Wieviel PS braucht man wirklich?

  • Zitat

    Original geschrieben von witzbold
    Insgesamt, um AdministratorDr´s Frage zu beantworten, sind die gut eingefahrenen 60PS eines Golf III völlig ausreichend, um auch auf der AB gut mitzuhalten - auch wenn manche Überholvorgänge und die Kasseler Berge sich ewig ziehen. ;) Und auf der Landstraße ist so ein kleines Wägelchen sowieso unschlagbar, das zaubert mir jedesmal wieder ein Lächeln aufs Gesicht, wenn ich einen Kumpel (Sharan 130PS TDI, Werkssportfahrwerk) auf der "Hausstrecke" angehängt hab... :top::D
    Georg


    Da sieht man wieder, daß das eben größtenteils subjektives Empfinden ist.
    Ich kenne den Golf III mit 1,3 und 60 PS nur allzugut, da meine Mutter den vorher hatte und ich schon 14 Tage damit im Spanienurlaub war, abgesehen von den vielen anderen Fahrten über Stadt/Land/ AB.
    Und unter "auf der AB gut mithalten" verstehe ich persönlich was anderes. Kommt eben drauf an, mit wem man mithalten will. Mit anderen Wagen, die auch nicht sehr viel mehr PS haben, hältst Du im 60 PS Golf vielleicht mit. Gegen einen Sharan mit 130 TDI PS siehst Du kein Land. Nie und nimmer! Dann hat der Sharan Deines Kollegen entweder Leistungsprobleme oder er kann nicht fahren.
    Auch wenn der Sharan 60 oder 70% schwerer sein mag wie Dein Golf.
    Entschuldige, daß ich Dir das beim besten Willen nicht glaube.


    Und

    Zitat

    - auch wenn manche Überholvorgänge und die Kasseler Berge sich ewig ziehen.

    genau das ist eben das, was viele bemängeln und eben nichts mehr mit "mithalten" zu tun hat. Gerade das sich-ewig-ziehen kann z.T. sogar andere behindern und verhindert jeglichen Spaß am Auto. Im Gegenteil- das war immer eines der Dinge, die mich am meisten bei solch schwachen Motoren gestört hat.
    Man muß jeden Schwung mitnehmen, darf bloß nicht vom Gas gehen, weil es sonst wieder ewig dauert, bis man auf Tempo kommt.
    Genau DAS war das gefährliche an den Autos, die ich vor dem Laguna hatte, sogar beim Golf mit 100 PS. Man mußte dicht auffahren, spät ausscheren, ewig links bleiben usw.. Erst seit ich stärkere Motoren fahre, fahre ich gelassener, fahre weniger dicht auf und gehe auch gerne mal vom Gas, weil ich weiß, ich habe das Tempo schnell wieder erreicht. Erst das ist souveränes und sicheres Fahren und das würde ICH dann als "genügend Leistung" bezeichnen.
    Von daher kann mehr Leistung durchaus zu mehr Sicherheit führen.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Das mit dem Sharan war nicht auf die bloßen Leistungsdaten bezogen, sondern auch auf das gewisse Etwas an Handlichkeit, das ein IIIer Golf hat, aber der Sharan (selbst mit Spoortfahrwerk) nicht. ;)
    Und mit "Hausstrecke" ist eine Strecke in meiner Nähe gemeint, bei der man beim besten Willen nicht schneller als 100 fahren kann - und da hat ein leistungsstarker Sharan (130PS) gegen eine kleinen, leichten, flinken Golf III (60PS) absolut keine Chance... :D


    Aber ich gebe Dir völlig Recht, Jochen, dass ein gewisses Mehr an Leistung auf der Autobahn auch sicherer sein kann (nicht zuletzt deswegen ist der 807 unser Langstreckenwagen). :)


