Mein "Workaround" sieht so aus, dass mich solche Anbieter für lange Zeit nie wieder sehen. Auch wenn die Konditionen noch so verlockend sind. Offensichtlich stehe ich damit aber ziemlich alleine da, das ist mir auch durchaus klar. ![]()
Beiträge von rob251
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Klar kann man sich streiten, ob der TE jetzt sich die Rückrufe hätte sparen sollen oder nicht. Ich kann s-elchs Frust allerdings nachvollziehen: Der Terz, den o2 nach einer Kündigung mit Rückrufen und Rückrufaufforderungen per SMS veranstaltet, ist IMHO in der Form beispiellos. Man könnte ja auch einfach eine Kündigungsbestätigung verschicken, wie andere Anbieter auch. Das wäre jedenfalls kundenfreundlich.
Und ich meine eigentlich auch, dass es möglich sein sollte für einen Anbieter, auf ausdrücklichen Kundenwunsch nicht mehr dauernd anzurufen. Auch wenn die Realität anders aussieht, halte ich diesen Anspruch nicht für überzogen.
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Ein Aspekt - zumindest hier in Europa - ist sicherlich auch, dass man die Mobilfunkanbieter im Boot hat. Nokia hatte da früher hier ein ganz gutes Standing. Bei den Geräten in der letzten Zeit kann ich das nicht sehen. Da werden eher iPhone, Samsung, HTC und Sony gepusht. Das ist sicherlich wechselseitig auch von der Nachfrage beeinflusst, aber die Mobilfunkanbieter haben trotzdem noch eine gewisse Macht, bestimmte Geräte "in den Markt zu drücken". Und da sehe ich derzeit - zumindest bei den (noch) vier Großen - schwarz für "Nokia by Microsoft".
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Wenn die Telekom es schafft, Spotify dazu zu bringen, zeitnah ein Feature in die App einzubauen, dass das Abschalten des Cover-Ladens erlaubt - Hut ab! Spotify ist ja nicht gerade berühmt für seine Schnelligkeit und Flexibilität beim Entwickeln (wer dort schon mal eklatante Bugs gemeldet hat weiß wovon ich spreche). Wir werden sehen. Aber eigentlich ist es der richtige Ansatz, da es das Problem ziemlich nah an der Wurzel packt. Am Ende muss Spotify ja auch die Interessen der User berücksichtigen, die sowieso nur über WLAN streamen. Am vorteilhaftesten für den Kunden wäre es natürlich, wenn das Cover-Laden generell nicht angerechnet würde, aber das scheint ja zu kompliziert oder nicht gewollt zu sein. Für die 10 Euro für die Option bekommt man immerhin einen Spotify Premium-Account mit Abrechnung über die Handyrechnung und das "Bonbon", dass das Streaming und Downloaden nicht berechnet wird. Immerhin... Hat eigentlich inzwischen schon jemand einen SpeedOn in diesem Zusammenhang "spendiert" bekommen?
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Ich stimme Dir vollkommen zu, @Flat Ratte! Diese Hinhaltetaktik, die die Telekom in dieser Sache derzeit fährt, ist unerträglich, und der Ton gegenüber den Kunden (in vielen Mails) leider oft tendenziell arrogant (vielleicht bilden sie sich zu sehr was auf ihre derzeitige Marktführerschaft ein). Und wenn der Angebotstext zu der Streaming-Option hinterher einfach angepasst wird, und die Telekom meint, damit sei es getan, erinnert das an alte Zeiten, als die Telekom noch eine Behörde war (ja, damals konnte sie noch die Bedingungen weitgehend diktieren). Das ändert aber nichts daran, dass auch die Telekom bereits geschlossene Verträge einhalten muss.
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lunas
"Abfragebaum" ist Telekom-Sprech für die Abfolge von Schritten, um die IP-Adresse und das Datenvolumen über pass.telekom.de abzufragen. Also Flugmodus an/aus->pass.telekom.de-->IP-Adresse->5-10 min Spotify... und so weiter. Wahrscheinlich das gleiche Kunststückchen, das die Telekom Dich auch immer aufführen lassen hat, oder? Ansonsten lasse ich Dir den "Baum" gerne ausführlich zukommen. 
