Beiträge von polli

    Ich frage mich gerade ob es legal sein kann, dass ein kommunales Hallenbad von auswärtigen Besuchern höhere Eintrittspreise erhebt als von einheimischen?

    also wäre das Hallenbad eine Autobahn und die auswärtigen sollten Autobahngebühren bezahlen wäre es auf jeden Fall gegen europäisches Recht.

    Auch eine Erstattung höherer Gebühren für einheimische, z.B. durch eine Senkung der Grundsteuer wäre, um bei obigem Autobahnbeispiel zu bleiben rechtswiedrig da die anderweitige Rabattierung die auswärtigen wieder schlechter stellen würde...

    aber hier gehts doch um die Diskussion über Banken mit guten Angeboten ;)

    Ich find es voll schlimm das Banken teilweise jahrzehntelange Kundenbeziehungen einfach so zerstören...

    Im Prinzip gehts doch vor allem da drum das Kunde keinen Bock hat auf Änderungen. Ich gehe nicht davon aus das Oma so viele Geschäfte tätigt das da in den nächsten 5 Jahren aufgrund der Änderung Beträge zusammen kommen die den Aufwand der rumstreiterei wert sind...

    Das selbe bei einem neuen Kunden:
    entweder hab ich den mit vernünftigen Konditionen dazu gebracht zu mir zu kommen - dann sollten die ne Weile (5-10 Jahre?) halten oder der Kunde ist schnell wieder weg.

    Nachvollziehen kann ich wenn bei einem Kunden zwischen 30 und 50, nach vielen Jahren der Zusammenarbeit, Konditionen angepasst werden denn man wird noch weitere Jahrzehnte zusammen arbeiten und die Bank soll natürlich auch nicht drauf zahlen.
    Da kommt dann die Kommunikation ins Spiel - das haben die Banken einfach überhaupt nicht drauf.
    Vielseitige Dokumente mit Änderungen soll man unterschreiben - na danke!

    Dabei wäre es so einfach:
    statt 20 Cent pro Buchung müssen wir zukünftig 25 Cent ja Buchung verlangen damit die immer höheren Stromkosten auch weiterhin gedeckt werden können...
    (oder wäre es vielleicht sogar besser, wie DHL es macht, im Gegenzug zu 4% gestiegenen (Mitarbeiter-) kosten einfach 4% der Mitarbeiter zu entlassen?)

    anscheinend soll man bei innereuropäischen Reisen immer prüfen ob nicht ein ausländischer Betreiber günstiger ist = wo die DB gern ordentlich zulang haben ausländische Betreiber gern mal dauerhaft Schnäppchenpreise.

    So, ich habe das eben analysiert.

    Die Packstationsquote einer mittleren fünfstelligen Anzahl an Aufträgen schwankt im Jahr 2024 zwischen 2,4 und 3,4% (hoher Wert = November und Dezember).

    Das Jahr 2025 war im Februar und März identisch zum Vorjahr. Januar und April sind merkbar stärker = April ist mit 3,3% fast auf Dezember Niveau. (Vorjahr 2,7)


    Ich gehe deshalb von keiner langfristigen Änderung bei amazon aus.

    Wenn, ,dann könnte es aktuell sehr kurzfristig eine Veränderung geben die häufig einfach auf falsche Programmierung hinweist.

    Amazon baut ständig gravierende Fehler ein bzw. man wir Händler können schon gar nicht mehr unterscheiden was bewusste Tests und was Fehler sind.

    (Zum Beispiel werden seit bald einem Jahr die lange Jahre geheimen Emailadressen welche Händler zum Login nutzen und für interne Nachrichten von amazon genutzt werden ( = da weis Händler das es echte emails und kein Fake ist) durch amazon im Händlerimpressum veröffentlicht. Anscheinend weil die Händler von außerhalb Europa kein Händlerimpressum kennen und amazon der Einfachheit halber einfach alles veröffentlicht was sie haben. Inklusive privater Telefonnummern die häufig auch für die 2FA verwendet werden...)

    Geht es jemandem von euch auch so?

    Ich bin Händler.
    Für Aufträge die amazon selbst verschickt erhalte ich schon immer keine Postnummer ( = wenn man also z.B. einen Servicefall hat muss man immer dran denken sich diese vom Kunden geben zu lassen...).

