Ich nenne sowas "natürliche Auslese". Und jetzt lyncht mich... ![]()
Ganz New Orleans wird komplett evakuiert...
-
-
-
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Die Bilder die heute im Fernsehen waren sahen wirklich schlimm aus, teilweise schlimmer als nach einem Krieg.Aber kann man eigentlich gegen so einem Sturm garnichts tun? Irgendwie über dem Meer mit Trägerraketen Chemikalien einbringen die den Wolkenwirbel abregnen lassen oder die Tempratur-/Druckverhältnisse so ändern das das Auge und die Drehbewgung kolabiert?
Hast du dir mal angeschaut wie groß so ein Hurrikan sein kann ?... und dann irgendwelche Chemiekalien mir Rakteten als Träger herablassen ? Ja nee is klar.. Wenn es eine realistische Methode geben würde um solche Tornados unschädlich zu machen dann hätte man diese längst praktiziert.
-
Zitat
Original geschrieben von Trauma
Ich nenne sowas "natürliche Auslese". Und jetzt lyncht mich...
Ja, gerne! :flop:
Denn solche Statements sind mehr als völlig daneben!
Die betroffenen Menschen können am allerwenigsten dafür; es traf sozusagen das Armenhaus der USA.
Du greifst zwar gerne mal daneben, aber solche Aussagen erspare uns doch bitte!
Carsten
-
Zitat
Original geschrieben von Carsten
Ja, gerne! :flop:
Denn solche Statements sind mehr als völlig daneben!
Die betroffenen Menschen können am allerwenigsten dafür; es traf sozusagen das Armenhaus der USA.
Du greifst zwar gerne mal daneben, aber solche Aussagen erspare uns doch bitte!
Carsten
Ist aber mein Ernst. Vielleicht wachen die in den Staaten langsam mal auf. Und tschüß in diesem Thread...
-
Irgendwie ist es indirekt schon ein wenig "Nature strikes back". In NO hat man ja offentsichtlich mit aller Gewalt ganze Landstriche trockengelegt und bebaut.
Wenn wir hier in Bayern schon spüren müssen was die Lech-/Donaubegradigungen für Auswirkungen haben... aber gegen die Amerikaner sind wir ja geradezu Lämmer.
Trotzdem ist es natürlich traurig und schlimm für die Leute dort.

-
Zitat
Original geschrieben von Martyn #
Aber kann man eigentlich gegen so einem Sturm garnichts tun? Irgendwie über dem Meer mit Trägerraketen Chemikalien einbringen die den Wolkenwirbel abregnen lassen oder die Tempratur-/Druckverhältnisse so ändern das das Auge und die Drehbewgung kolabiert?Besord Dir dazu mal die Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" Ausgabe August 2005. Leider am Kiosk schon weg. Da gibt es einen längeren Artikel zu genau diesem Thema.
Mit heutiger Technik ist das noch nicht möglich, aber dort wird immerhin gezeigt, welche Techniken man entwickeln müsste, um sowas zu schaffen.
-
Zitat
Original geschrieben von Goodzilla
Irgendwie ist es indirekt schon ein wenig "Nature strikes back".
Selbst wenn es so sein sollte - diesen Punkt lasse ich bewusst offen und ohne Wertung, denn darum geht es hier nicht - können die betroffenen Menschen sowas von gar nichts dafür.
Hier sind wirklich die armen Schweine betroffen, die vorher schon wenig hatten und nun gar nichts mehr haben. Ich möchte nicht tauschen.
Ein IMHO lesenswerter Artikel für alle "Georg-Bush-ist-selber-schuld"-Freunde ist IMHO dieser hier bei Spiegel Online:
[url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,372407,00.html]Bashing statt Spenden[/url]
Auszüge:Zitat
Hurrikan Katrina forderte Hunderte Menschenleben, richtete Milliardenschäden an. Doch statt Anteilnahme und Spendenaufrufen hören die Amerikaner aus Deutschland vor allem Häme und Belehrungen.
[...]
In einem Moment, wo im Süden der USA die Leichen noch nicht gezählt sind, fällt dem deutschen Umweltminister nichts anderes ein, als dem amerikanischen Präsidenten in einem von der "Frankfurter Rundschau" veröffentlichten Aufsatz zu bescheinigen, dass die USA letztlich selbst schuld seien an dieser Katastrophe.
