Was haltet ihr von den "Zeugen Jehovas" ?

  • Zitat

    Original geschrieben von laudanum



    So wie du die Sekte verteidigst, klingt es für mich, als wollten sie dich nicht aufnehmen!


    Es geht nicht darum ob sie dich wollen, sondern ob du willst.


    Ich steig dann hier aus. ISt mir zu Zeitaufwendig hier weiter alles zu lesen und immer zu versuchen sachen ins rechte licht zu rücken. Im endeffekt hat die ganze diskussion hier ja eh keinen sinn. Am ende denkt jeder das selbe wie zuvor. Von daher lass ichs nun bleiben, hab hier eigentlich eh nichts zu suchen, weil ich weder zur einen noch zur anderen Partei gehöre.


    Viel spaß dann noch ;)

    Inner beauty is for ugly people

  • Mich würde mal ernsthaft - nicht nur auf die ZJs bezogen, sondern eher allgemein - interessieren, wie man es schafft, gewisse religiöse Anschauungen/Regeln (wo auch immer sie herkommen) mit dem 'gesunden Menschenverstand' zu vereinbaren?


    2 Beispiele wären:
    * Es gibt doch sowas wie 'natürliche' Elternliebe, Tötungshemmung und den Instinkt, selbst nicht sterben zu wollen. - Wie passt das mit dem Keine-Blutspende-annehmen-Wollen zusammen.
    Wie kann man behaupten, der Tod (s)eines Kindes (welches ja doch auch ein - unschuldiges - Geschöpf Gottes ist), sei "eine Kleinigkeit", wohingegen das Verbot des Blutannehmens anscheinend ein Dogma ist? :confused:


    * Wie kann man ignorieren und negieren, dass längst wissenschaftlich erwiesen ist, dass Homosexualität keine Krankheit oder Dergleichen ist? Wie kann man einerseits Toleranz predigen, und andererseits Schwule als schlechte(re) Menschen darstellen? :confused:


    Sorry, aber das passt doch nicht zusammen? Ich bin zwar auch Christin, verstehe aber die 'Logik' hinter solchen 'Vorschriften' (welche ganz einfach nur von Menschen gemacht sind) nicht! - Sie erscheinen mir willkürlich und hausgemacht, da sich in der Bibel meist Stellen dafür und dagegen finden lassen... Ich würde in solchen Fällen doch auch mal den gesunden Menschenverstand walten lassen. Vernunft und Kritikfähigkeit sind doch auch gottgegebene Fähigkeiten, die man in bestimmten Situationen sogar einzusetzen verpflichtet ist. ;)


    (Das mit dem Ehebruch z.B. ist eine persönliche moralische Frage, die jeder mit sich selber vereinbaren muss, aber durch die beiden von mir genannten Punkte wird (Mit)Menschen aktiv unnötigerweise geschadet. Das kann doch nicht im Sinne einer ernstgemeinten Religion, die auf Nächstenliebe aufbaut, sein?!)


    PS: Meine Fragen sind keine rhetorischen, sondern durchaus ernstgemeinte, interessierte, neugierige, weil ich nicht verstehe, wie Leute wie die ZJs solche Widersprüche (mit sich) verei(bare)nen können!

  • Hallo Gemeinde,


    ob jetzt ZJ oder Christ, die Auslegung der Bibel ist und wird immer ein Problem sein. Unsere Bibel ist
    eben ein Produkt aus langer Tradition, teilweise weit vor der Zeit des frühen Persien. Im vierten
    Jahrhundert unserer Zeitrechnung haben sich ein paar "weise Männer" unter dem Römischen
    Kaiser Konstantin zusammengesetzt und den Grundstein unserer "heiligen Schrift" zu legen. Ich
    möchte jetzt mal nicht auf die Intention dieser Männer eingehen, aber heute sollte jedem klar
    sein, dass damals nicht alle wichtigen und sinnvollen Texte eingebaut werden konnten, alleine,
    weil sie unbekannt waren oder keiner sie lesen konnte. Die Bibel ist für sich gesehen aber kein
    schlechtes Buch, auch wenn sich die Zeit einfach verändert hat, und "Regeln", die für
    die damalige Zeit sinnvoll waren, heute einfach keinen Sinn mehr machen.


    Es liegt einfach immer an den Leuten, die die Schrift auslegen. Man kann diese Auslegung
    mit Liebe zu den Menschen machen, man kann mit diesen Worten aber auch seinem
    persönlichen Unwillen Luft machen.


    Ich bin selber praktizierender Christ, ich versuche, keine Vorurteile gegenüber
    anderen Religionen zu haben. Ich beschäftige mich viel mit anderen Glaubensrichtungen,
    es ist aber fast nie die fremde Religion, die "problematisch" ist, es ist in fast allen
    Fällen die Person, die die Religion ohne einen offenen Geist praktiziert.


