Wie kann ich mich wehren?

  • Zitat

    Original geschrieben von Hope0815


    Wenn jemand, der eine Kiste Bier kauft und diese in einer Woche verzehrt ein Trinker ist,
    dann haben wir mehr Alkoholiker, als Flüchtlinge im Land. ;)


    Das würde meine Definition eines "Trinkers" jedenfalls nicht allzu weit verfehlen. Bei einem 20x0,5er Kasten wären das knapp 1,5 Liter Bier pro Tag; bei einem 24x0,33er Kasten immerhin noch über 1 Liter Bier pro Tag. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber du solltest dein Trinkverhalten meiner Meinung nach tatsächlich mal überdenken. Ich trinke auch gerne mal ein Bier. Aber in solcher Regelmäßigkeit eine derartige Menge?

    "Never criticize someone until you have walked a mile in his shoes. That way, you are a mile away, and you have got his shoes."

  • Zitat

    Original geschrieben von Hope0815
    Wenn jemand, der eine Kiste Bier kauft und diese in einer Woche verzehrt ein Trinker ist,
    dann haben wir mehr Alkoholiker, als Flüchtlinge im Land. ;)


    Zahl der Alkoholsüchtigen steigt auf 1,8 Millionen


    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, und ich kenne dich und deine Situation nicht, aber du scheinst hier sehr darauf aus zu sein, regelmäßigen Alkoholkonsum zu verharmlosen und eine Bestätigung dafür zu erfahren, dass deine "paar" Bierchen schon in Ordnung seien. Ganz unabhängig von der Arbeitssituation: vielleicht gehst du nochmal in dich und bist ehrlich mit dir selbst, inwiefern du tatsächlich ohne den Bierkonsum auskommen könntest.


    Ich finde einen Kasten Bier (wir reden hier doch von 20 Flaschen á 0,5 Liter?) in einer Woche bedenklich.

  • Zitat

    Original geschrieben von Hope0815
    Erstmal Danke für eure zahlreichen Antworten. :top:


    Wenn jemand, der eine Kiste Bier kauft und diese in einer Woche verzehrt ein Trinker ist,
    dann haben wir mehr Alkoholiker, als Flüchtlinge im Land. ;)

    Ich denke von deinen Äußerungen her das du scheinbar tatsächlich ein Alkoholproblem hast.
    Du versuchst den täglichen Alkoholkonsum in jedem Posting zu relativieren.


    Hast du schon mal versucht ob 1-2 Wochen ohne Bier o.a Alkoholische Getränke auszukommen.

  • Da einfachste wäre, in der Arbeit nicht immer das eigene Privatleben ausbreiten. Einfach mal das machen, was man in der Arbeit normalerweise macht und du wirst niemanden mehr einen Angriffspunkt bieten...

  • Ich denke Hope0815 hat eine Einstellung zum Alkohol wie sehr viele Menschen.
    Schau in Sport- oder andere vereine wo sich Menschen regelmäßig treffen - da gehört für viele Alkohol einfach dazu.


    Ich kenn das aus meine Verein. Nach dem Training oder Spiel steht eine, irgenwann zwei Kisten Bier da. Wenn die weg sind geht man gemeinsam was trinken.
    Das ist dann so 3-4 mal die Woche und jedesmal hat man 2-5 Bier intus.
    Ist aber normal weil die anderen machens ja genau so.


    Das daraus dann irgendwann mal die tägliche Flasche Bier zum Abendbrot wird ist ebenso "normal".


    => ich bin der Meinung das viele Menschen gänzlich unterschiedlich mit Alkohol umgehen und was für die einen normal ist, das ist für die anderen (auch Mediziner!) Abhängigkeit.


    Klar, ein Alkoholiker wie in manche kennen, der quasi im Dauerrausch ist bzw. dem es ohne Alkohol schlecht geht ist nochmal eine andere Welt - die o.g. Situation wird aber heutzutage wohl ebenso als Alkoholismus betrachtet, was ich auch nachvollziehen kann denn zumindest die Menschen die ich im Verein kennen gelernt habe bringen zusätzlich zum regelmäßigen Alkoholkonsum noch 4-8x im Monat nen "richtigen" Rausch nach Hause.

