Islamistischer Terror in Europa

  • Man braucht von miraus nicht die Herkunft nennen weil man bei einer horde Wildgewordener Angehöriger ja eigentlich schon davon ausgehen kann woher dieses Klientel kommt. Aber so doof wie SPON die Herkunft verschleiern möchte ist doch nicht mehr normal.

  • Nur kurz, da Halb-OT:


    Die taz zieht andere Konsequenzen aus dem Pressekodex und nennt, was zu benennen ist:


    http://www.taz.de/!104064/

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    ...
    3. Soll der Verlag doch machen was er will.
    ...


    Und demnächst werden alle Kreuze aus Mathe-Büchern entfernt? :rolleyes:


    Nur Schweine aus Schulbüchern zu verbannen, ist ja nix halbes und nix ganzes ...

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Nur kurz, da Halb-OT:


    Die taz zieht andere Konsequenzen aus dem Pressekodex und nennt, was zu benennen ist:


    http://www.taz.de/!104064/


    Endlich geschieht das was mir befreundete Polizisten seit Jahren sagen. So sind auch die meisten Statistiken über ausländische Straftäter geschönt.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Das ist falsch.

    Dem würde ich vehement widersprechen. Der Vorteil einer reinen Zufallsauswahl besteht ja genau darin, dass man keine vorherige Kenntnis über die Gruppe braucht, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten. Man braucht lediglich die Größe der Gesamtgruppe ("Grundgesamtheit") sowie die gewünschte Wahrscheinlichkeit, mit der das Endergenis zutreffen soll ("Vertrauensniveau"). Daraus lässt sich dann einfach die benötigte Größe der Stichprobe ausrechnen, die vollständig zufällig ausgewählt sein muss. Ganz im Gegenteil dazu würde man durch das vorherige Auswählen von Personen aufgrund bestimmter Merkmale das Gesamtergebnis verfälschen, da man niemals alle Merkmale wissen und berücksichtigen könnte (dafür ist so gut wie jede Gruppe viel zu inhomogen).


    "Für die Durchführung einer einfachen Zufallsauswahl ist keinerlei vorherige Kenntnis der Merkmalsverteilungen innerhalb der Grundgesamtheit erforderlich, eine erwartungstreue Repräsentativität stellt sich durch das Verfahren selbst ein." (Quelle)


    Hier gibt es einen Rechner für meine oben genannte Formel zur Stichprobengrößenberechnung. Praktischerweise ist der schon mit für diese Studie passenen Werten befüllt (Grundgesamtheit: 20.000 Personen, Vertrauensniveau: 95%). Der Rechner spuckt als notwendige Stichprobengröße 377 Personen aus. Das heißt, sollten die Teilnehmer vollständig zufällig ausgewählt worden sein, ist das Ergebnis der Studie mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% korrekt.


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Voraussetzung einer repräsentativen Umfrage mit kleinem Teilnehmerkreis ist die sorgfältige Auswahl der Teilnehmer nach festliegenden Kriterien.

    Eben nicht. Außer Du siehst Zufälligkeit als Kriterium - dann ist es korrekt. Schau Dir mal die von Dir verlinkte Seite nochmal genau an. Da wird nämlich als mögliches Verfahren für die "Bildung einer repräsentativen Stichprobe" gleich an erster Stelle die "Einfache Zufallsstichprobe" genannt.

    iPhone 15 Pro im o2 Netz

  • Zitat

    Original geschrieben von Felsen2000
    SPON baut zusätzlich den Hinweis "gebürtiger Hamelner" ein um den Eindruck zu erweckenm es würde sich um einen (wie darf man das noch politisch korrekt nennen?) Deutschen ohne Migrationshintergrund handeln

