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  • Jungs an der Ampel

    Das ist irgendwie ein Tesla Phänomen. Dauernd muss einem irgendwer zeigen, dass sein Verbrenner auch flott weg kommt.


    Letztens dachte ich in der 30er Zone. "Ob der Gelnhäuser weiß, dass die da vorne den Blitzanhänger hingestellt haben?" Blitz! Oh, wusste er wohl nicht. 8)

  • Hast Du schon Mal versucht, 22 kW beim örtlichen Versorger genehmigen zu lassen?


    Ist vielleicht nett, wenn man AC am Supermarkt lädt. Aber zu Hause braucht das außer Dir kaum jemand.


    Und was nutzt es, wenn Du neben 1000 Euro (was schnell überschritten wird, wenn sie sagen, dass das Kabel in der Straße neu muss und ein neuer Trafo fällig ist) auch noch Fernabschaltung installieren musst und Deine Wallbox pünktlich zur gewünschten Feierabend Ladeweile 0 kW an Dich abgibt.

  • Nein, aber ich denke nicht das das ein Problem sein könnte. Was PV-Anlagen betrifft wird hier auch Alles bis 40 KWp problemlos genehmigt. Dann sollte eine 22KW Wallbox auch kein Problem sein.


    Und wenn der Hausanschluss eh schon mit 3x 63A oder 3x 50A abgesichert ist hätte ich auch keine Bedenken eine 22KW Wallbox ohne offizielle Genehmigung zu betreiben.

    So finde ich ist 22KW AC Ladung schon sehr intressant weil das eine bequeme Möglichkeit ist das Auto am Feierabend noch schnell für die Feierabendnutzung nachzuladen.

    11KW ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Um am Feierabend schnell nachzuladen ist es zu langsam, und für die Ladung über Nacht reichen auch 3,7KW.

  • Und wenn der Hausanschluss eh schon mit 3x 63A oder 3x 50A abgesichert ist hätte ich auch keine Bedenken eine 22KW Wallbox ohne offizielle Genehmigung zu betreiben.

    Starkes Statement! Wie war das eigentlich noch mit dem Sekt in der Schwangerschaft?


    Und wieso reichen jetzt auf einmal 3,7KW für die Nacht, wenn du doch deine "Feierabendreichweite" schon verbraucht hast?

  • 11KW ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Um am Feierabend schnell nachzuladen ist es zu langsam, und für die Ladung über Nacht reichen auch 3,7KW.

    Wer fährt schon nach Feierabend groß in der Weltgeschichte herum, dass er unabdingbar eine private 22kW-Ladungsmöglichkeit braucht?

  • Das ist halt Martyn. Ich glaube, ich denke .....


    Bei 22 kW müssen sie es genehmigen. Da reicht nicht, dass Dein Anschluss und der Stromzähler das aushält.


    Die können Dir fast beliebige Infrastruktur Beteiligung aufdrücken und Auflagen machen. Zum Beispiel, dass sie Deine Last abwerfen dürfen.


    Bei 11 kW eben nicht. Deshalb macht auch keiner Just for fun 22 kW.

  • Feierabend Reichweite mit 22kW schnell nachladen? Ich versteh nicht, warum man sich das antut und nicht direkt den 150 oder gar 300kW Lader nimmt. Davon ab, mit wieviel Restreichweite kommt man nach der Arbeit Zuhause an? Also angenommen man fährt morgens mit vollem Akku los, fährt 50km hin und 50km zurück, im Winter wohlgemerkt, sind noch knapp 3-400km übrig. Neuere Fahrzeuge wie EQE oder EQS haben dann sogar teilweise noch 600 übrig…


    Manchmal Frage ich mich, ob die Leute wirklich echte Praxiserfahrung mit aktuellen Modellen haben oder nur aus den ersten Anfängen die Horrorszenarien kennen. Ich war heute insgesamt 843km unterwegs und habe einmal geladen mit 193kWh Leistung (EnBW 300er Lader) im Peak mit also knapp 6 Minuten pro 100km Reichweite, wo ich 23 Minuten stand währen dich schnell einen Burger gegessen habe.

  • für die Ladung über Nacht reichen auch 3,7KW.

    Du bekommst Du aber in 12h nur ca. 45 kWh in den Akku.

    Ich würde schon so laden wollen, dass der Akku über Nacht in jedem Fall wieder halbwegs voll wird. Und 3x16A (12kW) sind fast überall nutzbar…

    Einmal editiert, zuletzt von Truthahn ()

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