Welche Aktien kauft Ihr im Moment?

  • Deutsches Anlegerfernsehen (DAF)


    Kennt ihr eigentlich das "Deutsche Anlegerfernsehen (DAF)"? Was haltet ihr davon?

    Ein altes skandinavisches Sprichwort sagt:
    Gelber Schnee schmeckt nicht nach Zitrone!

  • Re: Deutsches Anlegerfernsehen (DAF)


    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    Kennt ihr eigentlich das "Deutsche Anlegerfernsehen (DAF)"? Was haltet ihr davon?


    Kenn ich. Ist halt da :)


    -Andi-

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  • Ich habe heute (besser gesagt gestern) im DLF einen Bericht über die mir bis dato unbekannte GLS-Bank gehört. Was deren Chef Thomas Jorberg zur aktuellen Situation zu sagen hat, hat IMHO mehr Hand und Fuß als vieles, was man derzeit sonst so hört. So etwas wie Demut oder wenigstens ein wenig Zurückhaltung ist den Akteuren irgendwie nicht anzumerken. Und auch von den Politikern vernehme ich noch nichts, was darauf hindeutet, dass neben den Hilfspaketen eine massive, staatlich verordnete Neuausrichtung des Finanzsektors ansteht. Im Moment sieht es für mich danach aus, dass wir entweder in ein paar Wochen da stehen, wo wir 1929 schon mal waren (und was einer ultimativen Bankrotterklärung des westlichen Wirtschaftssystems gleichkäme), oder aber dass der ganze Laden irgendwie wieder in Schwung kommt, dann aber im Wesentlichen alles so weiter läuft wie bisher. Und das kanns ja wohl auch nicht sein.


    Hier mal ein paar Auszüge aus den Kommentaren von Hr. Jorberg:



    Insbesondere der letzte Punkt scheint mir hervorhebenswert zu sein. Einige der vermeintlichen Finanzexperten hier haben ja schon das ein oder andere Mal die Nase gerümpft, wenn jemand meinte, dass das eigentliche Problem doch darin bestehe, dass es an den Finanzmärkten zu einem guten Teil schon lange nicht mehr um Realwirtschaft, sondern um rein virtuelle Verschiebungsvorgänge geht. Es nimmt mir hoffentlich keiner hier übel, dass ich dem Mann von dieser kleinen, kaum bekannten Bank, an der die Kriese bislang aufgrund deren Art, Geschäfte zu machen, im Wesentlichen vorbeigeht, dann doch eher Glauben schenke als den hiesigen Experten, von denen ich zudem nicht weiß, ob ihre Art und Weise des Arbeitens im Finanzmarkt nicht vielleicht ebenfalls zur "problematischen" Variante gehört.


    Wie hieß es in dem Beitrag sinngemäß: In dem Moment, wo Geld nicht dazu verwendet wird, um es durch realwirtschaftliche Vorgänge zu vermehren, sondern wo mit virtuellen Zahlenspielereien versucht wird, aus Geld DIREKT mehr Geld zu machen, muss das System irgendwann zusammenbrechen. Und genau das passiert im Moment...

    Ist das eine von den Kirchen, wo man so kleine Cracker kriegt? Ich habe Hunger!

  • Na ja, viel neues sagt er nicht. Das, was der gute Herr Jorberg von sich gibt sagt momentan jeder. Das macht das Ganze nicht falsch, ist aber wie gesagt inzwischen "alter Kaffee".


    Um auf deinen letzten Satz zu sprechen zu kommen: Da stimme ich dir nicht zu. Ansonsten müsste eine Bank rein auf Ihre Kreditgeschäft konzentriert werden - und damit wären wir wirklich in 1929. Derivate & Co haben einen Sinn, sie erfüllen einen realwirtschaftlich-bezogenen Zweck. Wie mit ihnen umgegangen wird, DAS ist die Frage. Und das gilt es jetzt neu zu regeln.


    Nicht die Waffen töten Menschen, sondern die Menschen die sie nutzen. Hier ist es im Prinzip nicht anders. Nicht alles was momentan gemacht wird ist richtig, sicher kann man einige wenige Verbote aussprechen (für die auch ich bin), aber primär sollte jetzt gegengesteuert werden. Und hier lege ich das Augenmerk auf "steuern", den bisher, und das kann man sämtlichen politischen Führern der letzten Jahre weltweit ankreiden, wurde nicht gesteuert - man hat einfach zugeschaut.



    Mal schauen was dieses Wochenende über passiert. In Washington wird ja fleißig beraten. Und bald erneut in Paris. Bisher hab ich noch nicht viel gesehen, außer viel Geschwafel. Der erste Schritt wäre jetzt Regeln in Gesetze umzusetzen, um dem Markt zu zeigen das man es ernst meint. Der erste Schritt zu neuem Vertrauen.



