Klar typisch.
Wenn die Argumente ausgehen beendet man die Diskussion. Vorher noch der Verweis auf höhere Autoritäten wie Professoren und wissenschaftliche Studien. Und die anderen noch schnell in eine Schublade stecken ("einfache Lösungen", Vorurteile), dann braucht man sich mit den Argumenten nicht so richtig auseinanderzusetzen. Ist auch gut fürs eigene Ego, man kann sich so erhaben fühlen.
Aber auf die Idee, solche "wissenschaftlichen" Studien zu hinterfragen, deren Aussagen schon bei einfachen alltäglichen Situationen entkräftet werden können, kommt man nicht. Schubladendenken ist halt einfacher.
Gruß
Pitter