Was ist mit o2 los? Nur noch Probleme in allen Bereichen

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    Original geschrieben von sputnik04 Congstar bietet mir beim Wunschmix wie ich will sagenhafte 1000 MB (!) für 13 Euro - weiter kann man den Regler nicht nach rechts schieben. Das nenne ich mal bezeichnend.


    1GB kosten zumindest Postpaid 8€, 2GB 13€.
    Leider ohne LTE, was für Großstadtbewohner verschmerzbar ist. Aber immerhin ist die Telefonie in TOP-Qualität möglich.


    Postpaid hat bei Congstar noch nie geschadet: Immerhin beträgt auch für Congstar die Laufzeit 24 Monate, danach jährlich kündigbar. Auch wenn der Tarif keine Grundgebühr kostet...

  • Zitat

    Original geschrieben von Lady X
    Jain, als Prepaid 1 GB 13€ aber nicht als Postpaid da sind es 2 GB 13€.


    Mist, ich hatte jetzt das Schreiben meines Kommentares lange unterbrochen, und Du hast mich überholt ;).

  • Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Immerhin beträgt auch für Congstar die Laufzeit 24 Monate [...]

    ...es sei denn, man nimmt jeweils die monatlich kündbare Tarifvariante.

  • Zitat

    Original geschrieben von Freigeist ...es sei denn, man nimmt jeweils die monatlich kündbare Tarifvariante.


    Und genau die Variante nimmt man nicht, wenn man eine grundgebührfreie SIM-Karte haben möchte, die mindestens 24 Monate nicht gekündigt werden kann... Z.B. als Notfallkarte...
    Ist viel sicherer als eine Prepaidkarte, die immer mal aufgeladen werden muss...

  • Als Hauptproblem von o2 würde ich aber das GSMonly ausserhalb der Grossstädte und Ballungsräume betrachten. Das finde ich sollte o2 jetzt mal als Erstes angehen.


    Klar gibt es in den Grossstädten durch die Konsollidierung auch unschöne Überlastungssituationen, aber das ist immer noch nicht ganz so schlimm wie das GSMonly.

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    Original geschrieben von surfmobile
    Fazit: Frankreich ist nichts für Pfennigfuchser. Wer auf Drillisch & co steht wird dort nicht glücklich, Allnetflats für € 5 sind Fehlanzeige. Aber wer sein Smartphone auf moderne Weise nutzen will und bei den GB keine Erbsenzählerei betreiben will, der wird da sehr glücklich und kann sich mittlerweile das Netz aussuchen, wo er seine 50 bis 100 GB Allnetflat bestellt.


    Kommentar: Ich finde das französische Modell besser, denn es gibt den Netzbetreibern genügend Geld, um gute Netze auszubauen. Dafür bekommen die Kunden auch eine ordentliche Gegenleistung und können ihre Smartphones zeitgemäß nutzen. Es ist ein innovationsfreundliches Modell.


    Wenn wir hier für 30-50€ schon Allnet Flats hätten mit 20-30 GB bei allen Anbietern, wäre ich schon mehr als zufrieden. Damit wäre ebenso eine zeitgemäße Nutzung möglich.


    Unterm Strich muss ich dir da sogar mal recht geben. Anstatt immer billiger zu werden, hätte man lieber immer mehr Leistung da rein packen sollen.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Als Hauptproblem von o2 würde ich aber das GSMonly ausserhalb der Grossstädte und Ballungsräume betrachten. Das finde ich sollte o2 jetzt mal als Erstes angehen.


    Klar gibt es in den Grossstädten durch die Konsollidierung auch unschöne Überlastungssituationen, aber das ist immer noch nicht ganz so schlimm wie das GSMonly.


    Nein, DAS ist ganz bestimmt nicht das Problem von O2. Denn da haben sie eh kaum Kunden und die wenigen Kunden, die dort trotzdem bei O2 sind, nutzen wohl nur die Telefonie oder haben daheim eh DSL und brauchen die SIM-Karte auf der Arbeit/Uni/Schule in der nächsten Stadt. Die haben sich also mit der Situation arrangiert.


    Wenn aber in Mannheim mit seinen 300.000 Einwohnern und zig Studenten in der Innenstadt binnen 1 Jahr der LTE-Speed von 25 Mbit/s auf 1 bis 2 Mbit/s absackt - dann ist ganz sicher ein Problem da! Denn das Netz wird dann instabil. Auch im kleinen Kehl ist es von 40 Mbit/s E-Plus-LTE auf 2 Mbit/s und 0,10 Mbit/s Upload bei O2-3G runtergegangen.
    Das sind Probleme, die akut sind und da muss etwas passieren. Würde es eine Alternative zu O2 geben, würde ich hier in Kehl definitiv wechseln. Aber es gibt keine Alternative. Deswegen habe ich das so, wie die Leute in GSM-Only gebieten: Daheim gibt es DSL und mein vieles Highspeed-Volumen nutze ich hauptsächlich außerhalb Kehls. An den von mir viel besuchten Orten klappt es noch sehr gut (Schwetzingen) oder einigermaßen (Karlsruhe).


    In die Steinzeit mit 1GB-Verträgen für € 35 will ich auf keinen Fall zurück. Ich werde keine goldenen Antennen bei der Telekom mitfinanzieren.


