Bundestagswahl 2013

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Selbst wenn ein gesetzlicher Mindestlohn auf 6,- € festgelegt würde, gäbe es noch etliche Gewinner.

    Klar git es immer Gewinner.


    Den Niedriglohnempaengern nuetzen zwar die 8,50€ Mindestlohn nichts, weil sie damit immer noch nicht mehr verdienen als mit Aufstockung. Aber es ist ja (zumindest zu hoffen) dass dann auch anderen Lohngruppen mit hochgedrueckt werden.


    Wenn bislang ein
    - Regalauffueller 6€
    - Kassierer 7,50€
    - Verkaeufer 9€
    bekommen hat


    Aber 8,50€ als Mindestlohn festgelegt werden, dann muessen auch die anderen Loehne steigen


    Dann sieht es vielleicht so aus:
    - Regalauffueller 8,50€
    - Kassierer 9,50€
    - Verkaeufer 10,50€


    Der Regalauffueller hat zwar nichts davon, aber der Kassierer hat dann doch ~85€ und der Verkaeufer ~115€ mehr im Monat.



    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Was soll das bitte für eine Argumentationskette sein, dass Trinkgeld in den Lohn eines Frisörs einzurechen?


    Eigentlich muss man das Trinkgeld schon zum Nettogehalt rechnen, wenn man Nettogehaelter vergleichen will.


    Denn wenn man jetzt Friseure oder Kellner mit Elektrikern oder Geruestbauern vergleicht, sieht es sonst aus das als wuerden Friserue und Kellner so wenig und Elektriker und Geruestbauer so viel verdienen.


    Aber ein Elektriker oder Geruestbauer bekommt eben von niemanden Trinkgeld, sondern muss sich mit dem Netto begnuegen.

  • Nein, man darf Trinkgelder nicht zum Nettolohn rechnen! Es handelt sich dabei um eine freiwillige und nicht planbare Anerkennung eines zufriedenen Kunden. Das kann nicht Grundlage eines kalkulierbaren festen Gehalts sein. Dass anderen Berufsgruppen den Bonus "Trinkgeld" nicht bekommen liegt in der Natur der Sache. Ein Gärtner hat auch Pech wenn es regnet, da sagt ja auch keiner, dass der Bäcker immer im Trockenen arbeitet und deswegen anders gestellt werden muss.


    Außerdem bezweifele ich, dass andere Einkommensklassen sich positiv verändern nur weil unten ein Mindestlohn eingezogen wird. Eher wird es so sein, dass man den knapp besser verdienenden Kollegen weniger zahlt mit der Begründung, das vorhandene Geld müsse wegen des Mindestlohns stärker zu den unteren Einkommensgruppen verschoben werden.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Bzgl. des bernbayers krieg' ich inzwischen den fixen Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, dass es sich dabei um einen Avatar von Strategen aus der CSU-Zentrale handelt. So wie er kann eigentlich keine natürliche Person drauf sein... :cool:

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Zitat

    Das heist das Einkommen ist dann gerade so hoch, das die Betroffenen ohne Aufstockung ueber die Runden kommen, aber sie haben nicht mehr Geld in der Tasche als wie wenn sie nur 5€ bekommen und Aufstocken.


    Das stimmt so nicht. Als Alleinstehender mit dem angegebenen Einkommen und Wohnkosten besteht noch ein Anspruch auf etwa 148€ ergänzendes ALG II ( biallo.sueddeutsche.de/tz/sueddeutsche2/Soziales/ALG2rechneri.php ). Also auf Aufstockung.


    Alternativ gäbe es Wohngeld - was in diesem Fall aber unter dem Aufstockungsbetrag läge.


    Mit einem Erwerbseinkommen und ggf. ergänzendem Hartz IV/Wohngeld/Kindergeld etc. hat man immer mehr als mit Hartz IV alleine.

  • Man muss aber auch Fahrtkosten und Mehrausgaben fuer Essen in der Mittagspause beruecksichtigen. Viel bleibt dann nicht mehr.

  • Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Bzgl. des bernbayers krieg' ich inzwischen den fixen Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, dass es sich dabei um einen Avatar von Strategen aus der CSU-Zentrale handelt. So wie er kann eigentlich keine natürliche Person drauf sein... :cool:


    Mit diesen Gedanken liegst Du halt völlig daneben. Ich habe mit der CSU nicht das geringste zu tun und bin auch kein Partei-Mitglied. Meine politsche Grundeinstellung ist zwar konservativ, was aber keineswegs heißt das meine poltischen Vorstellungen vollkommen deckungsgleich mit einer bestimmten Partei sind. Im konservativen Bereich gibt es ja neben der CSU auch noch ein bischen was anderes. Bei der Wahl entscheide ich immer von Fall zu Fall, diese Entscheidung fällt auch nicht immer auf die gleiche Partei. Parteien des linken Lagers bekommen von mir allerdings keine Stimme.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Nein, man darf Trinkgelder nicht zum Nettolohn rechnen! Es handelt sich dabei um eine freiwillige und nicht planbare Anerkennung eines zufriedenen Kunden. Das kann nicht Grundlage eines kalkulierbaren festen Gehalts sein.


    Variable Gehaltsbestandteile gibt es in vielen Berufen.


    Trinkgelder sind zwar in der Regel steuerfrei, aber das heisst nicht, dass die Arbeitnehmer die Trinkgelder nicht in ihre Kalkulation aufnehmen würden. Jeder kleine Student, der schon mal gekellnert hat, weiß das. In einer freien Marktwirtschaft bildet jeder Marktteilnehmer seine persönliche Vorstellung über die Vorteile und Nachteile eines bestimmten Angebots. Gibt es Trinkgelder? Muss ich auf eigene Kosten Kleidung kaufen? Habe ich bestimmte Fahrtzeiten/ Fahrtstrecken? Wie sind die Arbeitszeiten? Was ist mit Lärm, Gestank, unangenehmen Menschenkontakten? Es gibt neben dem festen Lohn Dutzende, wenn nicht hunderte weiterer Kriterien, wie gewünscht oder unerwünscht eine Tätigkeit ist. Und für jeden ist es anders. Der eine findet es toll, als Tourbegleitung mit Hardrock zugeschallt zu werden, für den nächsten wäre das Höchststrafe.


    Den Fehler den Sie und viele andere machen ist, dass Sie ein vermeintlich objekives Bewertungsraster entwickeln wollen, nach dem Sie die Jobs bewerten und vergüten wollen. Völliger Quatsch. Niemals wird es möglich sein, objektive Kriterien für Millionen von Einzelentscheidungen zu finden. Immer diese Planwirtschaftsutopien. Als ob Sozialismus nicht schon genug Schaden angerichtet hätte.


    Der Preis einer Tätigkeit soll und muss sich durch Angebot und Nachfrage ergeben. Alles andere führt nur zu noch mehr Fehlsteuerung und damit Schaden. Wenn ich als Arbeitgeber zum Preis X niemanden finde, der den Job tun will, dann muss ich eben den Preis (Gehalt/Lohn) hochsetzen. Und wenn die Leute mir die Bude einrennen, dann ist mein Angebot wohl zu gut - ich verschenke Geld. Kann man im Einzelfall zwar mal tun, muss man aber nicht.


    Es geht nicht darum, dass ich Leute verhungern lassen will - die Existenzgrenze in Deutschland ist sicher. Auch, wenn euch das nicht in den Kopf will: hiesige HARTZ-Empfänger gehören immer noch zu den oberen 50% der reichsten Menschen der Welt. Vielleicht sogar zu den obersten 25%. Die Diskussion von wegen "Aaaahh, die Leute verhungern auf offener Straße!!!!!" brauchen wir also gar nicht zu führen. Das ist schlicht Unsinn.


    Es geht schlicht darum, dass Planwirtschaft nicht funktioniert. Hat noch nie funktioniert und wird auch nie funktionieren.


    Ich persönlich würde meine Wahlentscheidung nicht von dieser Frage abhängig machen, weil es weder mich noch meine Familie betrifft. Von mir aus führt diesen bekloppten Mindestlohn ein. Ich muss die Konsequenzen ja nicht tragen. Schon heute ist der Niedrioglohnsektor in Deutschland furchtbar unter Druck. Wir haben MILLIONEN -und das meine ich ernst- Millionen Arbeitsplätze ans Ausland verloren, weil hiesige Arbeitskraft einfach zu teuer ist. Und da können Sie auf und nieder hüppen und die böse Welt beklagen; die Realität ändern Sie damit doch nicht. Führen Sie einen Mindestlohn ein - und es wird genau das passieren: entweder der Abstand zu Nulloption (nix tun und Stütze kassieren) ist zu klein; dann hat der Mindestlohn keinen Nutzen. Oder der Abstand ist groß - dann werden weitere Dienstleistungsbereiche aussterben. Was wollen Sie dann machen: eine Mauer bauen, damit die bösen Konsumenten sich nicht nach Alternativen umsehen?

