Ein Klasse Spiel des ganzen Teams,vorallem in Unterzahl die man so nicht gemerkt hat.Sauber Jungs ! :top:
Der Bundesliga 2012/2013 Thread
- svb88
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Naja, ich denke es wäre gut, wenn die Bayern Robben verkaufen.
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Zitat
Original geschrieben von chefkoch01
Naja die Sachen von Schieber waren aber beides keine bösen Sachen. Man kann sie sicherlich geben, aber eine sehr harte Linie bleibt es eben trotzallem.Das erste Foul war eine glasklare gelbe Karte und das zweite Foul war dunkelgelb, mehr Ellenbogen geht nicht. Dafür zeigt auch manch ein Schiri direkt rot. Ich weiß also nicht, was es wieder einmal zu heulen gibt im Hause BVB. Aber der Schiri war sicher wieder einmal gekauft, was sonst.
ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Naja, ich denke es wäre gut, wenn die Bayern Robben verkaufen.Den will halt nur keiner, das ist das Problem. Wollen und kriegen vielleicht schon, aber die Unterhaltskosten sind bei ihm ja der Knackpunkt.

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Original geschrieben von JaRule
Ich würde es schade finden, wenn Gomez geht. Irgendwie kann der Kerl machen was er will, Wertschätzung erhält er von keiner Seite.
Lewandowski ist sicherlich ein guter - aber wir brauchen in meiner Meinung nach nicht.Und Pep hat noch kein Wort über das System verloren - wer sagt denn, dass wir Barcalike spielen?
Robben geht mir dafür immer mehr auf den Senkel. Einen Müller als Topscorer kann man nicht auf die Bank setzen
Ich unterschreibe jedes Wort, das Du geschrieben hast! :top:Thomas Müller hat hervorragende Einfälle, seine Geistesblitze beleben das Spiel. Müller spielt mehr für die Mannschaft, Robben spielt mehr für sich.
Robben wird nie soviele Vorlagen geben wie Thomas Müller.
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Ich hoffe Hynckes überlegt sich das sehr gut.
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Das Problem ist auf Schalke nicht einmal, wer der eigentliche Trainer ist.
Das Problem ist, dass man ihm nie Zeit gibt und es nie langfristig sieht, sondern immer den kurzfristigen und vor allem max. Erfolg sucht. Wenn der nicht eintritt - was natürlich sehr unwahrscheinlich ist - herrscht sofort Unruhe und man neigt zu Kurzschluss- und Panikreaktionen. Heynckes war selbst schon mal davon betroffen.
Was hätte man mit Slomka und klügeren Ein- und Verkäufen alles erreichen können!
Dann kam das Unglück mit Rangnick und damit noch mehr ins Schleudern.Sicher wäre Heynckes ein guter Trainer. Aber wie gesagt, der eigentliche Trainer ist weniger das Problem.
Wobei, Jens Keller wohl schon. Ich hatte ja geschrieben, man solle ihm eine Chance geben. Aber bei ihm habe ich wirklich kein Vertrauen. Schon seine ganze Ausstrahlung und sein Auftreten sind katastrophal demotivierend. -
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Was hätte man mit Slomka und klügeren Ein- und Verkäufen alles erreichen können!Das sehe ich ganz genau so:
Aber: Wenn S05 nächste Saison die Gelder aus europäischen Wettbewerben fehlen sollten, dann kann auch Don Jupp nur scheitern. Aber selbst wenn Gelsenkirchen die EL-Quali schafft: Etwas was sie mit viel größerer Sicherheit schaffen ist, ohne Hilfe von außen, erfindungsreich sich selbst Probleme machen, wo vorher keine waren.
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Ja, genau das ist ja das Problem! Man kann anscheinend nur in europ. Dimensionen denken.
Man muss auch mal eine Saison ohne diese Gelder auskommen können.
Das ist eine Nummer zu gross für Schalke. Man muss sich erst dorthin führen, um längerfristig Jahr für Jahr dort landen zu können. -
Dieses Problem hat aber nicht nur Schalke. Wenn z. Bsp. Stuttgart mal wieder Zufallsmeister wurde sieht man sich sofort auf Augenhöhe mit den Bayern. Und der Absturz folgt dann meist in der nächsten oder übernächsten Saison.
Es fällt wohl weiterhin sehr schwer anzuerkennen, dass die Bayern nicht von jetzt auf nachher und auch nicht durch eine einmalige Geldspritze da stehen wo sie sind. -
Zitat
Original geschrieben von Nezhoni
Es fällt wohl weiterhin sehr schwer anzuerkennen, dass die Bayern nicht von jetzt auf nachher und auch nicht durch eine einmalige Geldspritze da stehen wo sie sind.
Das sehe ich nicht so. Fans mit offenen Augen werden immer neben den sportlichen Erfolgen der Bayern auch deren Erfolge an der Sparkassenfront respektieren - und ebenso, dass sie Vereinen wie dem BVB, Pauli, Alemannia in finanziell bedrohlicher Lage aus der Patsche geholfen haben (sicher auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse). Aber man braucht sicher eine erfolgreiche Geschäftspolitik über einen Zeitraum von zehn Jahren, um sich eine gewisse Unabhängigkeit von den TV-Geldern zu verschaffen und von kurzfristigen sportlichen Erfolgen. Und sicher ein Vierteljahrhundert, um eine Basis zu schaffen, die der der Bayern von ferne ähnelt ...
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