Eure grössten Aufreger im Strassenverkehr

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    ...


    Ich kapiere ich es nicht. Ich kenne das nur so von mir, dass ich überhole, wenn mir jemand zu langsam fährt, egal ob 7er BMW oder VW Fox.


    ist wohl ne eigenart von nissan fahrern :D
    fahre ein nissan almera N15 (erste baureihe) und werde eigentlich auf landstrassen fast nie überholt...auser eben von mercedes-großwagen und co. dabei ist der wagen eigentlich fast gleich mit einem vw golf , sieht aber eben nicht nach uraltgolf aus ;)

  • @Admin: 2.0l Maschine, da hätte ich ein bischen Angst das der Wagen vor mir mitbeschleunigt und mich nicht wieder einfädeln lässt (schon oft genug passiert als ich mit meinem 75PS Clio ein paar größere Limos überholen wollte).. bei einem Micra 1.0 ist das wohl eher kein Problem diesen Abzuhängen. Finde ich persönlich auch scheisse wenn Leute wohl nicht damit klar kommen das sie überholt werden.


    Dazu was interessantes was mir heute passiert ist: Fahre mit ca. 90 km/h auf der Landstrasse und werde von einem Golf III mit etwa 130 km/h überholt. Soweit so gut, aber nach etwa 1 km am Ortseingang bremst dieser runter auf 50 km/h und ich habe aufgeholt und bin "hinterhergeschlichen"... derjenige hat mich dann auch noch übel ausgebremst und sich besonders Zeit gelassen beim Rechtsabbiegen, so das mir fast der Kragen platzte :mad: ... Warum fährt einer wie von der Biene gestochen auf der Landstraße mit ca. 130 km/h lang (70er Limit) wird später 80 km/h langsamer und bremst mich sogar noch aus ?! Sachen gibts, die gibt es garnicht.

  • Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    @Admin: 2.0l Maschine, da hätte ich ein bischen Angst das der Wagen vor mir mitbeschleunigt und mich nicht wieder einfädeln lässt (schon oft genug passiert als ich mit meinem 75PS Clio ein paar größere Limos überholen wollte).. bei einem Micra 1.0 ist das wohl eher kein Problem diesen Abzuhängen. Finde ich persönlich auch scheisse wenn Leute wohl nicht damit klar kommen das sie überholt werden.


    Aber das würde doch bedeuten, dass fast jeder Autofahrer Deutschlands schonmal beim überholen ausbeschleunigt wurde. Okay, mir ist das selbst auch schon passiert, aber das muss ja nicht jedem so gehen.

  • Meinen größten Aufreger hatte ich gestern abend so gegen 8Uhr. Ich stand aufm Parkstreifen aufer rechten Seite. Naja, ich Blinker links, gucke innen Rückspiegel, sehe, dass die Lichterkette aufhört, mache nen Schulterblick und fahre dann los. In dem Moment quietscht und Hupt es hinter mir... da kommt doch nen Schwarzer Renault Laguna an, der hatte nur kein Licht an... Das hat mich aufgeregt

    MfG Julian


    Wenn ich einen Kilometer laufe, stoße ich 750g CO2 aus. Mein Auto 221g. Autofahren für den Klimaschutz

  • Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    (...)
    Dazu was interessantes was mir heute passiert ist: Fahre mit ca. 90 km/h auf der Landstrasse und werde von einem Golf III mit etwa 130 km/h überholt. Soweit so gut, aber nach etwa 1 km am Ortseingang bremst dieser runter auf 50 km/h und ich habe aufgeholt und bin "hinterhergeschlichen"... derjenige hat mich dann auch noch übel ausgebremst und sich besonders Zeit gelassen beim Rechtsabbiegen, so das mir fast der Kragen platzte :mad: ... Warum fährt einer wie von der Biene gestochen auf der Landstraße mit ca. 130 km/h lang (70er Limit) wird später 80 km/h langsamer und bremst mich sogar noch aus ?! Sachen gibts, die gibt es garnicht.


