Amazon sperrt Kundenkonto .... ohne Grund!!

  • Mich hat Amazon auch mal vorgewarnt wegen den Rücksendungen.
    Es waren einige teurere Produkte dabei, die teils einen Defekt hatte und teils mir nicht gefallen hatten. Und nicht passende Kleidung.
    So kam ich 2014 oder so auf ne Rücksendequote von über 20%, glaube ich und Amazon fragte, ob ich nicht zufrieden sein usw.......
    Seit dem nutze ich nur noch Prime für Musik und Filme und bestelle Kleinkram unter 100 Euro, wo sicher nix rurück geht.
    Teurer Technik, Kleidung usw. bestelle ich Mittlerweile in anderen Shops und das i.d.R. auch günstiger.


    Man passt sich hat an.
    Ich hab etwas mehr Arbeit. Amazon statt ca. 3000 Euro Umsatz nur noch 500 Euro.


    So what....

  • Zitat

    Original geschrieben von polli
    Da das falsch ist könnte man sich die Frage stellen was du wirklich weist[...]

    Als Inventar weiß man doch, dass es eine Ignorierliste gibt, und wie man sie diese anwendet um permanenter Dummschwätzerei zu entgehen, zumindest solange, bis jemand "quotet" ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Faro22


    Ich hab etwas mehr Arbeit. Amazon statt ca. 3000 Euro Umsatz nur noch 500 Euro.


    Was nützt der Umsatz, wenn du viel zurück sendest? Kostet Amazon auch einen Haufen Geld und darauf können die bestimmt gerne verzichten.

  • Wie gesagt, unsere hohe Quote war in einem einzigen Jahr.
    Die ca. 10 Jahre davor und 3 danach war die Rücksendequote <5%. Wenn überhäupt.
    Lag in erster Linie einfach an den Kleidungsbestellungen und auch defekten Lieferungen. Rücksendegrund interessiert die Quote aber nicht.


    Wenn ich sehe, was im Kollegen- und Bekanntenkreis retourniert wird, ist das bei uns ein Witz dagegen. Nur bei Amazon sind viele mittlerweile vorsichtig.
    Amazon hat einfach automatisierte Prozesse. Einmal reingerutscht......
    Eine Antwort auf die erste "Ermahnmail" liest da eh keiner und es kommen wieder Textbausteine retour.
    Im Klamottenbereich sind bis 80% Retouren eher üblich, als die Ausnahme.


    Außerdem provoziert Amazon die hohen Rücksendequoten ja auch selbst. Top Service.....passt nicht......einfach zurück......Lieferung und Retoure kostenlos.....langes Widerrufsrechts usw.......


    Aber egal. Billig kauft man mittlerweile eh in anderen Shop´s und ohne Prime würde mir die Versandverzögerung bei Normalkunden ganz schön auf den Kittel gehen.


    Wir haben uns arrangiert und Spacko´s haben ja eh ggf. ne besondere Sichtweise auf die Dinge.


    Gruß

  • Bekleidung kauft man eigentlich auch nicht online und von mir aus kann man den Mist auch gerne verbieten. Was da hin und her geschickt wird, unnormal.
    Da Klamotten fast immer unterschiedlich ausfallen, macht es gar keinen Sinn sowas zu bestellen. Einzig Hosen passen bei mir immer :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Als Inventar weiß man doch, dass es eine Ignorierliste gibt, und wie man sie diese anwendet um permanenter Dummschwätzerei zu entgehen, zumindest solange, bis jemand "quotet" ;)

    Für die Ignorliste bin ich zu neugierig, außerdem habe ich Freude am kommentieren :p

    Dieser Eintrag wurde 624 mal editiert, zum letzten mal um 11:24 Uhr


  • Sehe ich auch so!


    Klamotten von No-Name Herstellern sind reine Glückssache -da hat jeder Hersteller seine eigenen Größe und Schnitt. Selbst Markenhersteller haben oft eine andere Passform als vergleichbare Grôße bei anderen Modellen. Ich denke die allermeisten Retouren kommen aus der Kleider/Schuhe-Ecke.


    Es gibt aber auch andere Situationen um Minuspunkte zu sammeln. So hatte ich neulich Probleme mit einem Marketplace-Verkäufer und schon nach der 2 Email an den Verkaüfer öffnet sich ein Fenster im Account -ob ich denn nicht zufrieden bin und über was genau. Kaum habe ich das ausgefüllt, und zack, kommt eine Email von Amazon dass mein A-Z Garantieantrag nun bearbeitet wird. Eine Stunde später wurde die A-Z genehmigt. Der Punkt ist nur: Ich hatte gar nicht vor einen A-Z Garantieantrag zu stellen da es sich um wenige Euros gehandelt hat und ich lieber die A-Z wirklich für teurere Sachen genutzt hätte.


    Tja, so kommt man (auch) in die Schusslinie.. :(

  • Zitat

    Seit dem nutze ich nur noch Prime für Musik und Filme und bestelle Kleinkram unter 100 Euro, wo sicher nix rurück geht.
    Teurer Technik, Kleidung usw. bestelle ich Mittlerweile in anderen Shops und das i.d.R. auch günstiger.


    Man passt sich hat an.
    Ich hab etwas mehr Arbeit. Amazon statt ca. 3000 Euro Umsatz nur noch 500 Euro.


    So what....


    Volle Bestätigung!


    Ich habe mich fest dazu entschlossen bei Amazon ebenfalls nichts mehr zu kaufen weil ich Angst habe die sperren meine Freundin gleich mit bei Prime. Dann gibts Trouble.


    Also Amazon nur noch für Prime Video und Musik.


    Und ein paar Kleinteile welche ich sonst nirgends auf die Schnelle finde.

  • Das kann ich ich auch bestätigen. Zwar war unser Haushalt bei Amazon (Kunden seit 1999) nie auffällig oder hat solche 'Warn'-Mails bekommen, aber der Vorgang an sich hat uns damals irritiert/sensibilisiert/verärgert.


    Mittlerweile haben sich viele Händler an den früheren Service von Amazon angenähert. Und wir bestellen deshalb viel via Ebay (Plus) oder direkt bei anderen Händlern mit guten Service-Bewertungen.


    Die Folge für Amazon: Während bei Amazon im Peek Jahresumsätze zwischen 6 TEUR bis 10 TEUR bei uns (durchgehend technikaffiner DINK-Haushalt) durchaus üblich waren, liegt dieser heute bei rd. 1,5 - 2,5 TEUR.
    Die größeren Tech-Bestellungen (Smartphones, Tablets, Notebooks, Desktops, TVs, Kameras) laufen mittlerweile über andere Händler. Amazon Produkte wurden abgeschafft (Kindle, Prime-Produkte), da sie bei einer möglichen Sperre wertlos wären. Als Cloud-Anbieter kommt das Unternehmen aus den gleichen Gründen für uns nicht in Frage.


    Amazon liefert heutzutage nur noch Zubehör, Gadgets, Add-Ons im preislich überschaubarem Bereich bei uns an. Bzw. Schuhe, Accessoires, Geschenke für Freunde etc., welche meine bessere Hälfte überwiegend da bestellt.
    Und Prime-Content (jedoch über Apple TV; ist Amazon da raus, kommt der Content halt von Alternativen her).


    In Summe kann man sagen, dass das Unternehmen aus der damaligen Situation bei uns deutlich an Reputation verloren hat, insbesondere, da es keinerlei Transparenz gab, was bzw. welches konkrete Fehlverhalten in welcher Dimension grundsätzlich zu den Sperren führte.

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