Leider bei mir auch, manchmal geht es kurz für einen Moment und dann fliege ich wieder komplett aus dem Netz.
Naja, hoffen wir einfach, dass 1und1 das schnell wieder zum Laufen bekommt.
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Leider bei mir auch, manchmal geht es kurz für einen Moment und dann fliege ich wieder komplett aus dem Netz.
Naja, hoffen wir einfach, dass 1und1 das schnell wieder zum Laufen bekommt.
Aktuell bei mir auch, kein Einbuchen ins Mobilfunknetz mehr möglich. Daher auch keine Verbindung von Daten und Telefonie. In der Region Osnabrück würde ich im Moment von einem Totalausfall ausgehen
Ich war aktuell gerade mit meinen Karten in Spanien und Italien unterwegs. Im pass.telekom wurde unbegrenzt angezeigt. Wir nutzen die Karten regelmäßig im Ausland und haben bis dato noch keine Beschränkungen des Datenvolumens gesehen oder erfahren. Die Karten scheinen weiterhin unbegrenzt im EU-Ausland zu sein.
Ich war aktuell auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs. Dort wird das Telenor Maritime Netz auch noch als 3G ausgestrahlt.
Ja korrekt, der "Fehler" tritt bei mir auch auf. Allerdings stelle ich die Option eigentlich nur sehr selten an oder aus, vielleicht 2-3 mal im Jahr. Von daher bei mir nicht so wirklich relevant, wenn ich die Einführungstour dann einmal abbrechen muss. Aber die Einführungstour startet bei mir auch jedes Mal.
Ich war in London mit einer Drillisch oder eine Telekom-Karte. Beide funktionierten, aber die Verbindungen sind in England eine Katastrophe. Ich musste oft zur manuellen Netzwahl greifen. Die Telekom-Karte war bevorzugt bei o2-UK und die Drillisch-Karte bevorzugt bei Vodafone-UK. Im Stadtteil Wandsworth war mit o2 und EE so gut wie keine Datenübertragung möglich, bei Vodafone und 3 ging es einigermaßen. Ich habe aber indoor nur Band 20 oder Band 8 empfangen, mit entsprechend schlechter Bandbreite. Telefonieren im o2-Netz war eine Katastrophe und teilweise nicht möglich. Das alles übrigens trotz guten Empfangsanzeige. Für mich sieht das klassisch nach Überlastung aus. Draußen ging es aber besser. Aber selbst in Westminster hatte ich teilweise Probleme überhaupt Nachrichten rauszuschicken. Insgesamt haben die englischen Mobilfunknetze keinen guten Eindruck auf mich hinterlassen und das in London. Wie schlecht es dann auf dem Land ist, mag ich mir garnicht vorstellen.
Gefühlt bin ich beruhigt, dass hört sich genauso an, wie wir es im Norden auch erlebt haben. Die Qualität der Datenübertragung eine Katastrophe. Kein Verlass auf eine stetige und gute Datenverbindung.
Das ist leider auch meine Erfahrung. Ich war im letzten Monat zweimal in Großbritannien, einmal in London und einmal in Manchester/Liverpool. Beide Male musste ich über die manuelle Netzwahl EE als Netz auswählen, damit es stabil läuft.
Bei uns hat es im O2-UK-Netz zwischenzeitlich recht stabil funktioniert, aber eben nicht dauerhaft. Ein klares Fehlerbild konnte ich bei meinen Tests nicht erkennen.
Ich vermute tatsächlich eine massive lokale Überlast. Auch Gespräche mit Leuten vor Ort deuteten darauf hin, dass es gerade in den Sommermonaten mit hohem Touristenaufkommen regelmäßig zu Netzüberlastungen kommt.
Ich glaube daher nicht, dass der Engpass beim Uplink nach Deutschland lag. Der Traffic der Roamingkunden wird bekanntlich nach Deutschland zurückgeführt, was man auch daran erkennt, dass man eine deutsche IP-Adresse erhält.
Ich bin gerade aus Edinburgh zurückgekommen und habe dort leider die Erfahrung gemacht, dass Roaming zwar grundsätzlich funktioniert, die Datenanbindung jedoch nicht zuverlässig war. Telefonie – sowohl eingehend als auch ausgehend – lief jederzeit problemlos. Die mobile Datenverbindung hingegen war häufig instabil. Der Empfang war dabei nicht schlecht, und auch ein manueller Netzwechsel hat das Problem nicht immer gelöst. Wir waren mit einer größeren Gruppe vor Ort, und bei allen Teilnehmern mit Telekom als Heimatnetz traten dieselben Probleme auf.
Die Frage an sich kann interessant sein. Hierzu müsste man aber die Voraussetzungen entsprechend mal definieren. Welchen Anschluss hat man, wohin wird die Latenz gemessen und dann zum Beispiel in einer Stadt zwischen DSL und Glasfaser usw. die Werte vergleichen. Dann ist das ganze Thema aussagefähig. Ich glaube wenn jetzt hier jeder so seinen Ping postet, bringt das überhaupt nichts.
Hallo,
ich glaube es gibt viele Vorteile, aber auch einige Nachteile und an den Nachteilen sehe ich gerade in Europa Hürden, die nicht zu stemmen sind:
Vorteile:
- Einheitliche Regularien könnten die Genehmigungsprozesse für neue Mobilfunkstandorte und Frequenzvergaben vereinfachen.
- Skaleneffekte könnten zu niedrigeren Kosten für Infrastruktur und Betrieb führen, was sich positiv auf die Endkundenpreise auswirken könnte.
Nachteile:
- Jedes Land hat seine eigenen Gesetze, Bürokratien und Frequenzvergaben. Ein gemeinsamer europäischer Anbieter müsste viele nationale Hürden überwinden.
- Die bestehenden Netze der verschiedenen Anbieter haben unterschiedliche Standards und Technologien, was eine Zusammenführung kompliziert macht.
China und USA sind da sicherlich nicht direkt vergleichbar. Dort ist die gesamte Fläche ein Land. In Europa ist jedes Land für sich mehr oder weniger alleine für die Telekommunikation zuständig.