Faulheit ist übrigens kein Grund, nicht zu studieren, solange man erkennt, wann man dann doch vielleicht anpacken sollte!
Das ist eher was, was man im Studium noch lernt, und zwar besser als im Arbeitsleben. Die Uni lehrt vor allem eines: Eigenverantwortung. Und wer sich die erfolgreich aneignet, kann auch faul sein und im richtigen Moment den Nachbrenner einschalten.
Ich halte Studieren auch in den heute sehr verschulten Studiengängen nicht nur für eine Art der Ausbildung, sondern auch eine Lebensphase, die man mitnehmen sollte, falls man kann. Sich auf den maximalen Profit für den CV konzentrieren kann man auch später noch, das sollte nicht das primäre Ziel.
Studieren, in den Ferien arbeiten, ein-zwei Auslandssemester. Macht alles Spaß. Natürlich ist das auch anstrengend, keine Frage.