[...]
Jetzt geht es um Mitgefühl mit den Menschen im Süden der USA, die von einem Jahrhundertsturm gestraft wurden. Für den können sie nichts. Die Deutschen konnten allerdings eine Menge für den Zweiten Weltkrieg - trotzdem regnete es anschließend Care-Pakete aus den USA. Trittins Besserwisserei ist deshalb nicht nur geschmacklos - sie ist auch geschichtsvergessen.
Leute, denkt mal nach.
Die Betroffenen haben sich ihr Schicksal nicht ausgesucht.
Und was in den Südstaaten der USA gerade abgeht, ist eine humanitäre Katastrophe, die Bilder sind entsetzlich. -
Das eine schließt das andere nicht aus.
Mitleid mit den persönlich unschuldigen "kleinen Leuten", gerade wo es immer die Ärmsten der Armen am meisten trifft, ist sicherlich angesagt. Man mag auch kritisieren ob es jetzt gerade der richtige Augenblick ist sich als Umweltminister in dieser Weise kritisch zu äußern.
Deswegen sind die Aussagen zur Umweltpolitik von Cowboy Bush bzw. "der Amerikaner" durchaus nicht falsch. Die Amis sind die mit Abstand größten Umweltverschmutzer der westlichen Welt - nein, der Welt insgesamt. Sie haben, im Gegensatz zu manchem Entwicklungsland, das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben. Jetzt sind sie - mal unabhängig davon ob dieser Hurrican direkte Folge ihrer eigenen Umweltsünden war oder nicht - selbst Opfer einer Naturkatastrophe geworden.
Sicherlich ist das gegenüber den betroffenen Menschen unfair, aber deswegen ist die Aussage selber nicht falsch: Mit den Amis trifft es dieses Mal "die Richtigen", nämlich diejenigen, die weltweit den größten Anteil an der Vergiftung der Umwelt haben und in deren Land es keine Kultur des Umwelt- und Klimaschutzes gibt. Stattdessen isolieren sie sich - siehe Kyoto - vor der ganzen Weltgemeinschaft und bescheren mit ihrer Umweltverschmutzung anderen ebensolche Katastrophen.
Ich sage das nicht mit Häme, mir ist sehr wohl klar wie scheiße es den betroffenen Menschen geht. Aber deswegen hat Trittin in der Sache trotz komplett Recht.
Dazu kommt - auch hier wieder: schade für die Menschen, aber ein Faktum - daß sich die Amis überall als "God's own country" aufspielen, sich als die Größten und Besten darstellen, und dann ein Krisenmanagement abliefern, das unter aller Sau ist.
Es war nicht mal eine plötzlich hereinbrechende Katastrophe, sondern man hatte stundenlang Vorlauf und Zeit zur Vorbereitung. Und trotzdem geht es so dermaßen in die Hose.Nichts für ungut, aber was der Katastrophenschutz in New Orleans abliefert ist für ein westliches Industrieland, noch dazu seit den Terroranschlägen (sollte man meinen) auf Großschadenslagen vorbereitet, ein Trauerspiel.
Daß solchen Situationen grundsätzlich ein Chaos innewohnt, das erstmal mühevoll geordnet werden muß ist eine Sache. Aber wenn trotzdem Grundzüge der Beherrschung von Großschadenslagen nicht klappen ist das ein trauriges Bild. -
ganz amerika
Man müsste ganz Amerika evakuieren und nach Bagdad schicken und DA müssen sie auch bleiben. Dnach besiedeln die deutschen die ehemaligen USA! Dann haben wir endlich gutes Wetter in Florida !
-
Re: ganz amerika
ZitatOriginal geschrieben von sackgesicht2005
Man müsste ganz Amerika evakuieren und nach Bagdad schicken und DA müssen sie auch bleiben. Dnach besiedeln die deutschen die ehemaligen USA! Dann haben wir endlich gutes Wetter in Florida !Du bist unser Held ! :top:
Klasse Posting.
Edit: und nun isser gesperrt !

Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!