    Hier sieht man mal wieder, dass es voll auf den Einsatzbereich des jeweiligen Autos ankommt - würde der Golf nur AB fahren, hätte er wahrscheinlich eine 90- oder 115PS-Maschine. Diese Motoren stellen in Verbindung mit einem leichten Wagen dann auch beim besten Willen keine Behinderung mehr für die Umwelt dar... ;) (Übrigens: Der erste Lotus Elise hatte 122PS und war/ist trotzdem auf der Landstraße ein Porschschreck)
    Georg

  • Kann dem sehr gelungenen Beitrag von JoPi nur beipflichten. ;)


    Ein paar Dinge, die mir in dem Zusammenhang noch einfallen - Stichwort Fahrweise bei viel und bei weniger PS bzw. gegenseitige Rücksicht:


    Ich bin selber schon so einiges im Bereich von 50-400PS gefahren (über längere Strecken) und denke, daß ich mich ganz gut in die jeweiligen Fahrer hineinversetzen kann. Und da bin auch ganz froh drum, denn es hilft, um gewisse Fahrweisen zu verstehen und sich darauf einzustellen.


    1. Beispiel: Mittelklasse Fahrzeug fährt auf einer 2-spurigen Autobahn auf der linken Spur mit ca. 160 km/h. Rechts fahren in "normalem Abstand" LKWs. Kommt jetzt von hinten ein gut motorisierter BMW, Mercedes, Porsche, etc.. an, der offensichtlich schneller fahren will, dann macht man i.d.R. Platz. Der Gedanke dahinter ist ja eigentlich, daß man rechts rüberfährt, wartet, bis das Auto vorbei ist, um dann wieder nach links zu wechseln, ohne die Geschwindigkeit drastisch verringern zu müssen. In dem Zusammenhang habe ich absolut kein Verständnis, wenn sich das Auto, das man vorbei lassen will, richtig Zeit nimmt, so daß man scharf hinter dem nächsten LKW bremsen muß und evtl. nie mehr auf die linke Spur kommt. Genauso wenig Verständnis habe ich z.B. für einen Fahrer, der von hinten kommt und ein Fahrzeug mit ein paar PS mehr hat, der dann ungeduldig wird, wenn man nicht rüberfährt. Hintergrund: der wäre nie im Leben vorbei, bevor man auf den nächsten LKW "auffährt".


    2. Beispiel: Autobahnbeschleunigungsstreifen. Jedes Fahrzeug ist doch wohl in der Lage am Ende des Beschleunigungsstreifens auf 80-100km/h zu kommen m.E. Da habe ich absolut kein Verständnis dafür, wenn man sich und andere gefährdet, indem man mit max 60km/h drauffährt (am besten noch am Anfang des Streifens). Hab ich witzigerweise schon bei Fahrern aller PS Klassen beobachten dürfen.


    3. Beispiel: Einfahren von einer Querstraße auf eine Landstraße (80-100km/h erlaubt). Kein Verständnis habe ich für Fahrer von "PS schwächeren" Autos, die sich zum rausfahren eine "Lücke" suchen, die einfach viel zu klein ist, um das Auto auf Geschwindigkeit zu bringen - soll heißen: kein Auto auf der Landstraße sollte gezwungen sein, stark zu bremsen, nur weil jemand aus der Querstraße rausfährt. Und auch das habe ich schon sowohl bei "PS schwächeren" wie auch "PS stärkeren" Autos erlebt. Wobei ich hier noch weniger Verständnis für letztere Gruppe habe, da sie zumindest die Möglichkeit hätten, stärker zu beschleunigen. Aber auch andersrum habe ich es schon erlebt. Sucht man sich z.B. mit einem "PS starken" Auto eine etwas kleinere Lücke heraus, kann man sich schon mal auf ein Gehupe einstellen, obwohl man durchbeschleunigt und überspitzt ausgedrückt schon "auf Geschwindkeit" ist, bevor der Schall der Hupe das Ohr des Fahrers erreicht (gleiches Phänomen gibt es natürlich auch auf der Autobahn beim Wechsel auf die linke Spur). Wobei das ja nicht so schlimm ist.


