Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Ich bevorzuge die Kilometeranzeige. Wenn er noch 50km anzeigt und ich weiß, ich fahr nur 40km zur Arbeit und kann dort laden, ist das für mich eindeutiger als X kW oder als 8%.

    Scheinbar werden die Verbrauchanzeigen derzeit von vielen Herstellern regelmäßig "optimiert". Mein Neuer (HEV) zeigt den Durchschnittsverbrauch in km/l, damit komme ich irgendwie gar nicht zurecht. Aber ich bin mein Leben lang auf l/100km konditioniert worden. Vielleicht alles eine Frage der Übung.

  • Kilometerangabe

    Die ist bei Tesla identisch zu den %. Denn es wird der Normverbrauch Deines Fahrzeugs als Basis genommen.


    Dagegen werden die im Energiemonitor angezeigten Restkilometer mit dem aktuellen Verbrauch berechnet.


    Bei Navigation werden inzwischen sogar die Fahrwiderstände durch Wind, Luftdruck, Temperatur und Regen (Wasserverdrängung) in die Kalkulation einbezogen.

  • Scheinbar werden die Verbrauchanzeigen derzeit von vielen Herstellern regelmäßig "optimiert". Mein Neuer (HEV) zeigt den Durchschnittsverbrauch in km/l, damit komme ich irgendwie gar nicht zurecht. Aber ich bin mein Leben lang auf l/100km konditioniert worden. Vielleicht alles eine Frage der Übung.

    Damit hätte ich aber auch meine Probleme - kann ich absolut nachvollziehen. Ich bin auch heute noch bei der Leistungsangaben bei PS, weil ich es sonst für mich gar nicht einordnen kann

  • Ansonsten, während zahlreiche Schnelllader durchaus einfach voll waren, ließ sich überall problemlos und schnell am Tesla SuperCharger laden, ohne warten, vorkonditioniert und mit super Ladeleistung.


    Die Öffnung der SuperCharger für Fremdmarken sehe ich mit einem lachenden und weinenden Auge, denn die SuperCharger funktionieren immer, haben keine Abrechnungsprobleme, stehen nicht irgendwo in der Pampa ohne was drum herum und in gut erreichbaren Abständen - sie sind ein klarer Wettbewerbsvorteil zum Kauf eines Tesla‘s. Ran fahren, Kabel rein, fertig.


    Beim i4 hieß es selbst in Deutschland noch - hoffentlich steht die Ladesäule auf einem öffentlich zugänglichen Bereich, hoffentlich funktioniert sie, hoffentlich ist sie nicht zugeparkt, hoffentlich liefert sie schnelle Leistung, hoffentlich kann ich überhaupt laden (Abrechnungstechnisch). Wobei EnBW mittlerweile per App oder NFC fast überall in Deutschland geht. Dazu dann im Regen und Duneklheit Ladesäulenummer ablesen, richtige in der App freischalten, oder Karte vorhalten und Menüs durchklicken teilweise.


    Dagegen sind die SuperCharger sind schon echt was feines…

  • Die ist bei Tesla identisch zu den %. Denn es wird der Normverbrauch Deines Fahrzeugs als Basis genommen.


    Dagegen werden die im Energiemonitor angezeigten Restkilometer mit dem aktuellen Verbrauch berechnet.


    Bei Navigation werden inzwischen sogar die Fahrwiderstände durch Wind, Luftdruck, Temperatur und Regen (Wasserverdrängung) in die Kalkulation einbezogen.

    Danke für die Information 👍

  • Scheinbar werden die Verbrauchanzeigen derzeit von vielen Herstellern regelmäßig "optimiert". Mein Neuer (HEV) zeigt den Durchschnittsverbrauch in km/l, damit komme ich irgendwie gar nicht zurecht. Aber ich bin mein Leben lang auf l/100km konditioniert worden. Vielleicht alles eine Frage der Übung.

    Hört sich nach einem Koreaner an ;) Aber kann man das echt nicht umstgellen?

  • Kilometer pro Liter ist Miles per Gallon schlecht lokalisiert. Typisches Modell für den US-Markt eben.


    MPG ergibt auch halbwegs Sinn, weil eine Gallone ja viereinhalb Liter sind. km/l ist hingegen reiner Nonsens.

  • Es wäre ziehmlich ungewohnt aber kein Nonsens.

    6,8 l/100km entsprechen 14,7 km/l.

    Kommt natürlich auf das Fahrzeug an, aber für die Kompakt- und Untere Mittelklasse als Benziner wüde sagen: Weniger als 13 km/l (entspr. 7,69 l/100km) wäre ein hoher Verbrauch, mehr als 17 km/l (entspr. 5,88 l/100km) ein niedriger Verbrauch.

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