Aha. Wusste ich bereits.
Warum bin ich emotional?
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Aha. Wusste ich bereits.
Warum bin ich emotional?
ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
.. Warum bin ich emotional?
Vielleicht gewann ich durch Deine zackigen Antworten den Eindruck.
Falls ich mich getäuscht oder einen falschen Eindruck gewonnen habe, bedaure ich dies natürlich. ![]()
Ich stelle mir die Zukunft Deutschlands so vor: In der Umgebung zu größeren Städten wird es eine Art District 9 geben ![]()
Ohne solche Lager wäre das Chaos direkt auf unseren Straßen...
ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Eigentlich nicht. Weil die neuen Lampen umweltschädlicher und teurer sind sowie weniger lange halten. Da muss die 40-Watt-Birne schon lange brennen um das alles aufzuwiegen. Aber das ist wahrscheinlich zu offtopic.
Lass uns kurz offtopic werden: Bezogen auf die erste Generation von LED´s stimmt das vielleicht, aber wir sind mitlerweile bei der Dritten oder Vierten angelangt
Wenn die 40 Watt Birne in der Küche am Tag durchschnittlich 5 Std brennt, sind das 1825 Std/Jahr bzw eine Leistung von 73 KW. Multipliziert mit 28 Cent sind das 20,44€
Meine neue LED hat 7 Euro gekostet und verbraucht nur 4 Watt bei gleicher Lichtausbeute. Angegeben ist die Brenndauer mit 10.000 Stunden, also ca. 5 Jahre. Das sind 10€ im Jahr, oder auf die gesamte Lebensdauer der Lampe berechnet, 50€ Ersparnis gegenüber der Funzel
Rechenfehler werden gerne entgegengenommen ![]()
Man kann das natürlich noch optimieren, indem man eine größere Stückzahl oder eine Einkaufsgemeinschaft bildet und x Lampen zum Preis von y kauft, so dass dann eine Lampe zwischen 5- 5,50 EUR kostet.
In meinem Arbeitszimmer arbeiten (wenn ich alle Lampen anschalte) 3 x 2 Watt LED E14 Lichter und eine E27 mit 4,3 Watt.
Normal laufen da aber nur zwei a 2 Watt.
Edit: Aber egal; Die Masterfrage lautet, wieviel spart man sich bei 28-30 Lichtquellen mit 1,5/2/4,3 anstatt 11/25/40 Watt im Jahr? Und genau darum geht es. Schnell wird es dreistellig. Und genau das meine ich mit Optimierungen, ohne sich einzuschränken oder auf etwas verzichten zu müssen.
Und wenn man das nicht nur auf Lampen, sondern beim Stromanbieter, beim Wasserverbrauch, bei Einkäufen, bei allen sonstigen Verträgen in der Art und Weise prüft und durchzieht, dann wird es schnell deutlich vierstellig. Und wenn man sich von dieser Ersparnis pro Jahr ein neues iPhone/iPad kaufen kann, dann braucht man keinen horrenden Vertrag dafür. Und wenn man den auch nicht braucht, dann kann man dadurch oder vom zusätzlich frei werdenden Cashflow (mtl. oder jährlich verfügbare Mittel) seine monatlichen Versicherungen auf jährlich umstellen, da spart man dann wieder was... und von der Ersparnis kann man dann noch mehr ... sparen. Für lau. Und dafür bekommt man Zinsen/Dividenden, für die man ... . Und wenn man sich seine Pullover im Sommer und seine T-Shirts im Winter kauft, dann kann man ... Merkt Ihr was? Ist doch relativ einfach, oder? ![]()
Ach und wenn wir schon bei 'die schlürfen nur ...' Also wir kaufen uns den Freixenet-Sekt nur dann, wenn er im Angebot z. B. für 3,99 EUR ist. Dann kaufen wir uns drei/vier/fünf Kartons 'a 6 Flaschen, stellen die uns in den Keller und holen uns eine Flasche, wenn wir sie trinken möchten. Sonst kostet der glaube ich 5,99 EUR. Und schon wieder bis zu 60 EUR gespart. ![]()
Aber das fällt einem nicht einfach von selbst zu. Man muss es einfach organisieren/managen.
Und wenn Ihr Euch was günstig kaufen wollt, dann achtet auf die Jahreszyklen. Controllen könnt Ihr das z. B. über Camel Camel Camel, http://de.camelcamelcamel.com . Amazon-Link rein, beeobachten und zuschlagen, wenn es deutlich günstiger ist. Dieses Jahr habe ich mir dort z. B. eine Lautsprechersystem von Harman/Kardon gekauft. Ich zahlte 288 EUR; kurze Zeit später kostete das gleiche Produkt wieder um 400 EUR.
Und wenn Ihr was im Apple Store kaufen wollt, z. B. ein FAZ- oder Süddeutsche-Jahres-Abo kaufen möchtet, dann kauft in größeren Mengen rabattierte iTunes-Gutscheine. Und so könnt Ihr schnell den regulären Monatspreis von 30/40 EUR auf 15-20 EUR drücken. Es ist so einfach, aus Geld mehr Geld zu machen.