    Sonst war das hier erst der Anfang:



    (wsj.com)



    Au revoir...

    "A day without laughter is a day wasted." - Charlie Chaplin


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  • Was heißt "erst der Anfang"? Wenns in diesem Tempo weiter nach unten geht, dauerts ja nur ein paar Tage, bis halt einfach nix mehr da ist. Unter Null können Dax und Co. ja schlecht fallen, oder? Wobei es mich nicht wundern würde, wenn doch... :D


    Zitat

    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Na ja, viel neues sagt er nicht. Das, was der gute Herr Jorberg von sich gibt sagt momentan jeder.


    Findest Du? Den Eindruck habe ich ehrlich gesagt ganz und gar nicht. Vor allem sagt es keiner von denen, die es eigentlich sagen müssten, nämlich diejenigen, die mit genau dieser Art von virtuellen Finanzspielereien den Laden dahin gebracht haben, wo er jetzt ist. Die schreien alle nur nach Hilfe, aber ich habe noch keinen sagen hören, dass er einen schlechten Job gemacht hat und dass er, wenn man ihm hilft, es in Zukunft anders machen will.

    Zitat

    Derivate & Co haben einen Sinn, sie erfüllen einen realwirtschaftlich-bezogenen Zweck.


    Das mag so sein. Und dort, wo das so ist, ist es ja auch ok. Aber es ist halt ganz offenkundig nicht immer so.

    Zitat

    Wie mit ihnen umgegangen wird, DAS ist die Frage. Und das gilt es jetzt neu zu regeln.


    Eben.

    Zitat

    Nicht die Waffen töten Menschen, sondern die Menschen die sie nutzen. Hier ist es im Prinzip nicht anders.


    Natürlich nicht. Das sagt ja auch keiner.

    Zitat

    Mal schauen was dieses Wochenende über passiert. In Washington wird ja fleißig beraten. Und bald erneut in Paris. Bisher hab ich noch nicht viel gesehen, außer viel Geschwafel. Der erste Schritt wäre jetzt Regeln in Gesetze umzusetzen, um dem Markt zu zeigen das man es ernst meint. Der erste Schritt zu neuem Vertrauen.


    Full Ack. Und genau davon sehe ich nichts. Es gibt in D m.W. nicht ein einziges neues Gesetz, das im Zuge dieser Kriese verabschiedet worden wäre und das irgend etwas in dieser Richtung neu regeln würde. Ich frage mich, worauf die eigentlich alle warten...


    Eines der für mich - sorry; ich bin da halt wirklich Laie und verstehe nicht viel davon ;) - kränkesten Dinge am Börsenmarkt ist, dass ich mit dem Spekulieren auf FALLENDE Aktienkurse Geld verdienen kann. Entschuldigung, aber das muss ich nicht verstehen. Was noch wichtiger ist: Ich will es auch gar nicht. Ich weiß nur, dass es krank und pervers klingt, und das tut es auch dann noch, wenns mir einer erklärt hat. ;) Nur ein Bsp. von Vielen.

    Ist das eine von den Kirchen, wo man so kleine Cracker kriegt? Ich habe Hunger!

  • Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Wie hieß es in dem Beitrag sinngemäß: In dem Moment, wo Geld nicht dazu verwendet wird, um es durch realwirtschaftliche Vorgänge zu vermehren, sondern wo mit virtuellen Zahlenspielereien versucht wird, aus Geld DIREKT mehr Geld zu machen, muss das System irgendwann zusammenbrechen. Und genau das passiert im Moment...


    Ich denke das ist nicht das einzige Problem, eigentlich ist die Renditesucht der ganzen Wirtschaft und nicht nur der Spekulanten das Problem.


    Da sind auch ganz normale Aktien betroffen.


    Früher wurde es honoriert, wenn ein Unternehmen expandierten und somit auch neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Heute wird sowas eher bestraft als honoriert was die Aktienkurse betriffe.


    Honoriert wird heutzutage wenn Leute entlassen werden und die Produktion ins Billigausland verlagert wird.

  • Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Eines der für mich - sorry; ich bin da halt wirklich Laie und verstehe nicht viel davon ;) - kränkesten Dinge am Börsenmarkt ist, dass ich mit dem Spekulieren auf FALLENDE Aktienkurse Geld verdienen kann. Entschuldigung, aber das muss ich nicht verstehen. Was noch wichtiger ist: Ich will es auch gar nicht. Ich weiß nur, dass es krank und pervers klingt, und das tut es auch dann noch, wenns mir einer erklärt hat. ;) Nur ein Bsp. von Vielen.