    Xperia Z3c - Lumia 950 XL

  • Was hat Mindestlohn mit Planwirtschaft zu tun? Erschreckend, wie hier die Begriffe durcheinander gewürfelt werden.....


    Wie man darauf kommen kann, (freiwilliges) Trinkgeld in den Lohn mit einzuberechnen, ist mir schleierhaft. Es reicht als Begründung aus, dass Trinkgeld keine feste Konstante ist. Ende.


    Aber scheinbar sitzt diese Meinung, das Mindestlohn=Planwirtschaft bedeutet, auch bei einigen Abgeordneten fest.



    @BTW:


    Bekomme ich von irgendjemanden (*) darauf noch eine Antwort, wie das andere Parteien, die nicht an der Regierung beteiligt sind, handhaben?:


    Zitat

    Es geht bei dem Monitor-Bericht auch nicht darum, was DU verlinkt hast, sondern darum, das Mitarbeiter in den CSU-Parteizentralen und -kreisstellen durch die Diäten und Aufwandspauschalen der Abgeordneten der CSU finanziert werden, was eine indirekte (und damit verbotene) Parteienfinanzierung ist.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Variable Gehaltsbestandteile gibt es in vielen Berufen.


    Bei Selbstständigen sogar 100%. Da wir aber von abhängig Beschäftigten und nicht Selbstständigen oder Scheinselbstständigen reden, muss es auch ein fixes Gehalt geben. Oder, als variablen Gehaltsbestandteil, eine vorher definierte Umsatzbeteiligung, Erfolgsquote etc. Aber nicht nach dem Motto: du bist zwar zu 100% angestellt, aber der Arbeitgeber muss nur 50% Lohn zahlen weil der Mitarbeiter bei den anderen X% auf eventuelle Trinkgelder angewiesen ist.


    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Der Preis einer Tätigkeit soll und muss sich durch Angebot und Nachfrage ergeben.


    Dieser Markt funktioniert aber nicht. Arbeitssuchende werden von Arbeitsagenturen gezwungen, jede zumutbare Arbeit anzunehmen und der Staat bezuschusst Aufstocker. Wo ist hier ein freier Markt?
    Massenweise gibt es Niedriglöhner, befristete Verträge, Zeitarbeit und den ganzen anderen Müll atypischer Beschäftigungsverhältnisse. Wünschen sich das Arbeitnehmer?? Ist es gesellschaftlich nützlich und gewünscht, dass wir mit Steuergeldern allzu niedrige Gehälter aufstocken müssen, also für die jeweiligen Unternehmer Gehälter finanzieren, während deren Gewinne nicht anteilig in die Allgemeinkasse zurückfließen? Sicher nicht!



    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Wenn ich als Arbeitgeber zum Preis X niemanden finde, der den Job tun will, dann muss ich eben den Preis (Gehalt/Lohn) hochsetzen.


    Nö. Dann meldet man die offene Stelle beim Arbeitsamt und wartet darauf, dass jemand per amtlichem Vermittlungsvorschlag gezwungen wird, sich auf die Stelle zu bewerben. Und wenn Du sie ihm anbietest kann er nicht "nein" sagen, sondern MUSS die Stelle nehmen weil er ansonsten Sanktionen von der Behörde bekommt. Und Sanktionen kann sich keiner leisten, der das Lebensminimum hat.


    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Es geht nicht darum, dass ich Leute verhungern lassen will - die Existenzgrenze in Deutschland ist sicher. Auch, wenn euch das nicht in den Kopf will: hiesige HARTZ-Empfänger gehören immer noch zu den oberen 50% der reichsten Menschen der Welt. Vielleicht sogar zu den obersten 25%. Die Diskussion von wegen "Aaaahh, die Leute verhungern auf offener Straße!!!!!" brauchen wir also gar nicht zu führen. Das ist schlicht Unsinn.


    Es passt zum Rest deiner völlig abstrusen "Argumentation", dass du die deutschen Hartz 4-Bezieher erst mit Armen in anderen Teilen der Welt vergleichst um dann 1 Satz später mit der Aussage zu kommen, es sei unsinnig hiesige Verhältnisse mit denen anderswo, wo Leute sogar verhungern, zu vergleichen.


