Lidl DB Ticket - ebay Kleinanzeigen

  • Richtig, so sehe ich das auch. Ich werfe auch lieber etwas weg oder lasse es verfalle, bevor ich fremden Leuten etwas "schenke".


    Stimmt. Es ist viel besser, dafür gar nichts zu bekommen und den Mülleimer zu beschenken. Stolz ist kein Ersatz für den Wert einer Sache; sollte man(n) einsehen...

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Der Marktpreis bildet sich am besten in einer Auktion (welche man ggf. etwas anschiebt, indem man seine Auktion in Foren bewirbt).

    Prinzipiell ja, wenn da nicht die mittlerweile so hohen Angebotsgebuehren und und Provisionen bei eBay waeren. Sachen die nicht in den dreistelligen Bereich gehen lohnen sich meist garnicht mehr bei eBay als Auktion einzustellen.


  • Stimmt. Es ist viel besser, dafür gar nichts zu bekommen und den Mülleimer zu beschenken. Stolz ist kein Ersatz für den Wert einer Sache; sollte man(n) einsehen...

    Bei Gutscheincodes die sich problemlos per E-Mail oder Messenger verschenden lassen und man beim Verkauf keinen Aufwand hat, lohnt es sich meist diese zu verkaufen statt sie verfallen zu lassen.


    Aber bei geringwertigen Sachen die verschickt oder abgeholt werden muessten ist es echt oft sinnvoller diese ueber die Muelltonne zu entsorgen.


    Bei eBay Auktionen frisst schonmal eBay selbst durch die Auktionsgebühr und Provisionen viel vom Erloes, bei eBay Kleinanzeiger wird man manchmal von Anrufern genervt die Abholtermine machen aber dann doch nicht kommen. Wenn dann von vielleicht 32€ Erloes nur noch 11€ Gewinn (eBay selbst, Verpackungsmatrial, Versandkosten) bleiben, man dafuer aber insgesamt rund ne Stunde Zeitaufwand hat, dann lohnt es sich nicht wirklich.

  • Timba69: Genau.

    Prinzipiell ja, wenn da nicht die mittlerweile so hohen Angebotsgebuehren und und Provisionen bei eBay waeren. Sachen die nicht in den dreistelligen Bereich gehen lohnen sich meist garnicht mehr bei eBay als Auktion einzustellen.


    Angebotsgebühren bei Auktionen IMHO null. Provision ist zwar da, aber eben auch viel mehr Kundschaft ;)
    Oder eine von den zig 1€-Aktionen nutzen, 1€ Einstellgebühr bezahlen und das wars dann. Kommt in letzter Zeit ständig.

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  • Dies Art von Leuten wird es immer geben, gerade auch bei ebay Kleinanzeigen. Da bleibt nur ein Ausweg: Nicht bei Kleinanzeigen verkaufen ;)


    Dann bleibt aber nicht viel übrig. Besser noch die Möglichkeit einer Selektion als die Angabe einer Telefonnummer
    in der Supermarktanzeige am schwarzen Brett mit nervigem Geschwafel und Sinnfreien Uhrzeiten, oder auf die
    Sonderangebote für die Anzeigen von Ebay zu warten. Zudem man bei einer Auktion auch nicht immer den
    erwünschten Kaufpreis erzielt. Zeitungsanzeigen sind auf die Dauer auch nicht zu empfehlen, da die Kosten
    recht hoch sind.


    Ich wünsche allen schöne Ostertage.

  • Sagen wir mal so, wir leben in einer Zeit, in der ein bestimmter Umgang miteinander anscheinend altmodisch geworden ist. Wenn mir jemand nicht antwortet, gehe ich davon aus, dass er/sie unzuverlässig und oberflächlich ist. Solchen Leuten werde ich bestimmt keine Vorkasse zahlen und da diese Leute nicht anders versenden, hat sich der Kauf dann erledigt. :rolleyes:
    Ich warte darauf, dass mich mal einer mit "Ey Alter, ey" anredet. Dem würde ich eine deutliche Mail schreiben.:mad:
    Im Postillion stand mal, dass die heutige Jugend seltsame Namen hat (Alter, Digger, Opfer). :D
    Anscheinend hat man es bei ebay Kleinanzeigen immer öfters mit solchen Leuten zu tun und das zieht das ganze Niveau nach unten.:eek:
    Ich hatte weiter oben schon geschrieben, wie merkwürdig ich auf meine Angebote angesprochen wurde, vermutlich von solchen Leuten.:(


    Legt man mal deinen Nick zugrunde, entstammst du einer Zeit, die andere Vorstellungen und Werte
    als Maßstab anlegt. Dies ist bei der heutigen Generation zum Großteil nicht mehr gegeben. Zudem
    kommt das Sprachproblem hinzu. Letztens meldete sich jemand auf eine Kleinanzeige mit eben jenem Slang.
    Der Käufer, Türke, so zwischen 25 und 30 Jahren, brachte einen Dolmetscher mit, der auch nur
    rudimentäre Kenntnisse unserer Sprache aufwies. Zudem war er auch nur 1 Stunde zu spät.
    Dieses habe ich bei allen Nationalitäten, auch der unseren, erlebt. Da hilft keine Mail.