    Wieso soll das krank sein? Überleg einmal, wo wir heute wären, wenn es keine short seller gegeben hätte. Das System würde weiter funktionieren. Banken würden ihre Bilanzen weiter aufblähen usw. Ich hätte mir gewünscht, dass short seller schon vor 5 Jahren auf die Kurse gehauen hätten, dann wäre wahrscheinlich alles nur halb so schlimm geworden wie es jetzt ist.

  • Zitat

    Original geschrieben von autares
    Wieso soll das krank sein? Überleg einmal, wo wir heute wären, wenn es keine short seller gegeben hätte. Das System würde weiter funktionieren. Banken würden ihre Bilanzen weiter aufblähen usw. Ich hätte mir gewünscht, dass short seller schon vor 5 Jahren auf die Kurse gehauen hätten, dann wäre wahrscheinlich alles nur halb so schlimm geworden wie es jetzt ist.


    Das wäre nicht die Lösung des Problems gewesen. Nicht mal ansatzweise. Sie hätte EVTL. ein Chaos vermieden, aber ein umdenken? Mitnichten.



    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Was heißt "erst der Anfang"? Wenns in diesem Tempo weiter nach unten geht, dauerts ja nur ein paar Tage, bis halt einfach nix mehr da ist. Unter Null können Dax und Co. ja schlecht fallen, oder? Wobei es mich nicht wundern würde, wenn doch... :D


    So weit würde es nicht kommen. Niemand sagt das es in dem Tempo weitergeht. Aber es KANN sicher noch sehr viel weiter runter gehen. Und was sicher ist - die Krise wird länger andauern, Monate.



    Zitat

    Findest Du? Den Eindruck habe ich ehrlich gesagt ganz und gar nicht. Vor allem sagt es keiner von denen, die es eigentlich sagen müssten, nämlich diejenigen, die mit genau dieser Art von virtuellen Finanzspielereien den Laden dahin gebracht haben, wo er jetzt ist. Die schreien alle nur nach Hilfe, aber ich habe noch keinen sagen hören, dass er einen schlechten Job gemacht hat und dass er, wenn man ihm hilft, es in Zukunft anders machen will.


    Was erwartest du? Das sie alle zugeben das sie scheiße gebaut haben? Ist doch in der heutigen Manager-schicht absolut unüblich. Einen Fehler zugeben, wie kann man nur. Da lobe ich mir das gestrige erneute verbeugen und entschuldigen der japanischen Yamato Life Manager. Die haben wenigstens noch ein Minimum an Anstand.



    Zitat

    Full Ack. Und genau davon sehe ich nichts. Es gibt in D m.W. nicht ein einziges neues Gesetz, das im Zuge dieser Kriese verabschiedet worden wäre und das irgend etwas in dieser Richtung neu regeln würde. Ich frage mich, worauf die eigentlich alle warten...


    Man will nicht alles überstürzen. Es müssen rel. weitreichende Regeln sein, sie werden nicht irgendwelche total unwichtigen Unternehmen regulieren, sondern mit den Banken das Herz eines Wirtschaftssystems. Da kann schnell was schief gehen.


    Von daher sehe ich das nicht so skeptisch wie du - solange etwas wirklich helfendes dabei herauskommt und nicht nur heiße Luft.


    Zitat

    Eines der für mich - sorry; ich bin da halt wirklich Laie und verstehe nicht viel davon ;) - kränkesten Dinge am Börsenmarkt ist, dass ich mit dem Spekulieren auf FALLENDE Aktienkurse Geld verdienen kann. Entschuldigung, aber das muss ich nicht verstehen. Was noch wichtiger ist: Ich will es auch gar nicht. Ich weiß nur, dass es krank und pervers klingt, und das tut es auch dann noch, wenns mir einer erklärt hat. ;) Nur ein Bsp. von Vielen.


    Hier stimme ich autares teilweise zu. Es ist prinzipiell nichts falsch daran an fallenden Kursen zu partizipieren. Die Frage ist nur, ob es dann systematisch gemacht wird, ob mit Absicht Panik geschürt wird um Kurse fallen zu lassen.


    Hier MUSS ein stärkeres Auge auf die Akteure im Markt geworfen werfen - oder man verbiete zumindest das "Naked short selling". Hier wird autares nicht mit mir übereinstimmen, aber als (zumindest temporäre) Lösung hätte ich da nichts gegen.



    Au revoir...