    Die Frage ist hier, ab wann ist man denn dann Deutscher? 3 Generationen? Oder min. 50% "deutsches Blut"? Und wer entscheidet das? Ich denke jemand mit Geburtsort Deutschland, Staatsangehörigkeit Deutsch sowie Muttersprache Deutsch ist unzweifelhaft ein Deutscher, solange er sich selber auch als Deutscher identifiziert - unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Herkunft der Eltern.

    iPhone 15 Pro im o2 Netz

  • Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Die Frage ist hier, ab wann ist man denn dann Deutscher? 3 Generationen? Oder min. 50% "deutsches Blut"? Und wer entscheidet das? Ich denke jemand mit Geburtsort Deutschland, Staatsangehörigkeit Deutsch sowie Muttersprache Deutsch ist unzweifelhaft ein Deutscher, solange er sich selber auch als Deutscher identifiziert

    Deutscher ist er dann wenn es in seinem Pass steht. Egal wie viel %Blut von irgendwas da drin steckt oder wo er geboren wurde.

  • Zitat

    Original geschrieben von murmelchen
    Deutscher ist er dann wenn es in seinem Pass steht. Egal wie viel %Blut von irgendwas da drin steckt oder wo er geboren wurde.

    Ich stimme Dir zu. Das ist prinzipiell auch meine persönliche Ansicht. Doch an und für sich ist das eigentlich nur rechtlich* korrekt, denn der gesellschaftliche Konsens ist das IMHO nicht. Darauf wollte ich mit meinem Beitrag hinweisen. Die Familien der "Gastarbeiter" von damals sind heute umgangssprachlich immer noch "die Türken", auch wenn sie hier schon in der dritten Generation leben und z.B. in einer Partnerschaft mit einer/einem "Deutschen" sind. Was schreibt man also in so einem Artikel? "Der Deutsche"? "Der Türke"? "Der Deutsche mit türkischen Wurzeln" oder "Der gebürtige Hamelner"? Letztere Formulierung finde ich am geglücktesten.


    * Je nach Sprachfestigkeit hat man das Recht auf einen deutschen Pass nach 6 - 8 Jahren legalen Aufenthalts in Deutschland. Ich habe nicht den Eindruck, dass die breite Masse der Gesellschaft einen seit 6 Jahren in Deutschland lebenden Inder mit deutschem Pass und indischem Akzent als "Deutschen" bezeichnen würde. Vermutlich würde er das aber selber aber auch nicht tun.

    iPhone 15 Pro im o2 Netz

  • Zitat

    Original geschrieben von murmelchen
    Deutscher ist er dann wenn es in seinem Pass steht. Egal wie viel %Blut von irgendwas da drin steckt oder wo er geboren wurde.


    Ansichtssache, finde ich definitv NICHT so!
    Die Herkunft und die Wurzeln sind ausschlaggebend...der Pass ist ein Blatt Papier, gefühlt 99% derer die hier in egal welcher Generation leben sehen sich doch selbst nicht als "deutsch" an, trotz des Passes.

  • Zitat

    Original geschrieben von lars85
    Ansichtssache, finde ich definitv NICHT so!
    Die Herkunft und die Wurzeln sind ausschlaggebend...der Pass ist ein Blatt Papier, gefühlt 99% derer die hier in egal welcher Generation leben sehen sich doch selbst nicht als "deutsch" an, trotz des Passes.


    Da liegst du wohl mit deiner "gefühlten Einschätzung" ein wenig daneben. :eek: :confused:


    Zitat

    Obwohl über die Hälfte der Befragten mit türkischem Migrationshintergrund die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, fühlen sie sich mehrheitlich (51 Prozent) als „Ausländer“. Bei Jugendlichen mit russischem oder polnischem Migrationshintergrund und deutscher Staatsangehörigkeit lag der Wert mit 38 Prozent deutlich niedriger.


    Studie der Uni Oldenburg

    Erde, die uns dies gebracht,
    Sonne, die es reif gemacht,
    liebe Sonne, liebe Erde,
    euer nie vergessen werde!

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