Monk auf RTL - Affenkiller - bezug auf realität?!

  • Zitat

    Original geschrieben von VFBler
    Ich würde es anders sagen: Tiere wissen nicht wie sie ausdrücken sollen dass sie was falsch gemacht haben! ;)


    woher weiß ein tier, dass es was falsch gemacht hat? weil wir es ihm beibringen.. wenn ich meine mädels (katzen) anschaue und die haben wieder was angestellt und bekommen einen anschiß, wissen sie ganz genau, dass sie was angestellt haben und das sieht man dann auch am verhalten, like, ich hab nix angestellt?!


    ein tier handelt nach instinkten. ein hund beißt, weil er nunmal ein tier ist und sich verteidigen möchte oder ähnlich. das tier erkennt nicht, dass das kind, das ihm den schwanz anzündet oder an der haaren zieht, evtl. nur spielen möchte und beißt zu...


    da man nichts gegen solche instinkte tun kann, bringt man das tier lieber um, damit sowas nicht passiert...

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Wahrscheinlich ist das wieder ein verkappter Tierschutzbeitrag :D Gab es schon zu genüge und hat letztlich zu nichts geführt.



    Du glaubst doch wohl net ernsthaft dass allgemein hier was erreicht wird was Tierschutz oder sonstige Richterlich abgeschlossene Sachen geändert werden?!

  • Zitat

    Original geschrieben von steph0rn
    Du glaubst doch wohl net ernsthaft dass allgemein hier was erreicht wird was Tierschutz oder sonstige Richterlich abgeschlossene Sachen geändert werden?!


    Kannst Du da bitte nochmal mit dem Syntaktik-Filter drübergehen? Ich sehe die Worte, aber sie ergeben keinen Sinn..

    Walking on water and developing software from a specification are easy if both are frozen.
    – Edward V Berard

  • Zitat

    Original geschrieben von brasax
    ein tier handelt nach instinkten. ein hund beißt, weil er nunmal ein tier ist und sich verteidigen möchte oder ähnlich. das tier erkennt nicht, dass das kind, das ihm den schwanz anzündet oder an der haaren zieht, evtl. nur spielen möchte und beißt zu...


    Tiere als auch Menschen handeln sowohl nach logischem Bewusstsein als auch noch Instikt, wobei je nach Gattung der Anteil unterschiedliche ist.


    Aber bei Säugetieren darf man den Anteil an logischem Handeln nicht unterschätzen.


    Und auch Menschen handeln häufig oft nach Instinkt, besonders bei Entscheidungen die sehr kurzfristig getroffen werden müssen.

  • als ich den threadtitel gelesen habe, dachte (und hoffte) ich, dass dem TE eine geschichte bekannt sei, in der der inhalt der sendung in der realität passiert ist.
    naja, zu früh gefreut. :(


    dann aber meine meinung in kurzform: wenn ein tier einen menschen tötet, dann gehört das tier in der regel eingeschläfert.
    und bevor jm mit exotischen beispielen wie diesem hier kommt: ausnahmen bestätitgen die regel :D

  • Zitat

    Original geschrieben von tmc
    Der Mensch ist definitiv nicht das intelligenteste Lebewesen.


    Auch wenn einem einige Exemplare hier im Thread zweifeln lasen, dann ist der Mensch doch zweifellos das "intelligenteste" unter den bekannten Lebewesen. Festmachen kann man das an seiner sehr stark ausgeprägten Fähigkeit Werkzeuge zu benutzen um seine Ziele zu erreichen und Probleme zu lösen. Bspw. die Erfindung des Flugzeugs/Autos/... zur Überbrückung langer Strecken, Ackerbau und Viehzucht um Seßhaft zu werden, Tiefkühltruhen und das Nutzen chemischer Kenntnisse um Lebensmittel lange haltbar zu machen, das Bauen von Raketen, Teleskopen etc. zur Erforschung des Weltraums die nur der Befredigung der Neugier dient, und tausend andere Dinge. Man muß schon eine sehr, sehr ungewähnliche Definition von "Intelligenz" aus dem Hut zaubern um andere Tierarten als intelligenter bezeichnen zu können.


    Zitat

    Die Tiere hingegen sind nicht so Normadenhaft wie die Menschen, sondern leben mit Ihrer Umwelt im Gleichgewicht.


    Die Mehrheit des Menschen hat das Nomaden-dasein vor mehreren tausend Jahren abgelegt und ist dank Ackerbau und Viehzucht sesshaft geworden. Tiere haben auch nicht zum Ziel "im Gleichgewicht" mit der Natur zu leben, solange man sie nicht anthropomorphisiert und ihnen linke Hippie-Ideale unterstellt. Das Gleichgewicht entsteht durch natürliche Feinde und anderweitigem Seletionsdruck welcher Populationsgrößen begrenzt. Es gibt zahlreiche bekannte Fälle wo Arten in neuen Umgebungen wo sie keine natürlichen Feinde haben zu extrem expandierenden Populationen neigen, welche das Gleichgewicht erheblich stören und auch dauerhaften Schaden anrichten, siehe bspw. die Einführung der Kaninchen in Australien.


