Leute - das ist mir alles zu "rechts" - die ganze Diskussion um sexuelle Freiheit - reduziert auf Phrasen - "11-Jährig" - peinlich, weil einfach nicht wirklich Gegenstand der Unterhaltung - von dieser Altersklasse war niemals die Rede (meinerseits)...
Egal - ich bin "raus" - vereinnahmt die Welt - es ist nicht meine.
Polit-Affäre um Edathy
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Dann haben wir erfreulicherweise ja wenigstens einen Tastaturkrieger mit ner Eins vor dem Komma weniger hier - gut so...
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Einen MENSCHEN weniger - ja...
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Zitat
Original geschrieben von Flat Ratte
Ich verfechte jede Rechte auf Leute, welche einfach Lust aufeinander haben... egal wie... so lange es einvernehmlich ist: OK. Alter: EGAL.Also doch auch mit kleinen Kindern. Lag ich mit meiner anfänglichen Vermutung doch richtig. Hauptsache das Kind wollte es auch.
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Inhalt wegen "Heißes eisen...." (s.o., 20.12.2014, 20:57) gelöscht.[/small] -
geht's noch??
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Jaja im Netz kann jeder die Klappe groß aufreißen - und dann einen Rückzieher machen wenn es ernst wird. Insofern: Die Chance zu zeigen das hinter Deinem Geblubbel auch ein Mensch steht und nicht nur wieder ein Foren-Troll hast Du mehrfach bekommen, also jetzt bitte nicht enttäuscht wenn mir Dein "menschlicher" Rückzug hier herzlich egal ist.
Und nur um das noch mal klar zu stellen:
Die durchschnittliche 11jährige interessiert sich weder biologisch noch psychisch für sexuelle Handlungen mit älteren Menschen. Das es in unserer heutigen Gesellschaft (leider) auch immer wieder ein paar negativ Beispiele gibt bei denen eine verfrühte "sexualisierung" dazu führt, dass sich diese armen Personen (die eigentlich auch schon Opfer sind) als Rechtfertigung für Pädophile herhalten müssen - dazu muss man nicht mehr wirklich viel sagen oder?Und das ein Thema bei dem es um das Verhalten eines 45jährigen geht dann von bestimmten Usern mißbraucht wird hier generell die Täter zum Opfer zu stilisieren spricht dabei auch Bände... Das hat man alles (leider) schon viel zu oft gehört. Aber hey schließlich wollte er/sie es doch auch - warum also darüber aufregen?
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-zu viele persönliche Details-
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Die Gesetzgebung in Sachen Kindesmissbrauch treibt zuweilen seltsame Blüten, weil jede Bundesregierung anlässlich jeder öffentlichen Diskussion an den Regelungen herumdilettiert und sie "irgendwie" verschärft, um die Öffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen. Und das nicht nur in Sachen Kindesmissbrauch, sondern bei allen Strafgesetzen, mit denen man meint, in der Wählerschaft punkten zu können.
Allerdings war eine Regelung, die die (gewerbliche) Verbreitung von Nacktbildern von Kindern unter Strafe stellt, lange fällig. Ich erkenne überhaupt keinen vernünftigen Grund dafür, Nacktbilder von Kindern in der Öffentlichkeit zu verbreiten. So wird möglicherweise auch die Diskussion obsolet, welche Nacktbilder schon als pornografisch einzustufen sind und welche noch so gerade eben als nicht pornografisch durchgehen. Aus meiner Sicht ein gelungener Ansatz, der Rechtsunsicherheiten beseitigt.
In Sachen Jugendpornografie sehe ich das schon differenzierter. Wenn man davon ausgeht, welche Art von Bildern manche Jugendliche aus eigenem Antrieb fertigen und ins Netz stellen, und darüber hinaus berücksichtigt, wie schwierig für den Betrachter die Unterscheidung sein dürfte, ob die abgebildete Person nun 17 oder 18 Jahre alt ist, sehe ich einen "Gummiparagrafen," mit dem derselbe Sachverhalt nach Gutdünken so oder auch anders beurteilt werden kann.
Dem Wortlaut nach müsste sich schon jeder Jugendliche strafbar machen, der verfängliche Bilder von sich selbst fertigt und ins Netz stellt. Weil das aber dem Schutzzweck wahrscheinlich widerspricht, wird die Rechtsprechung wieder zahlreiche Interpretationen entwickeln, wie der Tatbestand auszulegen ist. Hier wurde aus meiner Sicht Rechtsunsicherheit geschaffen. Denn wir müssen immer den "Normalbürger" im Blick haben, der anhand der Strafgesetze erkennen können muss, was er darf und was eben nicht. Und das ganz ohne juristisches Studium.
Ein beispielhaft hier verlinkter gutachterlicher Kriterienkatalog zu einer einzelnen der zahlreichen juristischen Fragen mag das verdeutlichen. Welcher Bürger (der die Vorschrift letztlich beachten muss) kommt da noch mit?
Auch der Fall Edathy hatte wieder einmal aufgezeigt, wie wichtig klar formulierte und verständliche Regelungen sind. Dann wäre die leidige Diskussion darum, was er noch so gerade eben hatte herunterladen dürfen und was schon nicht mehr, entbehrlich gewesen. Das wäre im Interesse aller gewesen - auch im Interesse betroffener Kinder, um deren peinliche Bilder eine öffentliche Diskussion entbrennt. Letzteres sollte insbesondere den Opfern erspart bleiben.
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Inhalt wegen "Heißes eisen...." (s.o., 20.12.2014, 20:57) gelöscht.[/small]
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