Beiträge von Marko

    Da es in den RVs gerade mal 10 % für die beiden kleinsten Relax-Pakete gibt (und das nichtmal auf weitere Paketoptionen *kopfschüttel*), würde ich nicht allzu große Hoffnungen auf wirlich günstigere Preise für Studenten haben.


    Sie sollten erstmal, wie schon unzählige male angekündigt, generell die Preise senken. Angefangen vom unsinnigen Fremdnetzzuschlag, der die "transparenten" Tarife endlich transparent machen würde. Weiter über die Gebühren nach Ablauf der Minuten (bei T-Mobile AT ab 5 CT, hier?...), solange die so hoch sind, wird jeder versuchen maximal das Inklusivkontingent auszunutzen - auch das eine extreme Bremse einer gewünschten steigenden Nutzung. Und natürlich das leidige Thema der brutalen Abzocke bei SMS: 9 CT bei Abnahme von 200 Stück ist ja wohl ein schlechter Scherz! 9 CT wären bei Einzelberechnung fast noch zu hoch, bei dieser Menge sollte die Berechnungsgrundlage deutlich (!) unter 5 CT sein (bei unter 1 CT an Kosten pro SMS). Und auch hier sollten die weiteren Einheiten erträglich sein, 19 CT oder 15 CT ist und bleibt eine Frechheit für solch einen Datenfurz. Warum nur geht es mit VoD ab 1,8 CT (!), auch hier wurde gewiss nicht mit Verlust kalkuliert... ;)


    Solange hier stets preislich nur ein wenig entgegengekommen wird, und dann aber sogleich hinterrücks die gute Idee der Pauchaltarife durch horrende Preise nach dem Kontingent und Fussangeln wie Fremdnetzzuschlag eingerissen wird, ist die Hoffnung auf steigende Nutzung eine Luftnummer. Solange die Kunden zu Recht das Gefühl haben, dass Mobilfunk insbes. hierzulande zu teuer ist - ob nun gleich zu Beginn oder nach Ablauf eines Inklusivkontingents - werden sie die Nutzung bremsen. Die fehlende einfache (!) Kontrollmöglichkeit des Restguthabens tut sein übriges zum mauen Image des NBs (bezogen auf deren Preisgestaltung).


    DANACH kann man sich dann den speziellen Gruppen, wie den Studenten, widmen. Alles andere ist Quatsch.

    Solange man an den Termin glauben kann, ist es ja immerhin etwas. Die Abfrage über die Hotline ist nicht sehr glücklich, aber besser als gar nichts. Bleibt zu hoffen, dass Voodoofone das schneller realisiert (wenn auch so klapprig wie das bisherige System mit Tagen von Nachlaufzeit); dann würde man auch beim Ex-Monopolisten zügiger daran arbeiten. ;)


    Und mal ehrlich, man benötigt doch wohl kein Jahr (oder gar fast zwei), um sowas zu implementieren. Wenn die Abfrage über die Hotties geht, muss sich deren Datensatz auch auf CostCheck übertragen lassen. Es ist eher eine Frage des Hinhaltens bei den noch immer viel zu hohen Tarifen, gute, alte Telekom-Machart halt. Man will mitnehmen, was geht, solange die Preise auf hohem Niveau sind (Preiserhöhungen im Jahr vor der Öffnung für CbC). Und man bietet dem Kunden bestenfalls ein umständliches Zuckerl (Abfrage über persönlichen Anruf).

    Na ja, wenn ich bei der Hotline bei o2 anrufe, und die erstmal suchen müssen, welcher Datensatz der aktuelle ist, bezweifle ich, dass irgendwelche Zahlen der NBs stimmig sind. Von E+ hatte ich bis vor kurzem auch zwei Einträge in der Schufa etc.