    Der Fahrer des Golfs hat vielleicht die Geschwindigkeit verringert, weil im Dorf ein 50 km/h-Limit ist? Die Gefahr, dass dort beispielsweis ein spielendes Kind oder ein Tier auf die Strasse läuft, ist im Dorf wesentlich grösser als auf einer überblickbaren Landstrecke, wo man auch, im Falle eines Falles, die Polizei sehen würde.


    Was mich immer wieder amusiert ist folgende Situation.
    Man ist auf der Autobahn mit einem grösseren / stärkeren / teureren Wagen und fährt beispielsweise anstelle von 80 km/h 90 km/h, also 10 über dem Limit. Hintendrann fährt ein Oberklasse-Kombi (wie etwa A6, 5er) oder ein SUV (X5) mit sehr wenig Abstand. Nach dem man dann vor dem zu überholenden Lastwagen auf die rechte Spur gelenkt hat, prescht der Hintermann mit Vollgas vorbei.
    Aufregen tut das nicht - aber amusant ist es schon. :D
    Teilweise habe ich fast den Eindruck, dass diese Fahrer "einfach mal so" das Auto überholen wollen, um Ihre "Macht" zu "demonstrieren". :mad:

    Some experiences only impress you once.
    The special ones do it again and again.

  • Zitat

    Original geschrieben von grambler
    Der Fahrer des Golfs hat vielleicht die Geschwindigkeit verringert, weil im Dorf ein 50 km/h-Limit ist?


    Alleine genommen ist das auch lobenswert. Die Frage ist nur umso mehr, was es ihm gebracht hat, vorher das Risiko auf sich und andere zu nehmen, außerorts 130 zu fahren. Was hat er dadurch gewonnen?
    Für manche ist Auto fahren eben mehr eine Art Sport und Spiel.


    Da ich 6 1/2 Jahre lang jedes zweite bis dritte Wochenende eine ca. 120km lange Strecke mit ca. 80% Land- bzw. Bundesstrassenanteil gefahren bin und gemerkt habe, daß zwischen fahren wie der Teufel und mein Leben riskieren und relaxt fahren ca. 5 Minuten Unterschied liegen, nehme ich Landstraßen recht gelassen und spare mir das eine oder andere Überholmanöver.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

  • Gebracht hat es dem Golf-Fahrer nichts - er hatte einfach den Spass am schnell-fahren.


    Es macht halt Spass, mal ein bisschen schneller durch die Kurven zu fahren, obwohl da ein Golf-3 nicht unbedingt die Fahrmaschine ist, da fragt es sich wirklich ein bisschen. Es gibt aber andere Fahrzeuge, bei denen dies auch verständlich ist (meiner Ansicht nach) mal bei übersichtlichen Streckenverhältnissen schneller zu fahren.
    Im Dorf sollte man sich allerdings immer an die Geschwindigkeitslimiten halten, weil dir Situation dort nicht überblickbar ist.


    Es bringt natürlich nichts auf kürzere Distanzen wie 120km zu rasen, das ist klar. Da gehts halt nur um den Spass.
    Auf längeren Distanzen kann das durchaus mal einige Stunden ausmachen - was sich allerdings dann auch wieder durch die Gesamtfahrzeit einigermassen relativieren lässt.
    Was hingegen daneben ist, wenn jemand ausserorts überholt und dann noch ausserorts den Überholten abbremst - das geht nicht.

    Some experiences only impress you once.
    The special ones do it again and again.

  • Zitat

    Original geschrieben von grambler
    Der Fahrer des Golfs hat vielleicht die Geschwindigkeit verringert, weil im Dorf ein 50 km/h-Limit ist? Die Gefahr, dass dort beispielsweis ein spielendes Kind oder ein Tier auf die Strasse läuft, ist im Dorf wesentlich grösser als auf einer überblickbaren Landstrecke, wo man auch, im Falle eines Falles, die Polizei sehen würde.