    Dieser Eintrag wurde 624 mal editiert, zum letzten mal um 11:24 Uhr

  • Zitat

    Original geschrieben von Hope0815 Ja einmal, ist aber schon über dreißig Jahre her. ;)


    Du scheinst einer älteren Generation von Fabrikarbeitern anzugehören. Für diese Generation war/ist der tägliche Konsum von Alkohol normal. Man hat täglich nach der Arbeit mit Kollegen 1 oder 2 Bierchen gezischt, und Freitag Abend wurden es in der Kneipe auch mal 5 oder 10 Bierchen. Und das in der Raucherkneipe, mit Kippe im Mund.


    Jüngere Leute bewerten täglichen Alkoholkonsum kritischer. Auch deshalb, weil bekannt ist, dass täglicher Bierkonsum die Lebensdauer _im Durchschnitt_ deutlich verringert. Man stirbt mit täglichem Alc mit 70 Jahren, statt mit 85 Jahren bei gesunder Lebensweise.
    Die jungen Leute konsumieren Alkohol tendenziell NUR am Freitag oder Samstag, und geben dem Körper die restlichen Tage Zeit für die Entgiftung.


    Fest steht, dass während Deiner Arbeitszeit niemand mitbekommen darf, ob Du vorher Alkohol getrunken hast oder nicht. Eine Fahne, Restalkohol etc. gehen gar nicht. Während der Arbeit darf ohnehin wegen Arbeitsschutz niemals Alkohol getrunken werden (auch nicht im Lager hinter dem Paletten-Stapel...).


    Sofern Du Dich hier anders verhältst, musst Du das dringend abstellen. Ansonsten kann es helfen, das Privatleben nicht auf Arbeit auszubreiten.




  • Das was du hier beschreibst kenne ich von mir selbst auch, allerdings ist das nun 17 Jahre her und war bei mir so im Alter von 16, 17 ,18... Ich weiß nicht wie alt die Leute sind die du da beschreibst aber wenn ich mir das jetzt bei mir vorstelle, hätte ich sicher keine Frau und Familie mehr.

  • Zitat

    Original geschrieben von Hope0815


    Wenn jemand, der eine Kiste Bier kauft und diese in einer Woche verzehrt ein Trinker ist,
    dann haben wir mehr Alkoholiker, als Flüchtlinge im Land. ;)


    Den Smilie würde ich aber schnell wieder streichen, denn es gibt definitiv mehr Alkoholiker in der BRD


    Zitat

    Die Person ist eben eine linke Zecke...und ich eben ein ....?


    .. Feigling ?

  • Zitat

    Original geschrieben von Glumb
    Das was du hier beschreibst kenne ich von mir selbst auch, allerdings ist das nun 17 Jahre her und war bei mir so im Alter von 16, 17 ,18... Ich weiß nicht wie alt die Leute sind die du da beschreibst aber wenn ich mir das jetzt bei mir vorstelle, hätte ich sicher keine Frau und Familie mehr.


    Ist bei mir zwischenzeitllich auch schon einige Jahre her.
    Würde so grob sagen das ich damals 22 war als ich Jobbedingt nicht mehr aktiv im Verein war (mit dem Alkohol hat ichs ohnehin nie so).
    Da damals aber auch jüngere (Die von dir genannen 16) aber auch ältere, ich würd sagen 40, mit Familie und Kindern, gefestigte Arbeitsposition als Filialleiter bei ner Bank oder auch Abteilungsleiter in nem Industrieunternehmen) dabei waren empfinde ich es eben nicht als ein Altersthema.
    OK, der Banker wurde außer einmal im Jahr bei ner Hochzeit oder anderen größeren Feierlichkeiten nicht betrunken gesehen, der Abteilungsleiter aber genauso wie der Bäckermeister hingegen schon...

    Dieser Eintrag wurde 624 mal editiert, zum letzten mal um 11:24 Uhr

  • Hallo Leute, es geht hier jetzt doch nicht um den Alkoholkonsum von Hoppe, es geht doch noch immer um die Frage was er wegen seinem Kollegen unternehmen soll.
    Meiner Meinung nach ist immer noch der Weg zum Betriebsrat der beste Weg und wenn der nichts unternehmen will, dann direkt zur Gechäftsleitung.

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.

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