"ob" alleine vielleicht nicht, aber "obgleich" ist doch meiner Meinung nach ein Synonym für "trotz"
TT Deutschkurs: Besserwisserthread zur TT-internen Profilierung
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der/die Arbeitgeber/in
Moin moin,
ich hoffe, meine Frage ist a) nicht zu trivial und b) hier im richtigen Thread aufgehoben.
Ich 'bastele' hier an einigen Vertragstexten, in denen das Wort "Arbeitgeber" in allen möglichen Abwandlungen vorkommt. Heist es nun z.B.:
- ... bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers.
- ... bedarf es der Zustimmung der Arbeitgeberin.
Ist der/die Arbeitgeber/in nun männlich oder weiblich?
THX in Advance!
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Re: der/die Arbeitgeber/in
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von rb68
Moin moin,ich hoffe, meine Frage ist a) nicht zu trivial und b) hier im richtigen Thread aufgehoben.
Ich 'bastele' hier an einigen Vertragstexten, in denen das Wort "Arbeitgeber" in allen möglichen Abwandlungen vorkommt. Heist es nun z.B.:
- ... bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers.
- ... bedarf es der Zustimmung der Arbeitgeberin.
Ist der/die Arbeitgeber/in nun männlich oder weiblich?
THX in Advance!
Also Arbeitgeber ist maskulin, also männlich. Heisst ja "der Arbeitgeber". In Vertragstexten solltest du vielleicht "bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin" schreiben.... Du musst es als Genitiv schreiben. Wessen Zustimmung? Die des Arbeitgebers/ die der Arbeitgeberin....
Vielleicht reicht einfach "bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers" ohne die feminine Version...
War das deine Frage?
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Da es dabei i.d.R. nicht darauf ankommen dürfte, welchen Geschlechts "der" AG ist, würde ich die gebräuchlich und eigentlich nicht geschlechtsbezogene "der"- Variante nehmen.
Es sei denn, es geht konkret, relevant und ausschließlich um eine Arbeitgeberin als Person, z.B. die Chefin. Aber das dürfte wohl nicht der Fall sein.edit: ich hätte wissen müssen, daß beim Thema Männlein- Weiblein Sabine schneller und überhaupt sofort da sein wird.

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"Arbeitgeber, der" - sagt
die Dudinder Duden und Co.Heisst es nicht nur dann "die Arbeitgeberin" wenn sich dahinter z.B. eine Stadt oder sonstwie konkret eine weibliche Arbeitgeberin verbirgt? :confused:
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
edit: ich hätte wissen müssen, daß beim Thema Männlein- Weiblein Sabine schneller und überhaupt sofort da sein wird.
Ich bin halt ne flotte Bine

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Zitat
Original geschrieben von Mekong
Ich bin halt ne flotte Bine
Summsumm!

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Re: Re: der/die Arbeitgeber/in
ZitatOriginal geschrieben von Mekong
[...]
War das deine Frage?
ähm, im Prinzip ja. Das im obigen Beispiel der Genitiv anzuwenden wäre, ist klar. Man(n) kann also offensichtlich beides [small](also auch der Arbeitgeberin)[/small] verwenden, obwohl der "Arbeitgeber" klar 'männlich' ist. :gpaul: -
Zitat
Original geschrieben von andi2511
"Arbeitgeber, der" - sagtdie Dudinder Duden und Co.Heisst es nicht nur dann "die Arbeitgeberin" wenn sich dahinter z.B. eine Stadt [...] verbirgt? :confused:
Na, dann kannst Du das aber auch auf "Firma" anwenden oder "Staatsführung" oder.... Irgendeine weibliche Form würde sich immer finden.

Daher ergibt es auch keinen Sinn, eine weibliche Form zu verwenden. -
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Daher ergibt es auch keinen Sinn, eine weibliche Form zu verwenden.Das sieht die Stadt Mannheim und das Bundesarbeitsgericht (um nur mal die ersten Google-Treffer zu verwenden) aber anders, insofern scheint "die Arbeitgeberin" tatsächlich nicht gänzlich falsch zu sein - wobei sich das wohl tatsächlich meistens auf die Arbeitgeberin im tatsächlichen (also geschlechtlichen) Sinne bezieht.

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