So, jetzt höre ich wieder auf. Ich will damit nur eines verdeutlichen. IHR KÖNNT DAS AUCH!
'Shipwreck, lifevest
You swim to shore
Or you sink away
Mistake, bad taste
Just spit it out
And it goes away'
![]()
Mit dem Angebote in Prospekte suchen ist auch so eine Sache wo man ueberlegen muss ob es sich wirklich lohnt.
Wen man sich nicht an anderen Angeboten taeuschen laesst kann man es zwar schon schaffen das man 5 Euro weniger pro Woche ausgibt.
Aber wen man dann nachrechnet: 20 Minuten Prospekte durchlesen und vergleichen, 60 Minuten Mehraufwand beim Einkaufen und 2 Euro Sprit verfahren.
Macht dan 3 Euro Ersparnis fuer 80 Minuten Zeitaufwand. Wenn man einen Vollzeitjob hat und Freizeit eh knapp ist, dann lohnt sich das eigentlich nicht wirklich. Anders vielleicht wen jemand Arbeitslos oder Rentner ist, jeder Cent knapp ist, man aber viel Freizeit hat.
Also ich lese gern Prospekte :p Wenn ich eh schon am Frühstückstisch sitze, kann ich die mir mal anschauen. Freizeit raubt es mir nicht. Und Einkaufen muss ich eh, also verlege ich es an dem Tag an dem es das Schnäppchen gibt ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Wenn man einen Vollzeitjob hat und Freizeit eh knapp ist, dann lohnt sich das eigentlich nicht wirklich.
Das kommt ja immer auf den Einzelfall an. Ein intensiver Vergleich lohnt sich immer, weil man so seine Ausgabenseite optimieren kann. Und je weniger jemand verdient, desto mehr Nutzen erhält er aus den Angeboten.
Wir konzentrieren uns meistens auf die großen Dinge, wenn wir davon was mitbekommen (Wein/Sekt/Duschgel/sowas halt); z. B. über die App meinProspekt und haben ein paar Favoriten.
Und wenn es etwas gibt, dann huschen wir halt mal kurz beim Zuhause-Weg z. B. beim Biomarkt vorbei, der dort auch seine Angebote offeriert und zufällig in der Nähe ist. Wir kaufen nur dort, wo wir keinen großen Zeitaufwand betreiben müssen. Wir bestellen auch regelmäßig über den REWE-Lieferservice (weil der bei Bedarf auch unter der Woche bis 22:00 Uhr und auch am Samstag kommt und ab 100 EUR Warenwert den Lieferservice nicht bepreist; auch liefert der Getränkekästen). Auch hier gibt es manchmal gute Angebote, wo wir halt dann mehr bestellen. Und die Zeit, die wir mit dem Einkaufen sparen, nutzen wir für andere schönere Dinge. Dann ist die Freizeit auch wieder etwas größer. ![]()
Was ich beim querlesen so mitgenommen habe:
"Deutschland ganz nett... aber wenn´s hier doch den Bach herabgeht, dann wird´s eben Kanada oder Spanien oder Australien... mal schauen, so zwei drei Wohnungen sollte man schon haben... Auswandern, ja das könnt schon sein... oder in Deutschland bleiben, aber dann gut verschanzt in einer Edelsiedlung... "
Hm, woran es wohl liegen mag? Ich könnte jetzt nicht den Finger drauf legen - aber irgendwie habe ich das Bauchgefühl, die wenigstens haben mehr als ein Kind, tatsächlich würde ich sogar sagen, die meisten sind ganz kinderlos. Nur so ein Bauchgefühl. Was im übrigen meiner Meinung nach erklären würde, warum manche hier so bemerkenswert emotionslos sind bezüglich des Risikos, dass die Alternativlos-Politik zu einem ganz großen Knall führt. Wenn man ein Land verbraucht hat, gibt es ja noch hunderte weitere auf der Erde.
Wo geht Deutschland den Bach runter?
Aktuell ist der größte Aufreger unserer Dekadenz-Gesellschaft doch der, wenn sich die Amazon-Prime-Lieferung um 1nen Tag verzögert oder man mit dem Ersatztaxi fahren muss, wenn die Straßenbahn unfalltechnisch ausfällt, das neue iPhone am ersten Auslieferungstag um 10:00 Uhr immer noch nicht da ist, der Pizzadienst nicht innerhalb von 30-45 Minuten kommt, die Sojamilch im Starbucks ausgegangen ist oder wenn das Fleur de Sel im Supermarkt für das Frühstücksei nicht mehr erhältlich ist.
Oder wenn Klein Pascal Jaume Russel Jean Piere in der Vorschule beim Spielen einen Strumpf von Lieselotte Franziska-Adele Anna während des Musik-Karussells herunterzieht und damit eine schwerpädagogische Krise bei den jeweiligen Elternpaaren und Erzieherinnen auslöst, welche nur unter Hinzuziehung eines Kinderpsychologens oder Familienaufstellers aufgelöst werden kann.
Das trifft es doch ganz gut, oder? ![]()
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