Genauso gibt es mittlerweile auch genügend Banken die Phishing Opfer nicht mehr entschädigen, PR hin oder her. Und nun?
Die Ausgangsfrage war: Kann eine Entschädigung eingefordert werden.
Hierauf ist die Antwort eindeutig: Nein
Es spricht sicherlich nichts dagegen mal freundlich bei der Bank bzw. dem Berater seines geringsten Mißtrauens nachzufragen wie die Bank mit derartigen Fällen umgeht. Wenn die aber nur bedauernd mit den Schultern zuckt, dann soll es das auch gewesen sein.
Klar ist die Situation für das Opfer schlimm (bis hin zu traumatisch), aber da jetzt irgendein "Drohszenario" im Hinblick auf Zeitungen etc. pp. aufzubauen um den eigenen Schaden der Bank aufzudrücken fände ich persönlich unter aller Kanone. Das ist wieder die Richtung "Soll doch ruhig die Bank zahlen, die Großen haben ja genug Geld" und so eine Haltung ist einfach nur :flop: