ZitatOriginal geschrieben von autares
Ja, der Typ hiess Martyn... SCNR
Ne, da gab es keine Pro-Seite. ![]()
ZitatKrass was hier abgeht.Der Drops ist längst gelutscht.
Finde ich nicht, es geht schließlich um unseren Verteidigungsminister!
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ZitatOriginal geschrieben von autares
Ja, der Typ hiess Martyn... SCNR
Ne, da gab es keine Pro-Seite. ![]()
ZitatKrass was hier abgeht.Der Drops ist längst gelutscht.
Finde ich nicht, es geht schließlich um unseren Verteidigungsminister!
ZitatOriginal geschrieben von kinslayer
Was Guttenberg gemacht hat dürfte mittlerweile jedem Hinterweltler bekannt sein.
Wie das rein rechtlich zu bewerten ist dürfte auch jeden klar sein.
Da habe ich nach wie vor Zweifel. Siehe z.B. das Posting von Bielefelder, der hier heute reingestolpert ist...
Zitat
Hier gibt es zwei Gruppen von User. Pro und Contra Guttenberg.
Das ist mir auch zu einfach. Mir persönlich ist es völlig wurscht, dass es sich hier um Guttenberg handelt. Ich behaupte, bei keinem anderen Politiker die Sache anders zu bewerten. Ich glaube auch nicht, dass es den meisten hier im Thread um irgendeine politische Gesinnung oder persönliche Abneigung / Zustimmung gegenüber Guttenberg geht.
Hier sieht man übrigens, wie das BVerwG mit Angehörigen der Bundeswehr umgeht und diese beurteilt, wenn sie sich woanders bedienen: http://jurabilis.de/index.php?…as-Leben-der-Anderen.html
ZitatNeben der Pflicht zum treuen Dienen (§ 7 SG) kommt im militärischen Bereich der Wahrheitspflicht (§ 13 Abs. 1 SG) besondere Bedeutung zu, da eine Armee nicht geführt werden kann, wenn sich die Führung nicht auf die Richtigkeit der abgegebenen dienstlichen Meldungen, Erklärungen und Aussagen verlassen kann. Denn da solche Äußerungen nicht immer überprüft werden können, müssen auf ihrer Grundlage im Frieden und erst recht im Verteidigungsfall unter Umständen Entschlüsse von größter Tragweite gefasst oder wenn es um einen Leistungsnachweis im Rahmen eines Prüfungsverfahrens geht, Entscheidungen getroffen werden, die für den Studienabschluss und damit für die Personalplanung sowie die Verwendung von Soldaten von erheblicher Bedeutung sind. Erfüllt ein Soldat diese Erwartungen nicht, sondern täuscht er aus eigennützigen Beweggründen vorsätzlich seinen Dienstherrn, um ungerechtfertigt einen Vorteil zu erlangen, so stört er das dienstliche Vertrauensverhältnis nachhaltig und begründet ernsthafte Zweifel an seiner Zuverlässigkeit, Integrität und Treuebereitschaft. Wenn ein Soldat gegenüber Vorgesetzten und Dienststellen der Bundeswehr unwahre Erklärungen abgibt, büßt er hierdurch allgemein seine Glaubwürdigkeit ein (vgl. Urteil vom 24. Juni 1992 - BVerwG 2 WD 62.91 - ). Ein Soldat in Vorgesetztenstellung, der nach § 10 Abs. 1 SG in seiner Haltung und Pflichterfüllung ein Beispiel geben soll, disqualifiziert sich regelmäßig durch ein solches Fehlverhalten als Vorgesetzter.
Erschwerend ist zu Lasten des Soldaten zu berücksichtigen, dass er das ihm entgegengebrachte Vertrauen des Kameraden, der ihm seine Unterlagen zur Verfügung gestellt hat, gröblich missbraucht hat. Denn ein Offizier, der sich entgegen seiner Verpflichtung zu beispielhaftem Verhalten gemäß § 10 Abs. 1 SG durch Vorlage einer abgeschriebenen Hausarbeit über alle Bedenken und Skrupel hinwegsetzt, zeigt eine charakterliche Fehleinstellung, die gerade eines Offiziers unwürdig ist.
ZitatOriginal geschrieben von autares
Die Frage ist doch nicht, ob er zurücktreten soll oder nicht. In jedem Unternehmen der freien Wirtschaft wäre solch ein Mitarbeiter gefeuert worden.
So pauschal ist das in keiner Weise zutreffend. Das kommt darauf an, wie der jeweilige Arbeitgeber das einschätzt. Wenn der Mann oder die betreffende Frau gute Arbeit leistet und der DR-Titel für die jeweilige Position total unwichtig ist, dann wird der AG ihn kaum entlassen. Anders wird er das vieleicht sehen, wenn der Betreffende z.B. als Arzt angestellt ist, da könnte der Verlust des Doktortitel Umsatzverluste für den AG bedeuten, weil ein Teil der Patienten dann den Arzt ohne Doktor-Titel nicht mehr vertraut. Es kommt auch da auf den Einzelfall an, einen Automatismus gibt es da nicht.
????????????
Ganz ohne Häme: Ich bewundere Deinen Ehrgeiz, wenn man zusammenzählt wie oft Du hier (letztlich immer das Gleiche*) schreibst, bist Du ein echtes Phänomen!
Du lauerst wie ein Schießhund auf entspr. "Majestätsbeleidigung", und hüpfst immer und immer wieder, zuverlässig aus der Hütte.
Respekt!
* Mit Copy+Paste hättest Du es Dir hier einfacher machen können - zumindest Du hast dem Satan eindeutig widersagt! ![]()
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
So pauschal ist das in keiner Weise zutreffend. Das kommt darauf an, wie der jeweilige Arbeitgeber das einschätzt. Wenn der Mann oder die betreffende Frau gute Arbeit leistet und der DR-Titel für die jeweilige Position total unwichtig ist, dann wird der AG ihn kaum entlassen. Anders wird er das vieleicht sehen, wenn der Betreffende z.B. als Arzt angestellt ist, da könnte der Verlust des Doktortitel Umsatzverluste für den AG bedeuten, weil ein Teil der Patienten dann den Arzt ohne Doktor-Titel nicht mehr vertraut. Es kommt auch da auf den Einzelfall an, einen Automatismus gibt es da nicht.
Wie realitätsfern lebst du eigentlich?
Mach's besser als dein großes, gegeltes Idol und zieh' endlich die Reißleine. Du verrennst dich, aber gewaltig.
Wie ich die Realität sehe, das mußt du schon mir überlassen. Ich sehe sie halt anders wie du, wenn es dir nicht gefällt ist das dein Problem.
Aber dass du dich hier nur wiederholst und auch nach deiner Ankündigung immer noch weiter dasselbe schreibst, fällt dir auch in deiner Realität auf?
Wo wiederholt sich denn mein letzter Beitrag, wo es darum ging ob ein AG einen Mitarbeiter der den Doktortitel verliert, entlassen würde? Nirgends nämlich.
ZitatWas Guttenberg gemacht hat dürfte mittlerweile jedem Hinterweltler bekannt sein. Wie das rein rechtlich zu bewerten ist dürfte auch jeden klar sein.
ZitatDa habe ich nach wie vor Zweifel. Siehe z.B. das Posting von Bielefelder, der hier heute reingestolpert ist...
@ horstie...Ops.Habe das Statement worauf du Bezug nimmst überlesen.Schon extrem wie dieser Betrug bei manch einem bagatellisiert wird.
Guttbye Demo heute in Berlin
Ohne Wertung meinerseits , dennoch ein sehr interessanter Blick auf die heute in Berlin gewesene Guttenberg Demo.
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