The-real-McDonalds-Story - FAQ - Insider informieren

  • Jetzt hat die Diskussion hier dazu geführt, dass ich erstmalig einen vegetarischen Burger bei McD probiert habe. Schlecht schmeckt er jedenfalls nicht und es stellt sich sich auch das typische Burger-Gefühl ein: man hat nicht den Eindruck, etwas Gesundes zu essen, dafür ist er einfach zu sehr mit Soße getränkt. :)

  • Zitat

    Original geschrieben von colbert
    Den normalen Veggieburger, den es auch in der 1+1-Aktion gab, haben sie dafür ausgelistet. Kein feiner Zug.


    Die haben nun gelernt, dass Vegan sein ein (nicht günstiger) Lifestyle ist :D

    Vier Dinge die größer sind als alle anderen:


    Frauen und Pferde und Macht und Krieg

  • Es soll ja (neu) auch noch den McVeggie TS geben. Habe ich allerdings noch nicht gesehen. Was kostet der denn?

  • Zitat

    Original geschrieben von Bilo
    Die haben nun gelernt, dass Vegan sein ein (nicht günstiger) Lifestyle ist :D

    Vegan hat doch mit Vegetarisch nichts zu tun.

  • Vielleicht werde ich's ja irgendwann kapieren und dann selbst Veganist werden. Bis dahin aber will mir nicht in den Kopf, daß ich mit irgendeiner bestimmten Lebensmittelgruppe nichts mehr zu tun haben möchte, meine industriellen Fertigprodukte aber genau Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack dieser einen Lebensmittelgruppe vortäuschen sollen. Lehne ich Verzehr - und Aufzucht, Vertrieb - von Blattsalat ab, so liegt mir doch nicht daran, wie und ob man den täuschend ähnlich mittels Hackfleisch und allen denkbaren und ungedachten Zutaten nachbilden kann. Dann esse ich eben keinen Blattsalat und fertig. Die allermeisten Gemüse und viele Gemüseprodukte schmecken ja wunderprima. Da macht man sich mit Fleischimitationen schon sehr, sehr lächerlich.

    Je suis Charlie

  • Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Vielleicht werde ich's ja irgendwann kapieren und dann selbst Veganist werden. Bis dahin aber will mir nicht in den Kopf, daß ich mit irgendeiner bestimmten Lebensmittelgruppe nichts mehr zu tun haben möchte, meine industriellen Fertigprodukte aber genau Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack dieser einen Lebensmittelgruppe vortäuschen sollen. Lehne ich Verzehr - und Aufzucht, Vertrieb - von Blattsalat ab, so liegt mir doch nicht daran, wie und ob man den täuschend ähnlich mittels Hackfleisch und allen denkbaren und ungedachten Zutaten nachbilden kann. Dann esse ich eben keinen Blattsalat und fertig. Die allermeisten Gemüse und viele Gemüseprodukte schmecken ja wunderprima. Da macht man sich mit Fleischimitationen schon sehr, sehr lächerlich.


    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen :top:

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  • Zitat

    Original geschrieben von Aulus2001
    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen :top:


    doch: dass es teilweise unsinn ist, was der herr da schreibt :p


    warum soll und kann man nicht produkte ablehnen, die einem zwar schmecken, deren art der erzeugung man aber verwerflich und unökologisch findet!? usw. usw. :confused:

  • Moin
    Jau. Das ist aus meiner Sicht eigentlich nicht so schwierig....
    Ich stehe auf Fleisch. Aber ich stehe nicht darauf, dass dafür Tiere gequält und getötet werden. Wenn ich jetzt ein Produkt bekomme, dass wie Fleisch schmeckt, aber dafür keine Tiere gequält/getötet werden, dann nehme ich das doch gerne an. (Ja, ich weiß, dass das auch bei den Veggie Produkten wie oben beschrieben, noch nicht der Fall ist, aber darum geht es ja jetzt nicht mehr).
    Ich habe weiterhin den Fleischgemschack, verzichte aber auf die Nachteile.
    Eigentlich doch ganz einfach. Und es geht noch weiter: Ich bin damit nicht allein, der Fleischverbrauch in D ist ziemlich hoch. Neben den Tierschutzaspekten gibt es noch weitere Aspekte, die gegen eine hohen Fleischverzehr sprechen. Wenn ich hier ansetze und vernünftig schmeckende Alternativen anbiete, und zwar in der Wursttheke, direkt neben der Wurst mit Fleisch, gibt es eine Chance, den Vebrauch zu reduzieren.
    Grüße
    Der Dingens

  • Vorab, ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Ich kann aber verstehen, das wir durch unsere Erziehung/Sozialisierung auf bestimmte Essweisen/kulturen konditioniert sind. Daher finde ich die Argumentation auch nachvollziehbar, das jemand eine Bratwurst vom Grill prizipiell lecker findet und deshalb eine "Nachahmung" kauft. Problematisch finde ich, das für diese Nachahmungsprodukte teilweise soviel Chemie zusammengerührt wird (vegan ≠ biologisch) und das aber völlig widerspruchsfrei tolleriert wird. Man denke bspw. mal ein paar Jahre zurück, als bekannt wurde das auf immer mehr Fertig-Pizzen Ananlogkäse verwand wurde. Dieser Analogkäse ist jetzt des Veganers bester Freund?!




    Gruß Kai

  • Zitat

    Original geschrieben von Mozart40
    Vorab, ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Ich kann aber verstehen, das wir durch unsere Erziehung/Sozialisierung auf bestimmte Essweisen/kulturen konditioniert sind. Daher finde ich die Argumentation auch nachvollziehbar, das jemand eine Bratwurst vom Grill prizipiell lecker findet und deshalb eine "Nachahmung" kauft. Problematisch finde ich, das für diese Nachahmungsprodukte teilweise soviel Chemie zusammengerührt wird (vegan ≠ biologisch) und das aber völlig widerspruchsfrei tolleriert wird. Man denke bspw. mal ein paar Jahre zurück, als bekannt wurde das auf immer mehr Fertig-Pizzen Ananlogkäse verwand wurde. Dieser Analogkäse ist jetzt des Veganers bester Freund?!




    Gruß Kai


    sehe ich ähnlich. man nehme die neuen 50 veganen produkte, die ein discounter aktuell bewirbt: in nahezu allen sind sachen enthalten, die ich zumindest nicht auf meinem teller haben möchte...

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