    Aber dann fährt man vorher doch nicht wie aus der Pistole geschossen, jedenfalls hätte er mich nicht überholen müssen. Und im Ort fährt man ja auch dem Verkehrsfluss angepasst, und dieser liegt an dieser Stelle im Schnitt bei gefühlten 60-65 km/h lt. Tacho (ist ja real auch noch etwas weniger)... es gibt wirklich schon krasse Geschichten.


    Zitat

    Original geschrieben von grambler
    Was mich immer wieder amusiert ist folgende Situation.
    Man ist auf der Autobahn mit einem grösseren / stärkeren / teureren Wagen und fährt beispielsweise anstelle von 80 km/h 90 km/h, also 10 über dem Limit. Hintendrann fährt ein Oberklasse-Kombi (wie etwa A6, 5er) oder ein SUV (X5) mit sehr wenig Abstand. Nach dem man dann vor dem zu überholenden Lastwagen auf die rechte Spur gelenkt hat, prescht der Hintermann mit Vollgas vorbei.
    Aufregen tut das nicht - aber amusant ist es schon. :D
    Teilweise habe ich fast den Eindruck, dass diese Fahrer "einfach mal so" das Auto überholen wollen, um Ihre "Macht" zu "demonstrieren". :mad:



    Ja habe ich auch schon sehr oft beobachten können. Wenn ich selber schnell fahre und in einem entsprechendem Auto sitze kann es bei mir auch schonmal vorkommen das ich den Mindestabstand nicht einhalte. Aber was man da teilweise zu gesicht bekommt muss man nicht verstehen ...

  • In letzter Zeit hatte ich vermehrt Probleme mit absolut gehirnamputierten teilnahmslosen Verkehrsteilnehmern. Keine Ahnung, warum die Leute scheinbar gerade jetzt ihr Hirn komplett ausschalten - und damit meine ich nicht die Raser, sondern Leute, die wirklich wie im Wachkoma fahren, als würden sie gerade Kniffel spielen...


    Vor ein paar Tagen ging es los mit der (sprichwörtlichen) Oma, die ohne mit der Wimper zu zucken mit 0.5km/h quer die Einbahnstraße überquert, indem sie zwischen parkenden Autos "hervorschießt" - trotz meines energischen Bremsmanövers, des kurzen Hupens und des langsamen vorbeifahrens (nach gefühlten 30Min), war ihr wohl nicht bewusst, daß sie gerade fast überfahren wurde... und das mitten am Tag bei Sonnenschein. Nun gut... ist ja nichts passiert.


    Zwischendurch die üblichen "mit-60-km/h-ohne-zu-blinken-ohne-Benutzung-der-Beschleunigungsspur-auf-die-Autobahn-Fahrer" und die "warum auf dem Verzögerungsstreifen bremsen, wenn ich den Bremsvorgang schon 1500m davor auf der Autobahn einleiten kann-Fahrer"... alles nicht so schlimm...


    ... was mich allerdings wirklich genervt hat:


    In München gibts eine Auffahrt auf den Stadtring (Mittlerer Ring, Donnersbergerbrücke von Arnulfstr./Marsstr. kommend), der 2 spurig über 2 Ampeln führt. Dort steht man i. d. R. je nach Uhrzeit und Wochentag zwischen 2-6 Ampelschaltungen. Die Ampel ist meist recht kurz geschaltet, so daß 4-5 Autos die Ampel schaffen pro Grünphase... dies ist in München bekannt und die meisten bemühen sich, dort rechtzeitig loszufahren, da ein "schlafen" an der Ampel schnell dazu führt, daß 1-2 Autos weniger die Ampel schaffen.


