Hallo,
Ich finde meine analoge gerade nicht mehr, aber dort sind Bilder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nonius
Gruß,
Hans-Jürgen
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Hallo,
Ich finde meine analoge gerade nicht mehr, aber dort sind Bilder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nonius
Gruß,
Hans-Jürgen
Wenn der Stand jetzt noch unter den vom Stromanbeiter berechneten 4332,5 kWh steht, liegt der Fehler beim einpflegen des Zählerstands in das Abrechnungsprogramm.
Wenn der Zählerstand aber >4332,5 kWh liegt hat der Hausmeister falsch abgelesen.
Unabhängig davon ob der Stromzähler auf zehntel oder hundertstel arbeitet.
Und mit der Lehre meinte ich eher dass es keine Schieblehre, sondern nur einen Messschieber gibt. ![]()
ich glaube ihr versteht mich falsch
natürlich weiss ich wie n stromzähler aussieht.
das komma ist ja klar ersichtlich vor der letzen (roten) ziffer. nur meinte die dame der stadtwerke das es auch zwei stellen hinter dem komma gibt. das wäre mir jedoch neu und ich kann davon auch keine bilder im netz finden ![]()
[QUOTE] Original geschrieben von Andreas24
Abgelesen wird der Stand, nicht der Verbrauch :p
Der Verbrauch errechnet sich als Differenz von 2 Zählerständen
Es kann durchaus sein, dass der Zähler schon einmal "übergelaufen" ist oder während der Abrechnungsperiode ein neuer eingebaut worden ist ... (dies würde den niedrigen Stand von 433 erklären)
genau :top:
der zähler wurde auch gewechselt. im november 05. der zwischenstand der stadtwerke war zwischen november und februar ca. 250kw. demnach würde der jahresabrechnungsstand von mai 06 mit 433kw ja eigentlich hinkommen.
meine ma ist sehr sparsam. der monatliche abschlag beträgt 20€.
ZitatOriginal geschrieben von Charlie_D
Und bei den heftigst gestiegenen Energiepreisen sind auch 600 Öhr Nachzahlung vielleicht nicht schön aber derzeit nicht wirklich ungewöhnlich.
Genau: 3 Personenhaushalt, Nachzahlung 560€. Zuerst dachte ich auch an einen Fehler in der Rechnung, aber das hat alles schon seine Richtigkeit... ![]()
ZitatGenau: 3 Personenhaushalt, Nachzahlung 560€. Zuerst dachte ich auch an einen Fehler in der Rechnung, aber das hat alles schon seine Richtigkeit...
Eine Nachzahlung ist in jedem Fall sehr ärgerlich, besonders in dieser Größenordnung.
Ich denke aber nicht, dass die Nachzahlung "nur" aufgrund der Preissteigerungen erfolgt ist, sondern das auch mehr verbraucht worden ist als im Vorjahr.
Leider wird die Energieabrechnung immer sehr subjektiv betrachtet. Im Jahr 2004 musste ich nur 50 € nachzahlen und dieses Jahr muss ich 500 € nachzahlen.
Dabei wird oft außer acht gelassen, dass im ersten Jahr vielleicht auch ein höhrer Abschlag gezahlt wurde etc.
Wirklich wichtig ist, dass auf den Verbrauch geschaut wird :o
Bsp: Wenn Sohnemann zu Weihnachten ein großes Aquarium (Licht, Heizung, Pumpe ...) bekommt, welches 24h am Tag läuft, fällt im Folgejahr die Rechnung aufgrund eines höheren Verbrauchs auch deutlich höher aus.
Leider wird ja nur einmal im Jahr abgerechnet, so dass Verbrauchsänderung im positiven wie im negativen mit einer ordentlichen Zeitverzögerung reagiert wird.
Hier ist Eigeninitative der Kunden gefragt. Klar ist Energie spürbar teu(r)er geworden. Aber ist gibt immer noch gigantische Einsparpotentiale. Außerdem sollte jeder Regelmäßig seinen Zähler kontrollieren.
Darf ich mich outen? *g*
Ich bin einer derjenigen, die den Strom-Zählerstand vom Kunden (per Telefon) bekommen und ins Abrechnungssytem klimpern, um die Rechnung zu erstellen.
Es ist zwar nicht sehr oft, kommt jedoch ab und an vor, dass mir Kunden zwei Nachkommastellen angeben. Meist ist das jedoch ein Digitalzähler.
Ich vermute, so wie es hier schon geschrieben wurde, dass sich der Hausmeister nicht entscheiden konnte was er hinters Komma schreibt. Also hat er X,25 geschrieben, weil das Rad zwischen 2 und 3 war.
Beim Netzbetreiber ist die Anzahl der Nachkommastellen jedoch in der Regel im System eingespeichert (nicht dagen bei freien Anbietern), weswegen die deinen gemeldeten Stand "um die Nachkommastelle korrigiert" haben.
Wie viel Strom wird sonst verbraucht? Ca. 1.000 kWh im Jahr?
Wenn der Zähler im Nov. 05 gewechselt wurde, dann ist es unwahrscheinlich, dass jetzt schon über 4.200 kWh auf DEM Zähler gelaufen sind ... das wären über 10.000 kWh im Jahr!
Wie viel Strom wurde im Rechnungszeitraum auf dem alten Zähler verbraucht?
Lies nochmal ab (bzw. frag den Hausmeister, ob er das X,25 hingeschrieben hat weil er sich nicht entscheiden konnte) ... und ruf deinen E-Versorger an, damit eine Rechnungskorrektur gemacht wird.
Denn rund 600 EUR sind so ziemlich genau die vermutlich zuviel berechneten rund 4.000 kWh.
Wenn mich ein Kunde mit so einer Info wie in deinem Post anruft, dann stimmt fast immer mein "Bauchgefühl", dass es ein falsch eingepflegter Stand war.
Gruß ... Mario
Hallo,
Irgendwie ist meine Aussage nicht ganz angekommen, denn die Angabe von zwei Nachkommastellen entsteht nicht durch Schätzen, "weil das Rad zwischen 2 und 3 war", sondern weil an dem einen Rad für die Nachkommastelle rundherum die Ziffern von 0-9 mit jeweils einer Unterteilung von 10 Strichelchen sind. An so einem Rädchen lassen sich zwei Stellen ablesen, eine durch die aufgedruckte Ziffer, die zweite über die Teilstriche und die Markierung am Sichtfenster.
Hans-Jürgen
Bei E-On kann auf den Postkarten die man von denen bekommt eine Nachkommastelle eingetragen werden, auf den Abrechnungen ist aber dann auf ganze KWh gerundet.
ZitatOriginal geschrieben von hjreggel
weil an dem einen Rad für die Nachkommastelle rundherum die Ziffern von 0-9 mit jeweils einer Unterteilung von 10 Strichelchen sind. An so einem Rädchen lassen sich zwei Stellen ablesen, eine durch die aufgedruckte Ziffer, die zweite über die Teilstriche und die Markierung am Sichtfenster.
Angekommen ist es, aber die meisten Zähler haben diese Unterteilung nicht, da sie einfach zu klein ist.
Da achten die meisten dann sicher eh nicht drauf.
Wer ist denn dein Stromversorger?
Haste es regeln können?
Martyn:
Die Zählerkarten werden nicht bei allen Versorgern bei den Stellen an den jeweiligen Kunden angepasst. So bekommen die meisten Kunden mit nem 5-stelligen Zähler ne Karte, in die 6 Stellen vorm Komma reinpassen.
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