Alles anzeigenDas verhindert zum Glück das Grundgesetz.
Die Gründungsväter der Bundesrepublik wollten, mit Blick auf das damals gerade untergegangene dritte Reich, ein für alle mal verhindern, das nochmal, egal unter welchen Vorzeichen, Menschen gekennzeichnet, die Unversehrtheit des eigenen Körpers bedroht, oder bestimmte Menschen als weniger Wert behandelt werden.
Ein verpflichtetender Impfpass, Zertifikat oder sonstwas in der Art, wäre eine solche verbotene Kennzeichnung der Menschen.
Eine Impfpflicht verstößt gegen die Unversehrtheit des eigenen Körpers.
Siehe Astrazeneca, Ausgang ungewiss. Solche Impfexperimente sind sehr fragwürdig!
Durch Wiederholung wird die Auffassung auch nicht realer. Impfpflicht gab es schon in der Bundesrepublik Deutschland, vergl. https://de.wikipedia.org/wiki/…mpfpflicht_in_Deutschland
Kein Grundrecht gilt absolut, wenn Grundrechte konkurrieren gibt es (sehr häufig) eine Abwägung gegeneinander und bis zu welchem Grad die Einschränkung eines Grundrechts für ein anderes Grundrecht zulässig ist.
Und da es verschiedene Impfstoffe gibt, hätte man immerhin die Wahl, womit man nicht geimpft werden will. So wie die Glücklichen, die schon einen Termin hatten bzw. haben, jederzeit sich anders entscheiden können.
Im übrigen sei nochmal darauf hingewiesen, dass es Menschen gibt, die sich wegen bestimmten (Vor)Erkrankungen gar nicht impfen lassen können bzw. sollten. Diese Menschen können nur indirekt geschützt werden, indem andere sich impfen lassen. Erstere haben auch ein Recht auf Leben in Würde, womit wir wieder bei der Abwägung von Grundrechten sind…