    Zitat

    Damals vor etlichen Jahren hat mein Philosophielehrer immer gesagt, das Bewußtsein ist das Bewußte wahrnehmen, das man altert und irgendwann stirb. Zuzusagen, das alles vergänglich ist.


    Die Unterschiede zwischen Menschen und anderen Lebewesen, insbesondere manche Primaten, sind nicht fundamentaler Art, sondern gradueller Art. Viele Eigenschaften die man früher immer nur dem Mensch zugeschrieben hatte wurden mit Forschung und Experimenten auch bei manchen Tierarten festgestellten. Sei es Werkzeugbenutzung, die Fähigkeit zur Sprache (verstehen und benutzen von Symbolen zur Kommunikation), Weitergabe von gelernten Dingen an andere Mitglieder aus der Gruppe und zukünftige Generationen, verschiedene soziale Handlungsweisen usw.

    "That's not a hair question. I'm sorry." - 01/31/07 - Never forget!

  • Zitat

    Original geschrieben von Sencer
    Das Gleichgewicht entsteht durch natürliche Feinde und anderweitigem Seletionsdruck welcher Populationsgrößen begrenzt. Es gibt zahlreiche bekannte Fälle wo Arten in neuen Umgebungen wo sie keine natürlichen Feinde haben zu extrem expandierenden Populationen neigen, welche das Gleichgewicht erheblich stören und auch dauerhaften Schaden anrichten, siehe bspw. die Einführung der Kaninchen in Australien.


    Dann ist wohl der Mensch der größte Feind für das natürliche Gleichgewicht, denn er breitet sich auch unkontrolliert aus und hat nahezu keine natürlichen Feinde. Außer dem Mensch seine nicht ausgereifte und fehlerhafte Technik die z.B. zu Unglücken mit mehreren tausend Menschenleben führt. Oder er führt nicht rationale und nicht mit intelligenz begründete Kriege.

  • Zitat

    Original geschrieben von VFBler
    Dann ist wohl der Mensch der größte Feind für das natürliche Gleichgewicht, denn er breitet sich auch unkontrolliert aus und hat nahezu keine natürlichen Feinde.


    Das "natürliche Gleichgewicht" ist für sich kein Wert den es zu schützen gilt. Es sei denn man befürwortet große Hungersnöte, höhere Säuglings- und Kindersterberaten, das "sozialverträgliche frühableben" von Kranken und Schwachen usw. - da sollte man die "Natur" nicht romantisieren, sie ist nicht weniger gnadenlos als der Mensch, sondern im Gegenteil ultimativ gnadenlos. Das Gleichgewicht ist auch nicht statisch, sondern es sterben immer Arten aus, und es entstehen neue Arten.
    Der Schlüsselaspekt um den es dir vermutlich geht, ist die Nachhaltigkeit unseres Verhaltens auf der Erde, dem man sich aus vielerlei Gründen (nicht zuletzt aus [art-]egoistischen Gründen) stärker widmen muß. Und ja, ich finde es auch Schade, dass es Menschen gibt welche das nicht so sehen oder zumindest nicht die notwendigen konsequenzen daraus ziehen wollen.


    Zitat

    Außer dem Mensch seine nicht ausgereifte und fehlerhafte Technik die z.B. zu Unglücken mit mehreren tausend Menschenleben führt. Oder er führt nicht rationale und nicht mit intelligenz begründete Kriege.


    Nach von uns selbst gesteckten Maßsstäben sicher eine schlechte Bilanz, aber immerhin hat der Mensch das Potential und den Ehrgeiz daran zu arbeiten und solche Maßstäbe zu setzen. Um überhaupt moralische Maßstäbe ansetzen zu können bedarf es einer mensch-ähnlichen Intelligenz, daher ist mir nicht so Recht klar wie du dir die Alternative (eine Natur ohne Mensch) dazu vorstellst, bzw. inwiefern sie "besser" in diesem Aspekt sein sollte.

    "That's not a hair question. I'm sorry." - 01/31/07 - Never forget!

  • Hi Sencer,


    der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht "Wächter" der Natur. Und im Sinne unserer und aller Arten soll es sein das Gleichgewicht der Natur zu erhalten.


    Als der Mensch als Lebewesen noch nicht unsere Erde bevölkerte, war die Natur ebenfalls mit sich im Gleichgewicht.

  • Zitat

    Original geschrieben von Sencer
    Das Gleichgewicht ist auch nicht statisch, sondern es sterben immer Arten aus, und es entstehen neue Arten.


    Das Arten aussterben, okay. Aber welche neuen Arten sind den in den letzten 100 Jahren enstanden? Mal so rein Interessehalber.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!