    4. Beispiel: Autobahn. In Tschechien ist es mir aufgefallen, daß langsamere Fahrzeuge auf einer 2-spurigen Autobahn auf der rechten Spur gelegentlich "rechts blinken", um den von hinten ankommenden schnelleren Fahrzeug zu signalisieren: "ich hab dich gesehen und fahre erstmal nicht raus, obwohl ich langsam aber sicher auf einen LKW auffahre - fahr du erst vorbei und wenn es geht möglichst zügig, damit ich nicht bremsen muß". Fand ich prinzipiell sehr gut. Setzt aber auch voraus, daß der Fahrer des langsamen Fahrzeugs weiß, wie es um die Psyche des schnell Fahrenden bestimmt ist, nämlich dass dieser vollkonzentriert sieht, daß er demnächst auf den LKW auffährt und sich wahrscheinlich das Rausfahren überlegt - Folge: man geht instinktiv vom Gas. Was wiederum 2 Folgen haben kann: 1. er fährt tatsächlich raus, weil er merkt, daß man langsamer wird - 2. er wartet, was dann natürlich länger dauert, weil beide in "Lauerstellung" aneinander vorbei fahren. Hier in Deutschland wird das üblicherweise durch ein kurzes Antippen der Bremse signalisiert - wenn überhaupt, denn es setzt voraus, daß man sich gegenseitig "versteht".


    Ist jetzt etwas Wirr das ganze und vielleicht nicht unbedingt zum Thema, aber das wollte ich eh schon länger mal loswerden. ;)

    Um wirklich Erfolg im Leben haben zu können, muß man 2 Regeln stets befolgen:


    1. Erzähl nicht alles, was du weißt.

  • Mann, SirShagalot! Ich glaube, wir beide könnten uns darüber stundenlang unterhalten. All das sind Punkte, die mir auch laufend so widerfahren und bei denen ich mich fragen, warum manche im Auto ihr Gehirn abschalten. Denn ich bin sicher, daß diese Leute eigentlich im Stande wären, es zu kapieren, im Auto aber nicht mehr nach normalen logischen Standards denken.
    Ich gehe jetzt nicht auf jeden einzelnen Punkt ein, aber pflichte Dir vollkommen bei.
    Autofahren ist nun mal nicht jedermanns Sache, viele kommen damit nicht wirklich zurecht. Sie schaffen es einfach nur, unfallfrei zu fahren. Daß das aber nicht alles ist, erleben wir alle täglich.
    Es fällt einem manchmal richtig schwer, sich darüber nicht tierisch aufzuregen. Aber es bringt halt auch nichts. Ist der eine Depp an einem vorbei, lauert der nächste schon. Ist halt so.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Zitat

    Original geschrieben von SirShagalot
    2. Beispiel: Autobahnbeschleunigungsstreifen. Jedes Fahrzeug ist doch wohl in der Lage am Ende des Beschleunigungsstreifens auf 80-100km/h zu kommen m.E. Da habe ich absolut kein Verständnis dafür, wenn man sich und andere gefährdet, indem man mit max 60km/h drauffährt (am besten noch am Anfang des Streifens). Hab ich witzigerweise schon bei Fahrern aller PS Klassen beobachten dürfen.


    Da mussten wir am Wochenende mal eine extremere Variante von erleben. Wir waren in auf der linken Spur mit ca. 175 Km/h (Tacho ;)) unterwegs und fuhren an einer Auffahrt vorbei, als aus heiterem Himmel ein eben auf die Bahn gekommener Smart auf die linke Spur zog und zwar mit der wahnsinnigen Geschwindigkeit von max. 110 km/h.
    Da konnte man sich glücklich schätzen, dass die Bremsen gut funktioniert haben und nichts passiert ist, außer nem gehörigen Adrenalinkick beim Fahrer und den Insassen... Als wir den Smart dann überholten folgte der natürliche Blick und da saß eine Frau, nichts gegen Frauen wirklich!, und guckte stur gradeaus. Und mir kann keiner erzählen, dass man es nicht mitbekommt, wenn ein schnelleres Auto einen beinah von hinten erwischt und das mit lautem Hupen... :confused:


    Naja, ich denke mal, jeder der längere Strecken und häufig auf der Autobahn unterwegs ist kennt solche Geschichten...