    Die Zahlen sind imho alle purer Quatsch. Wohin wollen alle NBs denn wachsen? Mehr Leute gibt es im Land nicht (ja, es gibt jährlich "frische" 18-Jährige, aber es sterben auch Kunden weg...), fast jeder hat ein Handy und evtl. ein paar Schubladenverträge und einige Prepaids, die man für lau abstauben konnte. Das tolle Wachstum bezieht sich meiner Meinung nach nur auf Zweit- und Drittverträge zum Abstottern der Branding-Gurken oder Doppelt- und Dreifachzählungen.

    Wobei es mir bei E-Plus und "Indoorversorgung" alle Haare aufstellt. Habe ne BTS in der Nähe, aber dennoch schwankt die Anzeige extrem zwischen gerade so Empfang und Mittel. Vor der Tür gehts es wieder. Tschüß E+! War aber mit dem Haupthandy eh seit Jahren bei T-Mobile; die anderen Karten waren nur Versuche, um zu sehen, wie mies die anderen sind. Der FischMäc zwischendurch halt, um die anderen Produkte wieder gut zu finden. :D


    Wenn die aber weiter, wie nun schon wieder in der FTD, nur von Preissenkungen labern, ohne endlich Taten folgen zu lassen, pfeiffe ich auch diese Karte irgendwann in die Ecke.

    Wenn ich mir ansehe, was für Autos auf unseren Parkplätzen stehe, bin ich geneigt, die Studiengebühren für gut zu befinden. Die Mehrheit der Studenten oder ihrer Eltern hat Geld, warum sollen also ALLE Bürger, auch die, die kein Abitur haben und daher niemals die Uni besuchen werden, das Studium und das später höhere Gehalt der Studenten finanzieren... ;)


    Voraussetzung: Das Geld kommt der Uni zugute und nicht dem Stopfen von Haushaltslöchern. Und, dass diejenigen, die nicht genug Geld haben (oder von den Eltern bekommen können), das ganze problemlos über BAföG o.ä. vorfinanziert bekommen.


    Gibts denn überhaupt ein Land, das Unis frei anbietet? Wir sollten uns von der Kostenlos-Mentalität verabschieden. Wer eine Leistung zu seinem eigenen Vorteil nutzen will, muss sich vernünftigerweise auch daran beteiligen. Die derzeitige Praxis ist aus Sicht der Allgemeinheit (nicht der Studenten...) sozial ungerecht, da nicht jeder daran partizipieren kann. Wenn alle blechen sollen, müssen auch alle teilnehmen düfen - und damit wäre der Sinn des Abiturs dahin.


    Und: Ja, ich studiere auch und darf mitzahlen. :D

    Die grossen Anbieter sind aber auf derartige Nebeneinkünftige nicht angewiesen und können mehr Geld in ihre Technik stecken, um ein Abgreifen der Daten zu verhindern. Und, das wohl entscheidendste, sie haben im Gegensatz zu Hannebambel-XY.org einen Ruf zu verlieren.


    Das GMX-ProMail-Angebot ist eine gute Offerte, auch die weiteren 9 CT pro SMS sind noch im Rahmen des Erträglichen.

    Klar, aber alles, was übers Web geleitet wird, kann abgefangen und gesammelt werden. Und Nummern, die offensichtlich aktiv sind, haben einen Wert für bestimmte Gruppierungen. Im besten Fall trifft es nur den, der sich selber registriert hat; im schlimmsten Fall auch gleich die Glücklichen, denen er kostenlos oder günstig SMS übers Web zukommen lassen musste.


    Ich habe eine Aversion gegen Werbung auf meinem Handy. Wenn mir eine SMS angezeigt wird, erwarte ich eine persönliche Mail und keine Nachricht von jemandem, der mir irgendeinen Scheiss verhökern will. Dies gilt auch für Werbe-SMS der NBs, die damit zurecht bei ihren Kunden Ärger auslösen.


    Grossen Diensten wie GMX würde ich eher Vertrauen schenken als Seiten, die über X Stellen und Ausland routen, um 2 Cent biliger zu sein.


    Wenn die SMS-Müllerei erstmal losgeht, kann man nämlich kaum mehr etwas dagegen unternehmen. Zu beweisen ist es so gut wie nicht, gerade wenn man mehrere solcher Dienste nutzt.