Das wäre auch mir egal. Aber wie ich den Hinweisen auf der Telekom Seite entnehmen konnte, wird dennoch immer ein Modem nötig sein. Und dieses Gerät kostet (mit ständigen Stromanschluss - und -Stromverbrauch) weit über 100 Euro oder über 4 Euro monatliche Miete. Wie soll das deine (und meine) Oma hinkriegen, wo das Telefonkabel ohne Dose aus der Wand kommt?
Telekom beginnt mit Umstellung herkömmlicher Telefonanschlüsse auf VoIP
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Wenn ich das richtig verstanden habe, blieben Anschlussinhabern wie meinen Eltern und Deiner Oma entsprechende Umbauten erspart, weil sie ausschließlich einen Analoganschluss haben. Würde seitens der Telekom in der Vermittlungsstelle geroutet, bliebe auf dem Weg zum Hausanschluss alles beim alten - für die nächsten Jahre jedenfalls. Aber ich kann auch falsch liegen.
Für Fälle wie den meinen sehe ich allerdings ein Problem, weil die Telekom zu denken scheint, dass bereits vorhandenes DSL die selbständige Spannungsversorgung des Analoganschlusses durch den ohnehin vorhandenen Router obsolet wird. Dem ist aber nicht in allen Fällen so - nämlich in denen, wo über einen gesonderten Splitter die Anschlüsse bereits dort wieder getrennt werden, wo es keine Spannungsversorgung gibt.
Weil die allerdings nur einen kleinen Teil ausmachen dürften und wohl keine Lobby finden werden, muss ich mich möglicherweise auf einen Rechtsstreit mit dem Universaldienstleister einstellen, der die Versorgung meines Anschlusses so auf kaltem Wege verweigern würde. Aber die Rechtslage werde ich dann prüfen, wenn es soweit ist. Mit der Technik, die meinen Eltern "droht", wäre ich problemlos zufriedenzustellen.
Gruß aus Wedau
Frankie
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Schaut mal das an: http://hilfe.telekom.de/hsp/cm…1BC8867B3324E083AB6EA3365
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Der Artikel in der Telekom FAQ beschreibt nur IP Anschlüsse die echte IP Anschlüsse sind.
Hier geht es aber auch um Anschlüsse die für den Endkunden Analog/Universal ISDN bleiben und in der VMS auf VoIP umgeschaltet werden. -
Solange es beim Anschluss so bleibt wie bisher ist es eh nicht relevant wie es ab der Vermittlungsstelle weitergeht.
Dann ist es nur halb so wild. :top:
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Aber auch nur dann ...
... was aber ausgeschlossen sein dürfte, weil dann die androhten Kündigungen seitens der Telekom keinen Sinn machen würden.
Also kann es so einfach nun auch wieder nicht sein.

Auf jeden Fall hat die Telekom bei mir mal wieder reichlich Sympathie-Punkte verloren, die anfänglich mein Hauptgrund für den Verbleib bei der Telekom waren. Dieser Teil des Bonus ist inzwischen vollkommen aufgebraucht.
Wenn alle diejenigen wankelmütig würden, die auch gegenwärtig noch vor allem deshalb Kunden der Telekom sind, weil es schon immer so war, könnte es für diesen Anbieter ungemütlich werden. Von diesen Kunden existieren sicher noch weitaus mehr, als man wahrhaben möchte. Diese Kunden zu vergrätzen hielte ich nicht für sonderlich klug - die Geier sitzen bestimmt schon startklar auf dem Posten, um ihren Teil der betroffenen Telekom-Kunden mit aberwitzigen Versprechen abzuwerben.
Frankie
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Für Fälle wie den meinen sehe ich allerdings ein Problem, weil die Telekom zu denken scheint, dass bereits vorhandenes DSL die selbständige Spannungsversorgung des Analoganschlusses durch den ohnehin vorhandenen Router obsolet wird. Dem ist aber nicht in allen Fällen so - nämlich in denen, wo über einen gesonderten Splitter die Anschlüsse bereits dort wieder getrennt werden, wo es keine Spannungsversorgung gibt.
Die Aussage verstehe ich nicht. Voip (mit DSL) = kein Splitter, alle Endgeräte egal welcher Art müssen am Router angeschlossen werden.Gruß
Tommy -
Stimmt so auch nicht ganz.IP-Anschlüsse der Telekom werden je nach verwendeten Router-Modell mit Splitter oder ohne Splitter angeschlossen. Es kommt also auf das Router-Modell ob mit oder ohne Splitter angeschlossen wird. Richtig ist allerdings alle Endgeräte müssen bei IP am Router angeschlossen werden.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Stimmt so auch nicht ganz.IP-Anschlüsse der Telekom werden je nach verwendeten Router-Modell mit Splitter oder ohne Splitter angeschlossen. Es kommt also auf das Router-Modell ob mit oder ohne Splitter angeschlossen wird. Richtig ist allerdings alle Endgeräte müssen bei IP am Router angeschlossen werden.Das macht aber keinen Sinn. Ein Splitter trennt die Internet- und Festnetzsignale. Da bei IP-Anschlüssen kein Festnetzsignal anliegt, braucht man auch keinen Splitter.
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Bei älteren Speedport-Router-Modellen war lt. Telekom-Einrichtungs-Anleitung aber die Verwendung eines Splitters trotz Ip-Anschluß vorgschrieben, bei den neueren Modellen wie z.B. W723V oder W921V wird kein Splitter benötigt. Angeblich könnten Router-Modelle die nicht für den Anschluß ohne Splitter vorgesehen sind beschädigt werden, wenn der Splitter weggelassen wird.
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