    Grüße
    Andy

    ---
    Think differtent !
    System - Apple 24" iMac maxed out
    Mobil - iPad WiFi & eeePC 1005
    Phone - iPhone 3G, 4G & BB 8900

  • Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Mich würde mal ernsthaft - nicht nur auf die ZJs bezogen, sondern eher allgemein - interessieren, wie man es schafft, gewisse religiöse Anschauungen/Regeln (wo auch immer sie herkommen) mit dem 'gesunden Menschenverstand' zu vereinbaren?


    2 Beispiele wären:
    * Es gibt doch sowas wie 'natürliche' Elternliebe, Tötungshemmung und den Instinkt, selbst nicht sterben zu wollen. - Wie passt das mit dem Keine-Blutspende-annehmen-Wollen zusammen.


    Vielleicht hat sich bis jetzt kein JZ getraut , es zu sagen, aber ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es eben Gottes Wille ist, kein Blut anzunehmen. Wenn man eben auf Blut angewiesen ist, dann soll man sterben, Gottes Wille eben. Vielleicht hat das was mit der Individualität des Menschen zu tun, oder sie glauben, durch fremdes Blut werde man automatisch krank.


    Interessant ist aber, dass uns hier kein jz eine Antwort geben kann. Der größte verteidiger hier im thread meldet sich einfach nicht mehr...



    Zitat

    [i]Wie kann man behaupten, der Tod (s)eines Kindes (welches ja doch auch ein - unschuldiges - Geschöpf Gottes ist), sei "eine Kleinigkeit", wohingegen das Verbot des Blutannehmens anscheinend ein Dogma ist? :confused:


    * Wie kann man ignorieren und negieren, dass längst wissenschaftlich erwiesen ist, dass Homosexualität keine Krankheit oder Dergleichen ist? Wie kann man einerseits Toleranz predigen, und andererseits Schwule als schlechte(re) Menschen darstellen? :confused:.


    dass mit der homosexualität ist nur ein pseudoargument. natlürlich lehnen sie es ab, weil gott es in der bibel untersagt hat, aber wenn man ihnen sagt, dass die bibel nicht mehr zeitgemäß ist, dann sagen sie eben : und außerdem verursacht homosexualtät krankheiten, gott wisse eben,warum er dies verboten hat....



    lg

    Errare humanum est,er ist zu bemitleiden,weil er selbstverschuldet in einem Irrtum steckt,und wenn er innerlich aufgewühlt ist,so verwehrt er sich selbst die einfache Ruhe

  • Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Sorry, aber das passt doch nicht zusammen? Ich bin zwar auch Christin, verstehe aber die 'Logik' hinter solchen 'Vorschriften' (welche ganz einfach nur von Menschen gemacht sind) nicht! - Sie erscheinen mir willkürlich und hausgemacht, da sich in der Bibel meist Stellen dafür und dagegen finden lassen... PS: Meine Fragen sind keine rhetorischen, sondern durchaus ernstgemeinte, interessierte, neugierige, weil ich nicht verstehe, wie Leute wie die ZJs solche Widersprüche (mit sich) verei(bare)nen können!

    Du bringst es auf den Punkt. Ich habe mich in den letzten 1 - 2 Tagen auch mal durch diverse (neutrale) Berichte über die ZJ erkundigt und bin zu dem Punkt gekommen, daß viele ZJ Thesen einfach widersprüchlich sind. Einerseits wird Nächstenliebe und Toleranz "gepredigt", aber andererseits wird die Homosexualität verpönt.


    Genauso wie das "Blut-Thema". Ist es nicht auch das Ziel der ZJ, Leben zu schützen und zu erhalten?


    Wäre wirklich mal interessant, wenn AdministratorDr was dazu sagen könnte.


    Es gibt ja bestimmt auch noch andere ZJ im Forum, die sich aber wahrscheinlich nicht trauen, dazu Stellung zu nehmen bzw. aufzuklären.


    SunnyStar

  • Jetzt muß ich mich hier auch noch einmischen. :)


    Persönlich habe ich nichts gegen ZJ. Solange die unter sich bleiben, sollen die machen was sie wollen. Besucht haben die mich nur ein einziges Mal (darauf komme ich später noch zu sprechen).
    Trotzdem möchte ich noch ein paar kleine Fragen an die ZJ loswerden. Natürlich kann jeder Antworten, aber hier gehen diese Fragen wohl speziell an Administrator Dr. als unseren "Vorzeige-Zeugen" :).