    Steh ich also brav an der Ampel und denk mir nichts böses - lässt das Auto vor mir doch tatsächlich eine 20m lange Lücke zwischen ihm und dem vorangehenden Fahrzeug. Als er endlich die Ampel erreicht hat, stand sie auf Orange (wäre er "normal" hinter dem anderen her gefahren, hätten wir beide die Ampel geschafft). Wenig überraschend blieb er stehen. Nun gut... ist zwar ein seltsamer Zeitpunkt, Sprit zu sparen... aber vielleicht war er überzeugt, die Ampel eh nicht zu schaffen (am WE ist die länger geschaltet). Nächste Grünphase schafft er es doch tatsächlich erst 2-3 Sekunden nach dem umschalten gemütlich anzufahren... ich in dem dort üblichen geringen Abstand hinterher... da wird der doch tatsächlich nach 5 Metern (grundlos) wieder langsamer. Ich kurz gehupt - er kurz gestikuliert ("immer mit der Ruhe") - ich kurz "zurückgewunken" (ich kann das an der Stelle echt nicht ab, weil wg. solchen Leuten erst die Staus an der Stelle entstehen)... gut, ist halt mal wieder jemand, der über seine 3 Meter Feldweg nicht drüber hinaus denken kann... unter der Brücke durch geht es dann links weiter 2-spurig auf die Brücke hoch, wo man sich dann nach links orientieren muss, wenn man auf den Ring fahren will. Ich bin dann von der rechten auf die linke Spur, weil ich nicht mehr hinter dem herfahren wollte, woraufhin er den Blinker setzt. Nachdem er nicht rüberfährt, entschließe ich mich noch kurz, ihn noch schnell zu überholen (hatte Befürchtungen, wie er sich auf der Brücke beim Einordnen anstellen würde - man hat da ca. 300m Zeit, sich rüberzubewegen - es bleibt 2-spurig). Daraufhin fängt er wild an zu hupen und zu gestikulieren (diesmal extrem hektisch und aufgeregt) - hat der doch echt geglaubt, ich hätte ihn jetzt absichtlich "geschnitten" (wie auch immer das von hinten gehen sollte) bzw. ihn nicht "rübergelassen" (selbst wenn das so wäre, muss ich das nicht und er kann ja auf seiner Spur bleiben). Hab dann nur mit dem Kopf geschüttelt und bin weitergefahren... bis hier war ich noch einigermaßen ruhig. Irgendwann hat er es dann auch auf den Ring geschafft (es war kaum Verkehr zum Glück) und ordnet sich hinter mir ein - da fängt der wieder an zu hupen und schaltet sein Fernlicht (dauerhaft für ca. 30s) an!


    Wie kann man so realitätsfremd sein? Selbst wenn ich ihm nicht wirklich verständnisvoll auf seine Gesten geantwortet habe... gibt ihm das noch lange nicht das Recht sich aufzuführen, als hätte ich ihn bei ner geschlossenen Bahnschranke auf die Schienen schieben wollen. Ich hab ihn doch nur überholt! Nur weil er blinkt (und dann ewig nicht rüberfährt), ist es mir doch nicht verboten, zügig den Überholvorgang einzuleiten. Und wenn ich ihn wirklich geschnitten hätte, wäre er doch in mich reingefahren bzw. er rechts von der Fahrbahn gekommen... so ist es wirklich nicht mein Problem.


    Auf dem weiteren Weg hatte ich dann natürlich noch den obligatorischen "Stromsparer" an der Ampel vor mir (an einer Stelle wo es nicht unwichtig ist, zu wissen) und der Tag war gegessen... bin nur froh, daß ich inzwischen schon um einiges gelassener geworden bin als noch vor ein paar Jahren...

    Um wirklich Erfolg im Leben haben zu können, muß man 2 Regeln stets befolgen:


    1. Erzähl nicht alles, was du weißt.

  • Zitat

    Für manche ist Auto fahren eben mehr eine Art Sport und Spiel.


    Zitat

    Gebracht hat es dem Golf-Fahrer nichts - er hatte einfach den Spass am schnell-fahren. Es macht halt Spass, mal ein bisschen schneller durch die Kurven zu fahren


    Du bestätigst das, was ich sage und es passt besonders zu jungen Fahrern. Ich war nicht anders. Und bin es leider teilweise immer noch, wenn es um das Thema Geduld geht. Nur geht es mir dabei weniger um Spaß, sondern um flüssiges Fahren und das Phänomen, warum Autofahrer das Gesellschaftliche am Autofahren nicht auf die Reihe bringen. Autofahren ist ein bißchen wie ein Tanz, bei dem es eine Art Choreographie gibt, an die man sich halten muß, damit man sich nicht ständig auf den Füssen steht oder aneinander knallt, wenn die einen gerade Schwung nehmen, während die anderen gerade eine Figur tanzen und sich alle die gleiche Tanzfläche teilen.


