Haben Streifenwagen der Polizei ein Tempomessgerät?

  • Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Muss nichtmal so sein - viele denken beim Autofahren einfach an andere Sachen als an die Geschwindigkeitsbeschraenkungen


    Dann wären sie aber, streng genommen, nicht zur Führung eines KFZ befähigt!


    Ich finde übrigens, dass die Art des Autos keinen Unterschied macht. Wenn ich in einem Aston Martin 200 km/h fahre, habe ich doch, trotz besserer Ausstattung keinen Freifahrschein. Ich muss genauso aufpassen auf den Straßenverkehr und die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Viele Leute denken, ja, dass man aufgrund der besseren Sicherheitstechnik heut nicht mehr so aufpassen muss. Weit gefehlt! :rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Warum ist ein Polo mit 200km/h gefährlicher als ein Austin Martin mit 200km/h?
    Das ist unlogisch.


    dann fahr mal mit nem Polo 200, das ist sogar ohne Tempolimit gefährlich, der ist für so etwas doch gar nicht ausgelegt.


    Und danach setzt du dich in einen 5er-BMW, E-Klasse oder sonst in irgendein dickes Schiff und fahre dort 200, dann merkst du was der Unterschied ist, da kannst du an Stellen an denen du mit dem Polo abfliegen würdest noch problemlos 200 fahren. Sprich 200 mit dem Polo ist gefährlicher ;) Und der dicke Wagen hat ESP, ABS, Spurhalteassistent usw....


    War ja nur ein Beispiel weil gefordert wurde die Bußgelder abhängig vom Gehalt zu machen. Hmm, jetzt wäre noch eine Statistik sinnvoll die aussagen würde wieviel Unfall in % von wieviel Fahrern mit welchem Jahreseinkommen verursacht wurde :D

  • Zitat

    Original geschrieben von MikeBauer
    Du kannst dir z.B. mal die unterschiedlichen Bremsanlagen anschauen! ;)


    Wenn der Polo serienmäßig für die Geschwindigkeit ausgelegt ist, dann ist es die Bremse auch. Nur wenn der Polo unsauber aufgemotzt wurde, dann zieht dein Argument.

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  • Der Aston fährt aber 300, der Polo nur 200, deshalb ist die Bremsanlage schon grob doppelt so leistungsfähig, eher mehr, da der Aston auch schwerer ist als der Polo.


    Und noch viel wichtiger: Kein Kleinwagen bremst auf der Autobahn geradeaus, das klappt erst ab Kompaktklasse :D


    Ja, und selbst in dicken Karren fahre ich nur 200-220, weil mir das persönlich reicht und viel zu viele Idioten, Penner, Parker, Schleicher und Lebensmüde unterwegs sind.

  • Was hat das noch mit dem Thema zu tun?


    Sonst kommt der "Ich fahre 300km/h auch bei Nacht"-Fahrer wieder :)

    Aktuell drittpotentestes, ungesperrtes nicht Team-Forenmitglied. Von Beileidsbekundungen bitten wir Abstand zu nehmen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Dauerposter
    Was hat das noch mit dem Thema zu tun?


    Sonst kommt der "Ich fahre 300km/h auch bei Nacht"-Fahrer wieder :)


    aber nachts sind die autobahnen doch wenigstens frei :confused: :rolleyes::D


    Zum Thema Bremse: KLICK ab 2:00 :top:

    Meine Signatur
    ist beinahe zu
    lang für
    dieses
    Forum...

  • Zitat

    Original geschrieben von Hamburger Jung
    Jetzt sollen also große teure Autos die Berechtigung haben dürfen zu schnell zu fahren und kleine nicht ?


    Das ist damit sicher nicht gemeint. Wie allerdings weiter oben schon angemerkt, sind manche hochwertigen Autos auf sehr hohe Geschwindigkeiten ausgelegt (Bremsanlage, Fahrwerk, Reifen etc.) und deshalb jenseits der 200er Marke auf dem Tacho im Extremfall (bspw. Vollbremsung, Ausweichmanöver) sicherer als kleine, hochmotorisierte und relativ günstige Wagen. Natürlich darf man die Komponente "Fahrer" nicht vergessen... wer meint, mit seinem Sportwagen trotz ungünstiger Verhältnisse 250 Km/h fahren zu müssen, der gefährdet die anderen Verkehrsteilnehmer naturgemäß stärker als ein vernünftiger Kleinwagenbesitzer.


    Sorry für OT, BTT

    ------------------------------------------
    Grüße,


    Christian

  • Zitat

    Original geschrieben von Hamburger Jung
    Jetzt sollen also große teure Autos die Berechtigung haben dürfen zu schnell zu fahren und kleine nicht ?


    um rein das Unfallrisiko zu minimieren wäre das sinnvoller als Strafen nach Einkommen ;)


    Man könnte auch Grundbußgelder einführen und diese mit den Typenklassen und SF-Klassen der Versicherungen multiplizieren dann hätte man die Strafen nach Unfallhäufigkeit :D

  • Ich denke, dass es nur richtig weh tut, wenn es an den Führerschein geht. Gleiches Recht für alle.
    Berufsfahrer haben dann eben Pech, besonders die sollten die Regeln beachten.
    Als Hamburger denke ich, es könnte Taxifahrern und Busfahrern mal ganz gut tun, auf diese Weise eine Auszeit zu nehmen...

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