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  • Zum Thema short selling ein interessanter Kommentar des Economist:


    Zitat

    September 26, 2021 FINANCIAL authorities in America and Europe took sweeping powers yesterday to avert a financial crisis by imposing restrictions on markets. In their sights are a peculiar brand of speculators known as “long-buyers” who buy assets not to live off the income they generate but to profit from rising prices. “Some of these people buy homes that they have no intention of living in,” said Lord Poohbah, chairman of Britain’s Financial Services Authority, “and others buy shares they plan to own for just days or weeks, rather than the prudent time period of several years.” Their actions force prices up above fundamental valuation levels, critics say, causing some British tabloid newspapers to call leading fund managers “greedy pigs”. Particular criticism has been reserved for people dubbed “naked long-buyers”, those who try to buy homes without putting up a deposit. “Such people are in effect renters with a free call option on rising house prices,” said one financial analyst, “but they expect to be bailed out by taxpayers when house prices fall.” Not only is this a clear case of moral hazard (the encouragement of irresponsible risk-taking) but their activities drive up house prices, putting them beyond the reach of hard-working families who have diligently saved up to put down a deposit. Also in the speculative category are “buy-to-letters” who buy a string of houses with borrowed money in the hope of making outsize gains. In America rising house prices have pushed up the level of inflation in recent years. The Labour Department was forced to include a proper measure of house prices in the inflation data by the Alan Greenspan memorial act, passed by Congress in 2020. In the stockmarket long-buyers often buy shares after inadequate analysis of a company’s balance-sheet because they believe a “greater fool” will purchase them at a higher price. This happened in the so-called dotcom bubble of the late 1990s, leading to massive losses that destabilised the economy and eventually prompted the Federal Reserve to cut interest rates. In addition, naive long-buyers pushed up the shares of financial companies, such as banks, in the mid-2000s, prompting the banks to indulge in irresponsible lending that led to the housing bust of 2007-10, an event that awakened fears of a repeat of the 1930s Depression. “We cannot let the long-buyers destabilise the markets again,” said the American treasury secretary. He accordingly took powers to limit the scope of future price rises, including the creation of a so-called “Revolution Trust Corporation” that will issue a trillion dollars worth of shares in financial companies that will subsequently be sold in the market. The proceeds of the sale will be used to pay down the national debt, swollen by the costs of previous bail-outs of the financial system. The plan to cap house prices will involve the introduction of capital-gains tax on housing profits. “If taxpayers have to subsidise house-price losses, it is only fair they should share in the gains,” the secretary said. Homeowners may protest at the details of the plan but the sweeping powers taken to govern the financial system by the former Hank Paulson (now King Henry I of America) mean there is little they can do about it. Industry analysts said that some of the damage done by long-buyers might have been prevented had a now defunct practice called “short-selling” been permitted. By speculating on falling prices, short-sellers could in theory prevent bubbles from being formed. However, their scope to trade was always limited by regulations and the tactic was killed off during the crisis year of 2008. “It drove us out of business,” recalled George Soros, a former hedge-fund manager, speaking in Central Park yesterday, before adding, “Do you want some ketchup with that?” Before that crisis, the standard rubric on financial products said “Warning: share prices may go down as well as up.” Afterwards, the clause “but not if the authorities have anything to do with it” was added at the end. The result was the decade-long boom in house and share prices that prompted the authorities to step in yesterday. Asked if he was blaming speculators for the inadequacy of American monetary policy, the treasury secretary abruptly ended the news conference.


    cheers

  • Jetzt muss ich wirklich mal saudumm und dilettantisch fragen: Worin liegt denn eigentlich das Risiko bei Aktien?


    Eine Aktie mit Kurs X bedeutet ja einen Anteil an einem Unternehmen mit Wert Y. Wenn nun die Kurse sinken und sinken, dann ist die Aktie praktisch auch weniger wert. Allerdings ist es ja so, dass das Unternehmen [small](sofern das Unternehmen relativ gesund und nicht gerade so krank wie KarstadtQu.. Arcandor ist und evtl. demnächst hops geht ;))[/small] weiterhin einen gewissen Wert hat. Möglicherweise eben weniger als "vorher", aber ein Wert bleibt da.


    Und wenn ich nun die Aktie nicht gerade zum völlig überteuerten/überhöhten Kurs gekauft habe, dann kann ich doch - zumindest auf lange Sicht - relativ beruhigt sein und einfach abwarten. So gesehen ist das ja eigentlich sicherer als Bargeld, das in einer (Hyper)Inflation eventuell mal nichts mehr wert ist. Das einzige Risiko bei Aktien ist doch (neben der Gefahr des zu teuren Kaufs), dass das Unternehmen selbst von innen faul ist und kaputt gehen kann (und dass dann der Wert 0 ist und bleibt). :confused:


    Und im Gegenzug würde das ja heißen, dass jetzt (oder meinetwegen auch in ein paar Tagen/Wochen) der ideale Zeitpunkt für einen Einstieg oder Zukauf ist, oder?


    Sehe ich das richtig? Oder total falsch? Wie auch immer, klärt mich bitte mal im Schnellverfahren auf. Ich bin im Moment etwas verwirrt. ;) :gpaul:

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