    Laut den ZJ ist die Bibel bekanntlich wörtlich zu verstehen, und somit jedes Wort wahr. Wie aber kann das sein, wenn die Bibel schon in sich Wiedersprüche trägt, die einfach nicht zusammenpassen.
    Einer meiner "Lieblingswiedersprüche" ist der Stammbaum Jesu. Dieser wird in zwei Evangelien ([URL=http://theol.uibk.ac.at/leseraum/bibel/mt1.html;mark=96,0,6#WN_mark]Mattähus 1.2[/URL] ff, und [URL=http://theol.uibk.ac.at/leseraum/bibel/lk3.html;mark=239,0,7#23]Lukas 3.23[/URL] ff) behandelt. Nur mit dem Unterschied, daß es dabei von David bis Jesus unterschiedlich viele Generationen gegeben hat. Matthäus kommt auf 28, Lukas auf 41.
    Weiter war der direkte Nachkomme Davids, der im Stammbaum nach Matthäus genannt wird, Salomon, der nach Lukas war Natan. Die restlichen Namen stimmen auch nicht alle überein.


    Also muß einer der beiden Evangelisten hier die Unwahrheit sagen. Wie aber kann das sein, wenn die Bibel als solche keine Unwahrheit enthält?


    Weiter ist der Stammbaum an sich sinnlos. Da Jesus bekanntlich Maria von Gott selbst eingegeben wurde, und Joseph hier zum passiven "Zuschauer" degradiert wurde. Andererseits wird in beiden Stammbäumen, und auch sonst Joseph als Vater von Jesus bezeichnet. Wer war denn nun der Vater von Jesus? Es passt einfach alles nicht zusammen.


    Weiter wurde ja von Admin Dr. selbst oben gesagt, daß in anderen Christlichen Kirchen nur Gedankenlos ein Gebet nachgeplappert würde. Ich denke damit beziehst Du Dich auf das Vaterunser. Dieses Gebet ist den ZJ soweit mir bekannt ist verboten, oder zumindest wird es abgelehnt. Warum?


    Das Vaterunser wurde den Christen von Jesus persönlich aufgetragen

    Zitat

    Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
    Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
    Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
    Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
    So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, / dein Name werde geheiligt, ....

    [URL=http://theol.uibk.ac.at/leseraum/bibel/mt6.html;mark=109,0,6#WN_mark]MT 6,5 ff[/URL]


    Deutlicher konnte jesus ja wohl nicht darauf hinweisen, wie man Beten soll. Warum wird dieses Gebet Jesus eigene Worte von den ZJ abgelehnt. Damit wiedersetzt Ihr euch dem gebot dessen, auf dessen Gebote Ihr euch beruft! Wenn Du es kannst, dann zeige mir die Bibelstelle, wo Jesus dieses Gebot aufhebt. Ich konnte keine finden.


    Weiter werden von den ZJ keinerlei Hilfseinrichtungen betrieben. Keine Krankenhäuser oder ähnliches.
    Aber hat nicht Jesus selbst gesagt, daß man anderen helfen soll, die in Not geraten sind? Und zwar unabhängig von seinem Glauben oder seiner Herkunft? Siehe dazu "Das Beispiel vom barmherzigen Samariter" [URL=http://theol.uibk.ac.at/leseraum/bibel/lk10.html;mark=260,0,8#WN_mark]LK 10.25 ff[/URL]
    Warum also helfen die ZJ niemandem? Eine so große Organisation sollte in der Lage sein eigene Krankenhäuser oder ähnliches zu unterhalten.


    Auch das in diesem Thread so schön breitgetretene Thema der Blutspenden, sei noch was gesagt:
    Natürlich hat sich Jesus, und die Autoren der Bibel nicht zu diesem Thema geäußert. Wie auch, war ja damals noch nicht erfunden. Aber indirekt gibt es eine Aussage Jesu, die man daruf beziehen kann:
    Markus 7

    Zitat

    Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.


    Zwar war diese Aussage vorallem auf die Speisegebote der Juden bezogen, aber sie ist wohl bewusst so weit Gefasst, daß man auch daß auch auf andere Dinge beziehen kann. Und dazu gehören eben auch Blutspenden. Warum also sollten diese gegen den Willen Gottes verstoßen?


    Daher möchte ich allen ZJ hier die Lektüre von [URL=http://theol.uibk.ac.at/leseraum/bibel/mt7.html;mark=236,0,7#15]MT 7.15 ff[/URL] ans Herz legen:

    Zitat

    Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.


    Soviel dazu. Vielleicht kann ja Admin Dr. dazu etwas sagen, da er ja bekanntlich auch die Aussagen der Elite der ZJ kritisch hinterfragt. Wenn ich diese texte kritisch hinterfrage, dann bleibt mir nur der Schluß:


    1. Die Bibel ist nicht Wörtlich zu nehmen, sondern eine Art großes Gleichniß, daß keinen Wert auf Geschichtliche Fakten legt, sondern den Menschen Regeln zum besseren Umgang miteinander an die Hand geben will. Dieses war zu der Zeit als die Bibel geschrieben wurde eben leichter mit Geschichten zu vermitteln, als mit trocken formulierten Regeln. Deswegen hat Jesus ja auch so viele Gleichnisse erzählt, und nicht die Regeln einfach trocken formuliert. Bei einer nicht wörtlich zu nehmenden Bibel, spielen die kleinen Ungereimtheiten in Geschichtlichen Fakten nämlich keine Rolle mehr. Wenn man die Bibel wörtlich nimmt, macht sie sich selbst unglaubwürdig.


