Beiträge von c-walt

    Mein vorheriges Auto, ein BMW 5er Touring (G31) hat laut BMW mit Serienfahrwerk eine Höhe von 149,8cm. Ich hatte die volle M Ausstattung, würde aber mal behaupten, dass der selbst mit M-Fahrwerk keine 8cm tiefer lag.

    Dass der 5er Touring ein Kombi ist, wird hoffentlich keiner abstreiten. Oder bin ich über Jahre unwissentlich SUV gefahren? =O


    Ein RS6 kommt auf 1460mm Höhe, ein C43 auf 1450mm, der aktuelle M3 Touring auf 1446mm, Golf R Variant hat 1466mm, VW Arteon R Shooting Brake 1462mm. Allein der RS4 kommt in den Bereich mit 1414mm.

    Das ist doch alles eine einfache Risikoabwägung. Wenn ich die rund 15 Jahre zurückdenke, seit denen ich Smartphones nutze, dann hatte ich genau 0 Ausfälle aufgrund technischer Probleme. Zumindest nichts, was sich nicht durch einen Neustart hätte beheben lassen. Ob der Akku eine Bahnfahrt überlebt, kann ich aktiv steuern. Sei es durch mein direktes Nutzungsverhalten oder durch präventive Maßnahmen (z.B. Mitführen einer Powerbank).


    Es gibt für mich einfach keinen Grund, eTickets nicht zu nutzen. Warum sollte ich, für ein für mich persönlich rein theoretische Risiko, einen umständlicheren und zeitraubenderen Prozess nutzen. Und wenn doch alle 20 Jahre ein Blitz mein Handy trifft und zerstört, ich das gültige Ticket nur nachreichen könnte, dann bringen mich die 7€ Strafe auch nicht um.

    Zum einen ist ein kapitaler Motorschaden bei einem Verbrenner fast vernachlässigbar selten, zum anderen gibt es (wenn es nicht gerade ein sehr seltenes Modell ist) die Möglichkeit einen gebrauchten Motor einzubauen zu lassen. Gebrauchte Motoren für gängige Modelle müssten genügend vorhanden sein. Die allermeisten Autos werden ja wegen des TÜVs von der Straße genommen, und nicht weil der Motor kaputt war.

    Wie häufig sind Batterieschäden bei BEVs? Schäden wohlgemerkt, die nicht auf eigener Blödheit/Unachtsamkeit basieren und nicht von einer Garantie abgedeckt werden?


    Die Diskussion hier basiert doch auf Argumenten auf Bild-Niveau. "Oh, der Akkuwechsel für den Tesla kosten 13.000€! Das ist sooo teuer. eAutos taugen nichts." Dass die Wahrscheinlichkeit für einen Akkudefekt, den der Besitzer selbst zahlen muss relativ gering ist, wird ignoriert. Hauptsache einen Aufreger gefunden.

    Ich glaube kaum das man in einer halben Stunde, in der man einen Gebrauchten für eine Probefahrt hat, mal eben einen professionellen und vor allem Händler unabhängigen Akkucheck (der kann mir alles ausdrucken, Papier ist geduldig) durchführen lassen kann.

    Wie machst Du das bei einem normalen Verbrenner-Gebrauchtwagen? Checks durch den Verkäufer (Vertragswerkstatt) traust Du nicht. Für unabhängige Checks (z.B. DEKRA) fehlt die Zeit. Mit dem Fahrrad fahren?

    Nein, ist es nicht, da es einem wirtschaftlichem Totalschaden gleich kommt, und den Kauf von beispielsweise gebrauchten E-Autos (die wenigsten Privatleute kaufen Neuwagen) zum reinsten Lotteriespiel macht.

    Der Tausch eines Motors kommt bei einem Gebrauchtwagen auch häufig einem wirtschaftlichen Totalschaden gleich. Wo ist da Dein Aufschrei, dass somit der Kauf zum reinen Lotteriespiel wird? Noch dazu das Mehr an Verschleißteilen beim Verbrenner. Schrecklich, wie können sich die Menschen nur solche Groschengräber antun. :rolleyes:

    Wundert mich allerdings absolut nicht :)

    Wirklich nicht. Ich habe da auch schon alle möglichen Kombinationen erlebt, bei denen ein Tracking entweder bei Amazon oder auch DHL direkt nicht möglich ist, ich das Paket aber schon längst erhalten haben.

    Seinen Vorschlag so wie früher die AU Plakette aufs vordere Nummernschild finde ich allerdings gar nicht so verkehrt.

    Da die Plakette ja eh das Kennzeichen drin stehen haben muss (obwohl ich es noch nicht erlebt hae dass sich mit einer Ummeldung die Abgasnorm eines Autos geändert hat) kann man es auch gleich aufs Kennzeichen pappen.

    Aber vermutlich schlägt da wieder der heilige St. Bürkratius zu dass nicht jeder Dahergelaufene etwas aufs Kennzeichen kleben darf, damit dürfte das wieder nur TÜV&Co. oder die Zulassungsstelle machen (wobei das für die immer notleidenden Städte ja eine nette Zusatzeinnahme wäre, 10 Euro für 10 Sekunden sind ein netter Stundenlohn.

    Die Umweltplakette auf dem Nummernschild würde ich persönlich auch als die elegantere Lösung empfinden. Die könnte direkt bei Zulassung geklebt werden, analog zur Prüf- und Stempelplakette. Es gibt dann einfach keinen Verkauf der Plakette mehr, sondern man erhält sie bei der Zulassung. Bei einer Änderung der Abgaseinstufung des Autos kann eine Aktualisierung auch beim nächsten TÜV erfolgen. Aber eine solche Prozessänderung würde unseren bürokratischen Amtsapparat sicherlich mehr als überfordern. :)


    Bei der Zulassung meines Teslas hatte ich mich darüber auch mit der Dame der Zulassungsstelle unterhalten. Sie fand es auch schwachsinnig, dass ich für einen BEV mit E-Kennzeichen noch zusätzlich die grüne Plakette brauche.