    Du widersprichst dir also selbst und genauso unsinnig ist Vieles in deinen Einlassungen.


    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Ich persönlich würde meine Wahlentscheidung nicht von dieser Frage abhängig machen, weil es weder mich noch meine Familie betrifft.


    Vielleicht haut dir mal jemand auf die Nase. Womöglich kommt ein Passant vorbei, der so denkt wie du. Der geht dann einfach weiter - weil es ihn und seine Familie ja nicht betrifft, dass du gerade vermöppt wirst.


    Hast du noch nicht verstanden, dass wir in einer Gesellschaft leben und nur dann friedlich und auskömmlich klarkommen, wenn möglichst alle koexistieren können? Wenn nicht der eine den anderen völlig ausnimmt, sondern wenn wir darauf achten, dass möglichst alle "mitgenommen" werden und jeder innerhalb eines akzeptablen Rahmens friedlich und auskömmlich leben kann...


    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Wir haben MILLIONEN -und das meine ich ernst- Millionen Arbeitsplätze ans Ausland verloren, weil hiesige Arbeitskraft einfach zu teuer ist.


    Wie muss ich mir das vorstellen? Werden die Regale im Supermarkt nachts zum Füllen nach China gebracht? Werden Gebäude nach Fernost gebeamt um dort gereinigt zu werden?
    Den KOMPLETTEN Dienstleistungssektor sowie SÄMTLICHES Handwerk können wir gar nicht ans Ausland verlieren weil der Bedarf für ALLE Dienstleistungen hier ist! Allein das produzierende Gewerbe kann global verschoben werden.


    Du hast aber bestimmt Zahlen und Beweise, wann und wo Millionen Arbeitsplätze ans Ausland verloren gingen - oder etwa nicht? Wobei ich zu bedenken gebe, dass Aufgaben, die aufgrund von Technisierung an Maschinen verloren gehen, so oder so wegfallen, da spielt es keine Rolle wo auf der Welt der Automat steht. Das kann man also nicht einrechnen.


    Und ein Weiteres: zu welchem Lohn sollen sich denn hiesige Arbeitskräfte anbieten, deiner Meinung nach? Es nützt denen doch nichts, den Chinesen im Lohn zu unterbieten, wenn die Preise hier vor Ort aber deutsches - und nicht chinesisches - Niveau haben. Wobei sich wieder der Kreis zu dem schließt, was du oben erzählt hast: Angebot und Nachfrage. Demnach kann sich der deutsche Arbeitsanbieter nicht unter einem Preis verkaufen, den er erzielen muss um seinen Lebensunterhalt hier bestreiten zu können...


    Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    Führen Sie einen Mindestlohn ein - und es wird genau das passieren: entweder der Abstand zu Nulloption (nix tun und Stütze kassieren) ist zu klein; dann hat der Mindestlohn keinen Nutzen. Oder der Abstand ist groß - dann werden weitere Dienstleistungsbereiche aussterben.


    Der Abstand des Mindestlohns zur Grundsicherung darf nicht zu klein sein! Sonst hat die ganze Aktion doch keinen Sinn (diese Kritik richtet sich nicht generell gegen den Mindestlohn, sondern gegen einen zu niedrigen Mindestlohn. Aber im Augenblick wäre es schon mal ein Vorteil, wenn er überhaupt kommt).


    Sollten Dienstleistungsbereiche aussterben weil sie den Mindestlohn nicht finanzieren können: prima! dann funktioniert der Markt, er schließt Teilnehmer aus, die eine Nachfrage nicht bedienen können oder das falsche Angebot haben. Da warst du doch weiter oben noch dafür...

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Da kannst du soviel logische Argumente bringen, wie du willst: Das ist eine "ich gönne es den anderen nicht, da ich selbst genug verdiene"-Ideologie.


    Bis man(n) dann selbst betroffen ist; ich habe das aktuelle Beispiel bei mir in der Firma: Der jüngere hat dem älteren leitenden Abteilungsleiter "rausgekickt", da er billiger und besser ist. Nach einem Jahr hat der ältere Herr uns mal besucht, sein "Leid" geklagt und was soll ich sagen: Nix neues Angebot oder Job, er sei zu teuer. Und schwupps, schon ist man(n) bei Hartz IV. Er hat nur Glück, das er aufgrund des guten Gehalts vorgesorgt hat.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!