsverhandlungen nicht verstanden ![]()
Du verstehst es nicht - Geld geht dorthin wo es unter gleichbleibenden sonstigen Bedingungen am meisten Ertrag bringt.
Wenn also Mobilfunk eben weniger Ertrag bringt als die Herstellung von Kriegswaffen dann geht das Geld dorthin.
Der Aktionär ist flexibel.
Klar wirds welche geben die in Telefonica aus intrinsischer Motivation investieren aber nach und nach wandert das Geld dorthin wo es mehr einbringt.
Der neue Chef spielt mit der Fantasie der Leute - ein neuer CEO in Deutschland = hohe zukünftige Ausschüttungen an die Aktionäre, also bleiben die dabei.
Ich hätte gesagt das sind täglich 3-4 SMS an die ganze Schulklasse = nichts außergewöhnliches aber für WhatsApp halt kein Problem aber 3x am Tag an 30 Schüler = 30 SMS = 90 SMS für drei Nachrichten...
Es ist wohl tatsächlich wie du schreibst.
Kann mich auch noch erinnern als unser (sehr sehr großer Händler) Key Account Manager eines Netzbetreibers erzählte das DIESE uns betreffende Entscheidung schon gar nicht mehr in Deutschland vom CEO getroffen wird sondern er das mit der Konzernmutter klären musste (wofür haben wir nen Key Account Manager wenn dessen Chef Chef die Entscheidungen schon nicht mehr trifft?).
Bei einem Service Provider liefs dagegen genau umgekehrt, da hatte ich nach Verkaufsleitung einfach direkt den Chef von das Ganze in der Leitung der, gerade wohl den Firmenverkauf in trockenen Tüchern, aus Mallorca anrief und sämtliche Vermarktungsaktionen auf Zuruf stoppen wollte ![]()