    Gruß,
    Lars

  • Zitat

    Original geschrieben von freshp
    Und mir kann keiner erzählen, dass man es nicht mitbekommt, wenn ein schnelleres Auto einen beinah von hinten erwischt und das mit lautem Hupen... :confused:


    Doch. Manche Menschen bemerken das nicht. Wirklich nicht. Sie bemerken eigentlich nichts, was um sie herum passiert bis auf das, was auf den ersten 50m vor ihrem Auto auf ihrer Spur passiert und in ihrem Innenraum. Das gibt es wirklich und ich habe es oft genug erlebt.
    Man überholt jemandem, zieht wieder nach rechts, weil alles frei ist und der Überholte zieht einfach so nach links und fährt dort weiter. Nein, all das ist nicht erfunden. Die Straße ist ein Spiegel der Intelligenz und des Verhaltens des Menschen. Man mag manche Dinge kaum glauben, wenn man sie sieht.
    In Spanien fuhr einer mit Vollgas gegen den Uhrzeigersinn, also links herum in einen Kreisverkehr rein und mit quietschenden Reifen Vollgas wieder raus. Wenn da einer gekommen wäre, der hätte keine Chance gehabt. Meine Freundin und ich wollten es auch kaum glauben. Der Fahrer war genervt, weil vor ihm eine lange Kolonne Harley Fahrer auf einem Treffen von der Polizei durch den Ort eskortiert wurde. Stellt Euch vor, dabei kommen Personen zu Schaden! Was geht in so einem Hirn vor! Er konnte nicht sehen, was hinter dem Kreisel geschah, der er hoch in der Mitte bebaut war!


    Ich hatte schon Situationen, in denen ich mich fragte, was da für ein Film läuft. Der Gipfel war der Benz, der im dichten Spur auf zweispuriger AB in der Mitte überholte! Er machte einfach eine dritte Spur auf.


    Sorry, wir kommen vom Thema ab. Aber das Thema ist imho auch ziemlich durch.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Zitat

    Original geschrieben von SirShagalot
    (...)
    4. Beispiel: Autobahn. In Tschechien ist es mir aufgefallen, daß langsamere Fahrzeuge auf einer 2-spurigen Autobahn auf der rechten Spur gelegentlich "rechts blinken", um den von hinten ankommenden schnelleren Fahrzeug zu signalisieren: "ich hab dich gesehen und fahre erstmal nicht raus, obwohl ich langsam aber sicher auf einen LKW auffahre - fahr du erst vorbei und wenn es geht möglichst zügig, damit ich nicht bremsen muß(...)


    In Deutschland wäre das, als wenn eine Frau Bundespräsidentin wird, Moslem ist und ein Kopftuch trägt. ;)


    Viel öfter beobachte ich in letzter Zeit, dass es spassig sein muss, wenn man ein schnelles Fahrzeug von hinten ankommen sieht, auf freier Strecke links zu blinken, sodass der andere Fahrer gezwungen ist, in die Eisen zu treten. Das ist dem Spacken dann auch noch voll bewusst und Du wirst mit einem fetten Grinsen beim Vorbeifahren "belohnt". :flop: Das muss ich nicht oft erleben.


    Auch ganz prickelnd ist es, wenn man als schnelleres Fahrzeug erkannt wird, der Vordermann rechts blinkt, dann aber noch auf der Überholspur stark abbremst, um dann rechts rüber zu ziehen.


    Weiterhin beliebt ist es, den Hintermann noch aufzuhalten. "Ich fahre 120 auf der linken Spur, ob rechts frei ist oder nicht, Du musst dann eben bremsen". Danach wird dann gemächlich nach rechts gefahren.