    Aber Autofahren auf öffentlichen Strassen ist nicht in erster Linie dazu gedacht, Spaß am Tempo zu haben!
    Für diese Erkenntnis habe ich auch etliche Jahre gebraucht.


    Zitat

    Es gibt aber andere Fahrzeuge, bei denen dies auch verständlich ist (meiner Ansicht nach) mal bei übersichtlichen Streckenverhältnissen schneller zu fahren.


    Ich glaube, Du bist noch nicht soweit, selbst Auto zu fahren. Und wenn Du es altersmäßig sein wirst, wirst auch Du die Erkenntnis erst nach einer Weile erlangen, ich hoffe, bis dahin geht es bei Dir so glimpflich aus wie bei mir. Es hätte aber oft genug bös schief gehen können.


    130km/h auf einer breiten, schnurgeraden Bundesstraße habe ich noch vor 10 Jahren für normal gehalten, wenn es ging. Und wenn ich besonders gut drauf war, waren auch mal 150 drin. "Man sieht ja alles." ;)
    Bis Du einmal gemerkt hast, was alles in kürzester Zeit passieren kann und weißt, wie verdammt lange Du brauchst, um zum Stehen zu kommen bzw. um angemessen zu reagieren. 130km/h auf einer Landstraße sind deutlich zuviel. Wir sprechen hier nicht von einer Autobahn, die in der Regel mind. zweispurig ausgebaut ist, über einen Standstreifen verfügt und mit Leitplanken gesichert ist!
    Einfach gesagt: man weiß nicht, was Geschwindigkeit bedeutet, bis man sie einmal sehr schnell abbauen musste und/ oder den Wagen von seiner geraden Linie bei dem Tempo sicher herunterholen musste!
    Dann merkst Du schnell, wie wenig das alles mit "Spaß" zu tun hat. Es ist eine ernste Sache, bei der man für sich und andere mehr Verantwortung trägt als in den meisten anderen, alltäglichen Situationen. Und das, ohne daß einem dies ständig vordergründig bewusst ist.


    Zitat

    Im Dorf sollte man sich allerdings immer an die Geschwindigkeitslimiten halten, weil dir Situation dort nicht überblickbar ist.


    Das kommt auf das "Dorf" an. Es gibt Ortschaften, in denen man mehr "Überblick" hat als auf so mancher 100er Landstrasse!
    Limits sind nicht immer logisch. Aber meistens haben sie einen Grund. Die letztendliche Entscheidungsinstanz muß aber immer Deine Erfahrung und Deine Auffassungsgabe sein.


    Zitat

    Es bringt natürlich nichts auf kürzere Distanzen wie 120km zu rasen, das ist klar. Da gehts halt nur um den Spass.


    Mir ging es weniger um Spaß. Mir ging es darum, nicht ständig LKW vor mir zu haben, die an bestimmten Stellen nicht schneller als 40-60km/h fahren konnten. Aber wenn ich den ersten LKW überholt hatte, hing ich 2 Minuten später hinter dem nächsten, der noch langsamer war. Mit Spaß hatte diese Strecke (B10 Pirmasens- Landau) nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es war nur die fehlende Reife meinerseits, das Ganze lockerer anzugehen.


    Zitat

    Auf längeren Distanzen kann das durchaus mal einige Stunden ausmachen - was sich allerdings dann auch wieder durch die Gesamtfahrzeit einigermassen relativieren lässt.


    Das ist ein Irrtum, denn höheres Tempo bedeutet immer auch höhere Konzentrationsleistung, die sich auch körperlich auswirkt.

    “Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.” Albert Einstein

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!