Steinbrück ist und bleibt ein Poltergeist! Auch wenn ich mit roter und grüner Politk nichts anfangen kann. Er hat recht! Und Italien wird uns noch viel Geld kosten.
Dies und das über Politik und Wahlen-Allgemein!
- meisterroerig
- Geschlossen
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Auf der von Bernhard zitierten news.at - Seite steht:
ZitatSteinbrück wollte dazu nichts mehr sagen - nannte aber das Meinungsbild auf seine umstrittene Aussage "faszinierend".
Wie ich schon weiter oben schrieb und sehr gut nachvollziehen kann:
Der Gentleman genießt und schweigt.
:pNachtrag:
Ich darf daran erinnern, wie Berlusconi beim Nato-Gipfel unsere Staatschefin brüskiert und vorgeführt hat. Sie hat das geduldig ertragen, im christlichen Sinne 'das Kreuz getragen'.Jetzt, wo Berlusconi noch kein Amt innehat aber schon wieder im Fokus der Medien steht, war genau der richtige Moment, ihm einen einzuschenken, ohne die Italiener zu beleidigen. [small](das wäre nur gegen die Italiener gerichtet, wenn er da schon ihr politischer Repräsentant gewesen wäre - dazu kommt es jetzt hoffentlich nicht mehr, seit die Bestechungsaffäre bekannt wurde.)[/small]
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Stefan, ich wollte da auf deine Feststellung abzielen, ein Komiker sei ja tatsächlich ein Clown. Grillo sieht das aber anders, er sei eben kein Clown sondern Komiker. Seiner Ansicht nach ist das ein Unterschied.
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Dadurch hat er meines Erachtens zwar verständlich, aber etwas töricht ode rvielmehr "unprofessionell" reagiert, weil jetzt kommt es so raus, als halte er sich eine Hintertür offen mit Berlusconi eine Koalition zu machen, wo er doch im Wahlkampf gewiss nicht so rüberkommen wollte.
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Zitat
Original geschrieben von iStephan
Nachtrag:
Ich darf daran erinnern, wie Berlusconi beim Nato-Gipfel unsere Staatschefin brüskiert und vorgeführt hat. Sie hat das geduldig ertragen, im christlichen Sinne 'das Kreuz getragen'.
Ganz erhlich: a) Klar, Anerkennung, dass Sie das gemacht hat.
b) Was hätte Sie auch sonst machen sollen? Das erwarte ich von einem diplomatischen Politiker. Außerdem hätte Sie auch nicht viel machen können.
c)Schadet es doch so Berlusconi am meisten. Hätte A. Merkel eingegriffen, hätte es Ihr geschadet. -
Steinbrück liegt falsch wenn er meint, die Mehrheit der Bevölkerung teilt seine umstrittenen Äußerungen. Nach einer repräsentativen Umfrage von "Emnid" ist die Mehrheit der Meinung das Steinbrück sich für seine "Entgleisungen" entschuldigen solle.
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Umfrage unter 100 Leuten?
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Müstest du eigentlich selbst wissen, Was eine repräsentative Umfrage ist. Sie stellt einen Querschnitt der Bevölkerung da, Je nach Umfrageinstitut werden da zwischen 1000 und 3000 Bürger befragt. Die Fehlerquote beträgt bei repräsentativen Umfragen maximal 3 Prozent.
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Das war eine RHETORISCHE Frage.
3% das glaubst du selbst nicht.
Die Wahrscheinlichkeit "falsch" zu liegen, liegt alleine bei 50% bei zweit Antwortmöglichkeiten, entsprechend müßen folgende Punkte beobachtet werden:
Bei allen Umfragen treten unvermeidbare statistische sowie kaum vermeidbare systematische Fehler auf. Der Begriff „repräsentative Umfrage“ ist als solcher in der Demoskopie gar nicht definiert. Er kann aber nicht mehr und nicht weniger bedeuten, als dass Befragte zufällig ausgesucht werden und in der Grundgesamtheit jeder – unabhängig von den anderen Befragten – dieselbe Chance hat, gefragt zu werden. Eine Umfrage zum Wahlverhalten weit vor einer Wahl kann schon deshalb nicht repräsentativ für eine Wahl sein, da die Befragten sich nicht in dem Maße mit der Wahl auseinandergesetzt haben, wie kurz vor der Wahl.
Bei 1.000 Befragten liegt der statistische Unsicherheitsbereich (Fehlertoleranz) bei ca. 7 % (das heißt, mit 93 %-iger Wahrscheinlichkeit liegt der wahre Wert in einem Intervall von +/− 3 % um dem angegeben Umfragewert. Der Unsicherheitsbereich kann auch durch statistische Tricks nicht mehr verkleinert werden (sondern nur durch mehr Befragte). Umfragewerte sollten daher nicht überinterpretiert werden. Dazu kommen systematische Fehler, Lügen, sozial genehmes Antworten, Antwortverweigerer bzw. Vielbeschäftigte, die man niemals erreichen kann sowie Interviewer, die viel Zeit durch das Selbstausfüllen der Umfrageformulare sparen. Die Meinungsforschungsinstitute versuchen diese systematischen Fehler zum Teil dadurch auszugleichen, dass die Antworten der Befragten unterschiedlich gewichtet werden. -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Timba69
Das war eine RHETORISCHE Frage.3% das glaubst du selbst nicht.
Die Wahrscheinlichkeit "falsch" zu liegen, liegt alleine bei 50% bei zweit Antwortmöglichkeiten, entsprechend müßen folgende Punkte beobachtet werden:
Bei allen Umfragen treten unvermeidbare statistische sowie kaum vermeidbare systematische Fehler auf. Der Begriff „repräsentative Umfrage“ ist als solcher in der Demoskopie gar nicht definiert. Er kann aber nicht mehr und nicht weniger bedeuten, als dass Befragte zufällig ausgesucht werden und in der Grundgesamtheit jeder – unabhängig von den anderen Befragten – dieselbe Chance hat, gefragt zu werden. Eine Umfrage zum Wahlverhalten weit vor einer Wahl kann schon deshalb nicht repräsentativ für eine Wahl sein, da die Befragten sich nicht in dem Maße mit der Wahl auseinandergesetzt haben, wie kurz vor der Wahl.
Bei 1.000 Befragten liegt der statistische Unsicherheitsbereich (Fehlertoleranz) bei ca. 7 % (das heißt, mit 93 %-iger Wahrscheinlichkeit liegt der wahre Wert in einem Intervall von +/− 3 % um dem angegeben Umfragewert. Der Unsicherheitsbereich kann auch durch statistische Tricks nicht mehr verkleinert werden (sondern nur durch mehr Befragte). Umfragewerte sollten daher nicht überinterpretiert werden. Dazu kommen systematische Fehler, Lügen, sozial genehmes Antworten, Antwortverweigerer bzw. Vielbeschäftigte, die man niemals erreichen kann sowie Interviewer, die viel Zeit durch das Selbstausfüllen der Umfrageformulare sparen. Die Meinungsforschungsinstitute versuchen diese systematischen Fehler zum Teil dadurch auszugleichen, dass die Antworten der Befragten unterschiedlich gewichtet werden.In nehme mal an, die Quelle hast du "vergessen" anzugeben

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