Diskussion: Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Zitat

    Original geschrieben von lisari
    Kannst Du das näher erläutern? Gibt es Anhaltspunkte/Erfahrungswerte, ob auch andere ausländische (europäische) Banken sich eher so benehmen?


    Man findet viel, wenn man mal nach credit card utilization sucht.
    Die Aussagen sind recht einhellig, dass höhere Raten als 30% (zumindest oft) kreditschädlich seien.


    Habe aber ehrlich gesagt keine Ahnung, ob in Europa ähnlich gescort wird. In Grossbritannien am ehesten, denke ich. Ich persönlich habe auch keine Karten mit mehr als 500-2000 EUR Limit.* Und an diesen Limits ändert(e) sich auch von Anfang nicht viel.*


    * beides abgesehen von der Ausnahme Advanzia.


    EDIT: Halt, sehe gerade, dass die comdirect mein VISA-Wochenlimit auf nun 1000€ verdoppelt zu haben scheint. ;) Ob sich da der vor kurzem abgeschlossene Wertpapiersparplan auszahlt..?

  • So, jetzt versuche ich mich auch einmal an der Nennung eines Prämienangebots. Das scheint zwar schon eine Weile zu laufen, ich habe es aber noch nicht hier per Suche gefunden. Also bitte seid nicht zu hart mit mir.


    - Bis 9.11. über den comdirect-Anlageassistenten kaufen
    - Fondsanteile oder deren Gegenwert bis mindestens 9.2.16 bei comdirect halten
    - bis 9.3.16: Fondsanteile verkaufen und comdirect schriftlich mitteilen, warum der Anlageassistent nicht gefällt
    = 50 EUR Prämie


    https://www.comdirect.de/cms/anlage-assistent.html


    Ist jetzt vermutlich nicht der "Knaller" und nicht 100% risikolos. Aber kann man da ein paar EUR mitnehmen? (Ich hab da ja beinahe ein schlechtes Gewissen, wenn ich nur wenig Geld einen Fonds kaufe und dann 50 EUR kriege... oder ist das unbegründet?)

  • Zitat

    Original geschrieben von Applied
    EDIT: Halt, sehe gerade, dass die comdirect mein VISA-Wochenlimit auf nun 1000€ verdoppelt zu haben scheint. ;) Ob sich da der vor kurzem abgeschlossene Wertpapiersparplan auszahlt..?


    Sicher dass es nicht nur die angekündigte Limiterhöhung aufgrund der Umstellung auf monatliche Abrechnung ist?

  • Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Würde mich nicht wundern, wenn in den AGB steht, dass der Anbieter von KK-Zahlung auf Überweisung wechseln darf... habe ich aber nicht nachgeprüft.

    waere dann aber nichttig, da ueberraschende Klausel, damit muss mal als Kunde ja nicht rechnen...


    Zitat

    War jedenfalls bemerkenswert, dass laut Angebot nicht mal die Zahlungsart Überweisung oder Lastschrift kostenlos war, bei den Kreditkarten nur Amex. Kommt der Kunde dann tatsächlich mit einer Amex, dann schreckt der Anbieter wohl vor den ihn belastenden Kosten zurück und fordert lieber Überweisung ohne Mehrbelastung vom Kunden.

    und was machen die, wenn der Kunde bewusst wegen einer Zusatzleistung (Versicherung) der KK gerade mit ebenjener zahlt, die ja dann bei Ueberweisung wegfallen wuerde? Klar, dann koennte der Kunde zuruecktreten, aber manchmal will man das ja gar nicht?!


    edith - ich haette doch erst alles lesen sollen:

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Ja, das mit der Werbung sehe ich auch so. Habe für mich auch beschlossen, dass ich dort nicht wieder buche. Geht übrigens um "Ab-in-den-Urlaub" oder AIDU und Ableger (reisegeier etc), hinter allen steckt wohl "unister Travel" in Leipzig.
    [...]
    Wie gesagt, für mich nie wieder AIDU bzw. unister Travel

    ok, bei dem Sauhaufen wundert mich garnix... Schicke das ganze doch mal an Amex, vllt treten die denen ja dann mal dahin, wo's wehtut (jaaa, die Hoffnung stirbt zuletzt)...

    Nordisch by zuag'roast :D

  • Zitat

    Original geschrieben von skyrimimi
    Sicher dass es nicht nur die angekündigte Limiterhöhung aufgrund der Umstellung auf monatliche Abrechnung ist?


    Also es steht immer noch "Wochenlimit" da. :confused:

  • Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Also es steht immer noch "Wochenlimit" da. :confused:



    Ja, weil erst ab November auf die Monatsabrechung umgestellt wird, die Limits aber schon jetzt angepasst wurden. Das ist dein neues Monatslimit. Hat also nichts mit irgendwelchen Sparplänen zu tun. Im Grunde genommen wurde dein Limit sogar reduziert.


    Einfach mal einen Blick in die Postbox werfen:


    Zitat

    Ab November stellen wir die bisher wöchentliche Abrechnung Ihrer comdirect Visa-Karte auf eine monatliche Abrechnung um.
    ...


    Zitat

    Passend zum neuen Abrechnungsrhythmus haben wir auch Ihr Kartenlimit für Sie erhöht. Ihr neues Kartenlimit können Sie in Ihrem Persönlichen Bereich einsehen.
    ...

