Bundestagswahl 2013
- Carsten
- Geschlossen
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Man mag ja zum Wechsel von Pofalla in den Vorstand der Deutschen Bahn AG stehen wie man will, nur Herr Herr Hofreiter soll man ganz ruhig sein und lieber vor der eigenen Türe kehren. Da hat er genug zu tun.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
... nur Herr Herr Hofreiter ...
So langsam beschleicht mich das Gefühl, Du magst den net wirklich ... -
Du als Ruhrpottasi bist gegenüber den Südmenschen ja auch nicht unbedingt als zugeneigt bekannt. Da wird er doch wohl er einen solchen und zudem langhaarigen Straftäter nicht mögen dürfen!?

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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
So langsam beschleicht mich das Gefühl, Du magst den net wirklich ...
Obwohl er dort herkommt was Du so gerne als "Bergvolk" bezeichnest, muß ich zugeben das er nicht gerade mein Lieblingspolitiker ist. Naja bin ja als Franke auch kein waschechter Bayer. :
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Ändert aber nichts daran, was Hofreiter sagt.
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Wenn man sich selbst durch das eigene Verhalten angreifbar gemacht hat,,kann man nicht glaubwürdig Fehlverhalten anderer kritisieren. Da muß man schon in dieser Hinsicht die Klappe halten.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
... Wechsel von Pofalla in den Vorstand der Deutschen Bahn AG ...
Ist das wirklich ausgemacht? Vor einigen Tagen habe ich im Radio (SWR) gehört, dass er nicht Vorstandsmitglied werden soll.
Anscheinend wird hinter den Kulissen noch weiter geschachert, und er hat einen Vorstandssessel.
Quelle: http://www.zeit.de/politik/deu…014-06/pofalla-bahn-grube -
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Ist doch ganz einfach. Bei Hofreiter geht es um strafbare Handlungen, (Zweitwohnsitz nicht angemeldet und um Steuerhinterziehung). Der Wechsel von Pofalla zur Bahn ist völlig legal. Ein Gesetzesverstoß liegt hier nicht vor.. Da geht es nur um eine moralische Bewertungsfrage. Hofreiter hat auf Grund seines eigenen Verhaltens jegliche moralische Legimation verloren andere Politiker wegen vermeintlichen Fehlverhaltens zu kritisieren. Ob da Vorwürfe dann berechtigt sind oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Es geht also nicht darum, daß der Wechsel von Profalla zur Bahn kritiisch gesehen wird, sondern um die Kritik von einem Mann wie Hofreiter, der genug vor der eigenen Türe uzu kehren hat.
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