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Telekom hilft:
Dann solltet Ihr Euch mit der "finalen Klärung" mal beeilen, bevor Euer Kundenservice noch mehr gut zahlende Kunden vergrault. Ich hatte mich an den Kundenservice gewandt und sogar die Hoffnung geschöpft, tatsächlich ernst genommen zu werden, da ich über einen Abfragebaum den anfallenden Traffic überprüfen lassen sollte. Heute dann die ernüchternde, ja geradezu unverschämte Antwort, in der mir pauschal unterstellt wurde, dass ich den zuviel berechneten Traffic auf Facebook verbraten hätte. Zugegeben, einfach auf Facebook zu tippen ist gar nicht so schlecht, nur leider habe ich noch nie einen Facebook-Account gehabt und auch keine Apps von dem Laden installiert. Also sieht es schon sehr danach aus, dass man sich da irgendeine Begründung ausgedacht hat (und den Traffic gar nicht wirklich analysiert hat). Mit Ernst genommen werden war also nix.
Auch auf mein Hinweis darauf, dass aus dem Fußnotentext bei Buchung der Option nicht hervorgeht, dass das Spotify-Inklusivvolumen nur für eingeschränkte Funktionen gilt, wurde überhaupt nicht eingegangen. Und das vor dem Hintergrund, welche Wellen das Thema inzwischen schlägt.
Also, liebe Telekom, vielleicht solltet Ihr mal dafür sorgen, dass das Thema auch bei Eurem Kundenservice ankommt. -
Teltarif.de ist drangeblieben: http://www.teltarif.de/spotify…aming-agb/news/56214.html
Damit wird die Option bei dem derzeit anfallenden Traffic, der nicht inkludiert ist, ziemlich sinnfrei. Hoffe das ist nicht das letzte Wort von der Telekom in dieser Sache.

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Kleingedrucktes...
Zwei interessante Punkte fallen auf, wenn man sich mal die AGB und die Preisliste zum “WhatsApp SIM”-Tarif anschaut:
1. Guthabenzeitfenster 6 Monate (Punkt B.2.6 der Preisliste) ab jeder Aufladung wieder 6 Monate), das finde ich sehr wenig.
2. Auch der WhatsApp-interne Traffic wird nach 1 GB je 30 Tage auf 56 KBit/s gedrosselt (Punkt B.3.5 der Preisliste). Für Messaging reicht das vielleicht aus, aber wer große Fotos oder Videos verschicken will, könnte an die Grenze kommen. Ganz zu schweigen von VoIP.
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Zitat
Original geschrieben von MiaForster
Einige der Android Nutzer beschweren sich über ständig wiederkehrende "Hauptschlüssel ist entsperrt" Meldungen in ihrem Notification Center. Die Meldung lässt sich wohl auch nicht wegdrücken.Ich bin iOS Nutzer und auch aus der Erklärung zur dieser Meldung auf der Threema Herstellerseite werde ich absolut nicht schlau. Weiss jemand ob sich das abschalten lässt?
Die Meldung "Hauptschlüssel" erscheint, wenn man die Verschlüsseldung der auf dem eigenen Gerät liegenden Threema-Daten (Mitteilungen etc.) aktiviert hat. Das bietet zusätzliche Sicherheit wenn man das Gerät verliert, weil der Dieb dann ohne die Passphrase die Mitteilungen nicht lesen kann. Das wäre allerdings bei gestohlenem Gerät nicht unbedingt meine größte Sorge. Man kann auf diese zusätzliche Verschlüsselung der Daten verzichten und zB die PIN-Sperre für die App aktivieren und hat einen Basis-Schutz. Wenn man den Hauptschlüssel deaktiviert, erscheint die Meldung jedenfalls nicht mehr.