Mal so 'ne Überlegung: wenn ich bedenke, was wir (ich & Bekannte) so an Versicherungsbeiträgen zahlen und kaum etwas davon nutzen bzw. jetzt ist schon der zweite Fall (1. Brand, 2. Diebstahl), wo die Versicherung nicht zahlt (obwohl sie es müsste ->klagen, vor Gericht gehen & immenser zusätzlicher Aufwand
), denke ich immer öfter darüber nach, ob es nicht sinnvoller wäre, diese "Beträge" einfach zurück zu legen und mit einem entsprechenden finanziellen Polster dann evtl. Schadensfälle selbst finanzieren zu können und sich nur gegen das allergröbste zu versichern. Schließlich leben die (günstigen) Versicherungsgesellschaften (so wie ich das sehe) eigentlich nur davon, dass sie Zahlungen verweigern oder nur zu einem Bruchteil anerkennen und ein monatelanges Hickhack draus zu machen, sodass der Betroffene irgendwann keine Lust mehr hat, dem Geld nach zu laufen.
Wie seht ihr das?