    Zitat

    Original geschrieben von 3g_handy
    Da bringen auch die Datenhäppchen die man bei Kündigung und anschließender Verlängerung bekommt nichts, warum bietet man so was nicht offiziell an?


    Warum soll das nichts bringen? Die Datensnack-Tarifen sind nicht geheim! Jeder O2-Kunde, der seinen Vertrag gekündigt hat bekommt in den letzten 6 Monaten der Vertragslaufzeit genau diese Tarife durch einen Anruf direkt von O2 angeboten.
    Jahrelang wurde doch beklagt, dass Bestandskunden nichts zählen und nur Neukunden Rabatte noch und nöchter in den Rachen geworfen werden. O2 macht es nun ganz anders: Wer bei O2 bleibt, wird belohnt. Wer neu dazu stößt und sich nicht informiert: Der zahlt erstmal viel oder wird zu den Free-Tarifen gelenkt. Die haben ja auch ihren Reiz.
    Ich finde das Konzept gut. Es zeugt von größter Wertschätzung gegenüber den Bestandskunden, die mit O2 jetzt auch durch die schwierige Phase der Netzkonsolidierung gehen und nicht wie andere, die diese Zeiten bequem bei VF und T aussitzen und dann wieder angekrochen kommen, sobald O2 das Netz wieder auf Vordermann gebracht hat. Diese Bestandskunden sorgen dafür, dass O2 auch in der Übergangsphase noch laufende Einnahmen hat.

  • Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Wenn aber in Mannheim mit seinen 300.000 Einwohnern und zig Studenten in der Innenstadt binnen 1 Jahr der LTE-Speed von 25 Mbit/s auf 1 bis 2 Mbit/s absackt - dann ist ganz sicher ein Problem da! Denn das Netz wird dann instabil. Auch im kleinen Kehl ist es von 40 Mbit/s E-Plus-LTE auf 2 Mbit/s und 0,10 Mbit/s Upload bei O2-3G runtergegangen.

    1-2 MBit/s ist zwar nicht gerade vorbildlich, für normale Smartphone- und Tabletnutzung reicht es aber allemal. Damit koennte ich mich schon arrangieren.


    Und ansonsten muss sagen, das die Mobilfunknetze primär für echte Mobilfunknutzung vorgesehen sind, und nicht als Billigalternative zum Festnetzinternet. Und bei der mobilen Nutzung ist es eben wichtig das das Netz überall halbwegs funktioniert. Und EDGE ist anno 2017 eben ein absolutes No Go!


    Viele Mannheimer werden bestimmt auch ausserhalb des Ballungsraumes Freunde oder Verwandte haben und die besuchen, oder vielleicht mal wandern oder an den See gehen wollen, und dort dann auch halbwegs brauchbares Datennetz erwarten.


    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Das sind Probleme, die akut sind und da muss etwas passieren. Würde es eine Alternative zu O2 geben, würde ich hier in Kehl definitiv wechseln. Aber es gibt keine Alternative. Deswegen habe ich das so, wie die Leute in GSM-Only gebieten: Daheim gibt es DSL und mein vieles Highspeed-Volumen nutze ich hauptsächlich außerhalb Kehls. An den von mir viel besuchten Orten klappt es noch sehr gut (Schwetzingen) oder einigermaßen (Karlsruhe).

    Natuerlich gaebe es Alternativen fuer dich - nur sind sie dir zu teuer. Sogar fuer ein paar Monate. Umgekehrt moechtest du es aber de Leuten ausserhalb der Ballungsgraeume und Grossstaedte zumuten auf Ewigkeit einen teuren Tarif zu zahlen, obwohl du selbst nichtmal fuer ein paar Monate dazu bereit bist.


    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Ich finde das Konzept gut. Es zeugt von größter Wertschätzung gegenüber den Bestandskunden, die mit O2 jetzt auch durch die schwierige Phase der Netzkonsolidierung gehen und nicht wie andere, die diese Zeiten bequem bei VF und T aussitzen und dann wieder angekrochen kommen, sobald O2 das Netz wieder auf Vordermann gebracht hat. Diese Bestandskunden sorgen dafür, dass O2 auch in der Übergangsphase noch laufende Einnahmen hat.

    Das Problem ist aber das solche Aktionen die 10-fach Datensnack und Free-Flat die ohnehin schon kritische Netzsituation noch weiter verschärfen.


    Über solche Tarife können sich nämlich nur die Kunden freuen, die selbst garnicht von den Netzproblemen betroffen sind. Die freuen sich natürlich nen Ast über solche tollen Angebote.


    Aber die Kunden die mit den Netzproblemen zu kämpfen haben, haben von solchen Angeboten überhaupt nichts. Denn wenn das Netz nicht funktioniert, weil UMTS entweder ganz deaktiviert wurde oder verstopft ist, lässt sich so ein Tarif ja garnicht mehr sinnvoll nutzen.


    Auserdem profitieren ja garnicht alle betroffenen Kunden. Nicht nur Providerkunden sind davon ausgenommen, sondern auch Kunden die einfach schon vorher zum falschen Termin verlängert haben.

  • Zitat

    Original geschrieben von chefkoch01
    Wenn wir hier für 30-50€ schon Allnet Flats hätten mit 20-30 GB bei allen Anbietern...


    Ja, ist klar. Wer schließt heute noch solche Verträge ab?

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