    In den letzten Monaten hatte ich schon den Eindruck erheblich weniger Lieferungen an Filialen und Packstationen von amazon zum versand zu bekommen = ich analysiere das gleich mal.

    Grundsätzlich tragen amazonkunden ihre Postnummer schon immer in irgend ein Feld. Ist dann immer manuelle Arbeit für den Versand da wir die Postnummer beim Labelkauf an DHL übertragen müssen was natürlich nur aus einem dedizierten Feld möglich ist.

    Wenn der Preis dauerhaft wäre, dann wäre das echt gut. So ist das halt eine typische Masche. Nach 24 Monaten zahlt man oft mehr als das doppelte, hier sind es 28 € ?(

    Ich hab bei (der vorletzten Geburtstags-?) Aktion mit monatlicher kündbarkeit bestellt und seit mindestens letzter Woche, ohne Zutun für meine 15,-€ 28 statt der damals bestellten 20GB im Kundencenter stehen.

    Tatsächlich hatte ich angefragt ob sie mich nicht auf einen 10,-€ Tarif umnbuchen können - das wollen sie aber nicht.
    Werde wohl nun zu Norma wechseln - das reicht mir aus und kostet ja dann nur noch 5,-€ im 6 Monatstarif...

    Du weißt, daß dieser Tarif bei der Telekom ein monatliches Volumen beinhaltet und kein jährliches wie es sonst bei diesen Tarifen üblich ist?


    Du stehst also maximal 1 Monat "leer" da. Ich würde dann nicht den Rest des bezahlten Tarifs wegwerfen.

    Danke!

    Nein - hatte es nicht auf dem Schirm.


    Ich denke das ist für mich dann tatsächlich die beste Lösung.

    Ich hab mit High Mobile zu 15,-€ für offiziell 20GB in der Regel nur nen Verbrauch von 3 GB oder so im Monat.

    Aus beruflichen Gründen kann es aber theoretisch jederzeit passieren das ich plötzlich 3GB täglich brauche = deshalb meine Sorge nen Jahrestarif leer zu saugen.

    Wenn das aber monatlich 13 GB (und wie ich das verstanden habe mit der Möglichkeit in den Folgemonat mit zu nehmen, in meinem Fall also theoretisch 23GB wenn ich 10GB mitnehme) sind dann werd ich vermutlich nie irgendwelche Probleme bekommen.

    = muss ich mich also nur drum kümmern ;)


    Für andere Zwecke hab ich noch das Thema kostenlose Rufumleitung.

    Ich nutze seit Jahren alte Business S Tarife (die früher Grundpreis 0,-€ hatten, jetzt aber 3,-€ kosten) um für verschiedene Anwendungen kostenlose netzinterne Rufweiterleitungen unterschiedlicher Rufnummern zu nutzen - so wie ich das verstanden habe ist bei den Telekom Discountern die Anrufweiterleitung auch gratis wenn man ne Flatrate hat obwohl in der Preisliste ein Preis von 9 Cent drin steht was angeblich nur für die Tarife ohne Flatrate gilt.

    Kann mir das jemand für den Telekom Jahrestarif, Norma Connect, Kaufland Jahrestarif oder auch Penny bestätigen bzw. nen Tip was die sinnvollste Möglichkeit wäre?

    Hintergrund:

    Mit dem Business S kann ich keinerlei Daten verbrauchen und ausgehende Anrufe sind auch relativ teuer.

    = anstelle 3,-€ für den Tarif der nur kostenlos die Rufnummer weiter leitet überleg ich 5,-€ monatlich für nen Jahrestarif zu bezahlen und damit dann nicht nur weiterhin kostenlos umleiten zu können sondern auch kostengünstig andere Leute mit der Nummer anzurufen...

    Sorry für OT!

    kann ich eigentlich beim Jahrestarif auch die Dayflat buchen?


    Also mir gehts drum bei entsprechendem Bedarf bevorzugt die Dayflat zu bezahlen und den Rest der Laufzeit weiterhin auf mein übliches Kontingent des Jahrestarifs zugreifen zu könne.


    Oder wie kann ich damit umgehen wenn ich "aus Gründen" das Datenkontingent frühzeitig leer gemacht habe?

    Neuen Jahrestarif buchen und dorthin portieren?