    2. Indem die ZJ die Gebote Jesu mißachten machen sich diese Ungalubwürdig. Damit können die ZJ auch keinen Christlichen Glauben leben, weil sie die Gebote von Christus pervertieren.


    Zu dem einzigen Besuch der ZJ bei mir, bleibt zu sagen, daß die Anwesenden von mir in ähnlicher Weise mit der Bibel konfrontiert wurden wie hier. Als ich sie dann bat mit mir ein Vaterunser zu sprechen, wie es jedem Christen von Jesus aufgetragen wurde, haben die höflich aber sehr schnell das Haus verlassen, und wurden nie mehr gesehen. Schade eigentlich, noch ein paar Minten länger, und die hätten ihren Glauben aufgegeben, und wären zur normalen Kirche zurückgekehrt. :) (OK das vielleicht nicht unbedingt, wär aber mal was neues gewesen) :)

    **** Commodore 64 Basic V2 ****
    64K RAM System 38911 Basic Bytes Free
    READY.

  • Zitat

    Original geschrieben von callipho
    Vielleicht hat sich bis jetzt kein JZ getraut , es zu sagen, aber ich kann mir ganz gut vorstellen, dass es eben Gottes Wille ist, kein Blut anzunehmen.


    Gottes Wille? Wunderbare Ausrede für fehlende Selbstbestimmung.
    Absolution und Generalablass zielen ja in die gleiche Kerbe.
    Was immer auch passiert (bzw. was immer auch jemand tut), es ist Gottes Wille. Kann man halt nichts machen. Wunderbar. :rolleyes:


    Wenn jemand ein Kind auf einer Spielstraße zu Matsch fährt (und es eindeutig sein Verschulden war [small](viel zu hohe Geschwindigkeit)[/small]) und dann mit emotionsloser Mine zu den Eltern sagt "Es war Gottes* Wille!", dann hätte ich in solchen Momenten auch gerne eine Absolution. Was dann käme, wäre ja auch nur Gottes Wille. :mad:


    Wer sich mit so einem Mist aus irgendeiner Verantwortung stiehlt, sei es für sich oder andere, der ist einfach nur unglaublich feige und ein ganz erbärmliches Wesen. :flop:


    Zitat

    dass mit der homosexualität ist nur ein pseudoargument. natlürlich lehnen sie es ab, weil gott es in der bibel untersagt hat, aber wenn man ihnen sagt, dass die bibel nicht mehr zeitgemäß ist, dann sagen sie eben : und außerdem verursacht homosexualtät krankheiten, gott wisse eben,warum er dies verboten hat....


    Lustig, dabei dachte ich, alle Menschen seien nach dem Abbild Gottes geschaffen. :confused:


    *[small]welcher Gott, ist dabei vollkommen unerheblich[/small]

  • Ja sind zwar alle Menschen gleich - aber einige sind halt gleicher als Gleich, unabhängig wessen Abbild sie sind.

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    Ericsson T39m
    Legends never Die!
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  • Na da muß ich mich doch mal selbst zitieren : Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.
    (Karl Marx).
    Auch wenn ich diesem Herrn nicht in allem zustimme, damit hat er Recht.


    Übrigens : Ich bin Evangelisch ... ich bin sogar aus der RK ausgetreten und zu den EV übergetreten ... mich hat der ganze Prunk und Protz, der Unfehlbarkeitsanspruch und die bis heute nicht stattgefundene öffentliche Entschuldigung für all den angerichteteten Mist der RK zu diesem Schritt veranlasst...


    Also ich habe mich schon ein wenig mit dem Thema Religion befasst und bin durchaus Christ, aber ich habe den Eindruck, in meiner jetzigen Gemeinde sind "normale" Menschen zu finden ... bin also weder ungläubig noch intolerant, nur stehe ich so manchen sehr kritisch gegenüber, vor allem in Bezug auf Fundamentalisten jedweder Art.

  • Zitat

    Original geschrieben von jabrokoss


    naja, mal ernst: sie sind mir, wie jegliche andere art von ereiferung (egal in welchem gebiet) suspekt.


    Zitat


    ... siehe meine sig.


    öhm, entschuldige, aber ist das nicht ein leichter Widerspruch? Ignoranten (wie ich :)) könnten die Verdammnis von vorehelichem Geschlechtsverkehr oder den Aufruf zur Trauung als ein Art Ereiferung ansehen - ;)

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