  • Zitat

    Original geschrieben von blacksun Der erwähnte Pay Paul ist aus 2 Gründen nicht optimal. Zum einen kein "normaler" Händler, sprich evtl. Probleme wie bei WU mit Sicherheitssystem der Karte, und zum anderen hat Paypal Marktmacht wie amazon so dass man es nicht riskieren sollte gesperrt zu werden.

    Wenn du Angst hast bei PayPal gesperrt zu werden, wobei diese Angst nicht begründet ist, dann eröffnest du ein Zweitkonto bei PayPal mit falschen Daten. Dir geht es ja nur dadrum, die KK zu "belasten" und bei einer Kreditkarte überprüft PayPal nicht den Karteninhaber sondern lediglich KK-Nummer + Ablaufdatum + CVC-Code


    /PS: Bei Media Markt kannst du "Abholung" wählen und dann bei der Stornierung ist gar nichts zurückzusenden, da du ja nichts abholst, sondern direkt online stornierst. Die Bestellung mit Abholung verschwindet nach dem Storno sogar komplett aus dem Kundenkonto. Somit taucht sie nicht mehr in der Historie auf :rolleyes:

  • Targobank Depotübertragsaktion


    Bei der Targobank gibt's ja seit einiger Zeit die bekannte 2,5% auf's Tagesgeld Depotübertragsaktion.


    U. a. gibt's dabei folgende Klausel: "Der Depotbestand muss 12 Monate bei der TARGOBANK verbleiben."


    Hat jemand mal nachgefragt, ob das einfach nur heißt, daß man die Wertpapiere 12 Monate nicht wegübertragen darf? Was passiert, wenn Wertpapiere auslaufen oder verkauft werden und man den Erlös abzieht?

  • Zitat

    Original geschrieben von danchel
    Wie kommst du darauf, dass die Kosten der Handelsaktivitäten auf flatex.at höher sind als bei flatex.de? Soweit ich das überblicke ist flatex.at sogar etwas günstiger da handeln an der Börse Wien nur 5 Euro (+ "Nebenkosten") kostet.


    Da ich bereits ein Depot im Ausland habe bin ich recht vertraut mit der "Abrechnung" in der Steuerklärung. Bisher hat das FA immer alles so anerkannt wie von mir angegeben. Auch die von mir verwendeten Umrechnungskurse von Fremdwährungen wurden bisher immer akzeptiert. Vorauszahlungen wurden noch nie festgesetzt.


    Nun, ich schaue mir die P&L-Verzeichnisse der beiden Flatex-Geschwisterbanken an und achte auf die Unterschiede. Flatex.de hat ein Flat Fee Preismodell, so dass alle börslichen Orders 5€ (plus Börsengebühren) und alle OTC-Orders 5,90€ kosten (da ich rd. 90% meiner Orders OTC abwickle, habe ich oben nur 5,90€ geschrieben). Flatex.at hat ein gestaffeltes Preismodell, so dass börsliche Orders 5/9/19€ (plus Börsengebühren) und alle OTC-Orders 5,90/9,90/19,90€ kosten, jeweils abhängig vom Ordervolumen. Bei meinem Anlageverhalten würde ich bei Flatex.at stets in die dritte Kategorie eingeordnet, so dass ich bei jeder Order über Flatex.at 14€ mehr als über Flatex.de zahlen würde.


    Auch ich hatte 'mal ein durch eine leicht zu bekommende 1000€ Prämie motiviertes Depot in Österreich, das mir einigen Ärger mit dem FA bei der nächsten ESt-Erklärung bereitet und zu einem mehrmonatigen Schriftwechsel geführt hat (die 1000€ Prämie musste ich mir somit durchaus 'erarbeiten'). Es kommt halt immer auf den FA-Sachbearbeiter an.

  • Zitat

    Original geschrieben von Louvain Auch ich hatte 'mal ein durch eine leicht zu bekommende 1000€ Prämie motiviertes Depot in Österreich, das mir einigen Ärger mit dem FA bei der nächsten ESt-Erklärung bereitet und zu einem mehrmonatigen Schriftwechsel geführt hat (die 1000€ Prämie musste ich mir somit durchaus 'erarbeiten'). Es kommt halt immer auf den FA-Sachbearbeiter an.

    Könntest du das mal näher erläutern? Also nach einer Anzeige durch die VW Bank wollten mich sowohl Kripo + Finanzamt in Anschluss schikanieren ;) Wir leben schon in einem komischen Land. Staatsanwalt teilt mit, Geldwäsche Anzeige wird geschlossen und ich darf mich gar nicht freuen. 3 Tage später kommt Post vom Finanzamt. Man möchte etwa mein eBay-Konto überprüfen... ^^


    Aber in beiden Fällen habe ich mich nicht schikanieren lassen. Im ersten Fall Anwalt bemüht und im zweiten Fall Steuerberater. Der Sachbearbeiter beim Finanzamt hätte es gerne schwerer gemacht aber ich habe keine Angst von so einem Schlipsträger. Darf man keine Privatsphäre mehr haben? Beispielsweise würde der Schlipsträger vom Finanzamt gerne wissen wollen, woher ich meine Nintendo Konsolen her habe, die es so bei KwK der Deutschen Bank um die Jahre 2010 gab... Dass ich die von der Deutschen Bank als Geschenk für einige Werbungen hatte, muss er wirklich nicht wissen. Das geht ihn, meiner Meinung nach, nichts an. Ich habe sie schließlich nirgendwo gekauft mit der Absicht, die später mit Gewinn zu verkaufen. Zum Glück wohne ich direkt gegenüber von seinem Arbeitsort. Wenn er es unbedingt wissen möchte, kann er bei mir klingeln :D

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