    Zu einer Seuche ist in letzter Zeit geworden, sich in die Mitte der zweispurigen Autobahn zu setzen. Rechts kommt man nicht vorbei, links auch nicht. "Ich gebe das Tempo vor, riskieren, mal nicht gleich wieder nach links zu kommen, will ich nicht."


    Das Rausziehen im Schneckentempo auf die linke Spur und dadurch eine Vollbremsung des Hintermanns zu erzwingen, brauche ich nicht zu erwähnen, das ist inzwischen normal. Genauso normal ist es, bei einer Verengung der Fahrbahn niemanden rein zu lassen, im Kollonnenverkehr ab und zu von der linken Spur aus rechts zu blinken, damit auch ja keiner rechts vorbei schleicht.
    Desweiteren ist es nachts ja dunkel und blinken braucht man dann auch nicht mehr.


    Erschwerend kommt hinzu, dass die Ferienzeit begonnen hat. Prompt musste ich am Montag innerhalb von 10 Minuten zwei Vollbremsungen hinlegen. Einmal ist der Vordermann auf freier Strecke in seinem fetten 7er voll in die Eisen gestiegen, obwohl vor und neben ihm alles frei war, ein paar Kilometer weiter, durfte ich von 210 auf 90 km/h herunterbremsen, wei Kleintransporter generell ausscheren dürfen, wann sie wollen und vom Blinken ja der Pimmel abfällt.



    Ich merke, ich schweife ab. Wenn es nicht der alltägliche Wahnsinn auf deutschen Autobahnen wäre, könnte man fast noch grinsen, wenn man das liest...



    Eigentlich sollte man auch nicht diskutieren, wie viel PS man braucht, sondern wie viel Gehirn von Nöten ist, am öffentlichen Strassenverkehr teilzunehmen.



    Stefan

  • Zitat

    Original geschrieben von Stefan


    Eigentlich sollte man auch nicht diskutieren, wie viel PS man braucht, sondern wie viel Gehirn von Nöten ist, am öffentlichen Strassenverkehr teilzunehmen.



    Da hast du Recht :) Mensch wären die Straßen in Deutschland wieder schön leer :D

  • Stefan: Genau das ist einer der Gründe, warum ich mittlerweile keine >180 mehr fahre. Das heißt, nur noch extremst selten. Bringt einem doch nicht wirklich viel! Man begibt sich auf eine Risikostufe, die schwer einzuschätzen ist, weil die anderen damit eben nicht umgehen können. Wenn sie überhaupt in den Rückspiegel schauen, reichen eben ein 0,5 Sekunden Blick nicht aus, um die Geschwindigkeit des rückwärtigen Verkehrs korrekt einzuschätzen. Wenn Autos in der Nähe sind oder vor mich Verkehr herrscht, bei dem es möglich oder wahrscheinlich ist, daß einer nach links ausschert, nehme ich gleich von höherem Tempo als 160 Abstand.
    Alleine die ganzen Herzkasper, die ich wegen anderen schon hatte, haben mich davon abgebracht. So macht Autofahren auch wirklich keinen Spaß mehr.
    Probier's doch mal ein paar Tage aus: fahr auf der AB Tempomat 150 bis 160, wenn's der Verkehr zuläßt und Du wirst sehen, daß es wunderbar entspannend ist, so gut wie keinen zu behindern, da man fast immer schnell genug ist, um den Verkehr rechts zu überholen und wieder früh genug einzuscheren.
    Probier's einfach mal aus! ;)

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    ...da man fast immer schnell genug ist, um den Verkehr rechts zu überholen und wieder früh genug einzuscheren.
    Probier's einfach mal aus! ;)


    Na lieber nicht... war das ein :gpaul: und du hast es anders gemeint oder bist du eine Frau ;) und hast evtl. das "Frauen-Rechts" gemeint :p

    MfG und nicht vergessen: AbHotten
    Mitglied Nr. 50 und Erleuchter des S///-Lampenbesitzer-Club
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