  • Dies Art von Leuten wird es immer geben, gerade auch bei ebay Kleinanzeigen. Da bleibt nur ein Ausweg: Nicht bei Kleinanzeigen verkaufen ;)


    Wenn es bei ebay Kleinanzeigen ein Bewertungssysten geben würde, könnte das unzuverlässige Leute abschrecken. Noch besser wäre es, wenn nur registrierte und vor allem geprüfte/legitimierte Nutzer verkaufen dürften. Aber die Legitimierung kostet auch Geld und macht Arbeit. :rolleyes:
    Ich habe auch schon bei Quoka zwei Konzertkarten verkauft und einen angenehmen Kontakt mit der Käuferin (die in meinem Alter war) gehabt. Aber hier werden die Inserate von weniger Käufern gelesen/angeklickt und deshalb hatte ich bei anderen Angeboten keine Anfragen. Hood hat anscheinend nur sehr wenige Kunden, denn dort werden Angebote kaum angeklickt.:eek:

    Herbert

  • Bei Gutscheincodes die sich problemlos per E-Mail oder Messenger verschenden lassen und man beim Verkauf keinen Aufwand hat, lohnt es sich meist diese zu verkaufen statt sie verfallen zu lassen.


    Aber bei geringwertigen Sachen die verschickt oder abgeholt werden muessten ist es echt oft sinnvoller diese ueber die Muelltonne zu entsorgen.


    Bei eBay Auktionen frisst schonmal eBay selbst durch die Auktionsgebühr und Provisionen viel vom Erloes, bei eBay Kleinanzeiger wird man manchmal von Anrufern genervt die Abholtermine machen aber dann doch nicht kommen. Wenn dann von vielleicht 32€ Erloes nur noch 11€ Gewinn (eBay selbst, Verpackungsmatrial, Versandkosten) bleiben, man dafuer aber insgesamt rund ne Stunde Zeitaufwand hat, dann lohnt es sich nicht wirklich.


    Ja, bei Gutscheincodes, die man per E-Mail versenden kann, lohnt sich der Verkauf auch bei kleineren Beträgen. Sogar bei Eintrittskarten für ein Thermalbad, die als Papiergutschein mit der Post als normaler Brief versandt werden können, lohnt es, diese zu verkaufen.
    Ich hatte mal zwei Eintrittskarten für das Phantasialand in Brühl mit ca. 25% Abschlag angeboten und die waren innerhaln ein paar Stunden und ohne Preisdiskussionen verkauft. Zugesandt habe ich diese auf Käuferwunsch als Einwurfeinschreiben, die Gebühren hat er übernommen.:)

    Herbert


  • Solchen Leuten werde ich bestimmt keine Vorkasse zahlen und da diese Leute nicht anders versenden, hat sich der Kauf dann erledigt. :rolleyes:

    Wie versendet man denn sonst an eine völlig fremde Person außer per Vorkasse? Habe ich selbst auch noch nie gemacht und werde ich auch nie. Erst Geld, dann Lieferung. Und zwar Geld per Banküberweisung und nicht PayPal o.ä. Und dennoch habe ich deine Worte Alter, Digga, Ey noch nie eigeninitiativ benutzt. ;)

  • Legt man mal deinen Nick zugrunde, entstammst du einer Zeit, die andere Vorstellungen und Werte
    als Maßstab anlegt. Dies ist bei der heutigen Generation zum Großteil nicht mehr gegeben. Zudem
    kommt das Sprachproblem hinzu. Letztens meldete sich jemand auf eine Kleinanzeige mit eben jenem Slang.
    Der Käufer, Türke, so zwischen 25 und 30 Jahren, brachte einen Dolmetscher mit, der auch nur
    rudimentäre Kenntnisse unserer Sprache aufwies. Zudem war er auch nur 1 Stunde zu spät.
    Dieses habe ich bei allen Nationalitäten, auch der unseren, erlebt. Da hilft keine Mail.


    Ja, ich habe bestimmte Wertvorstellungen und es nervt mich, dass man sich heutzutage immer mehr gegen Betrügereien absichern muss. :mad:
    Mittlerweile kann ich schon unterscheiden, ob mir ein Ausländer/Aussiedler mit schlechten Deutschkentnissen oder ein deutscher Legastheniker anschreibt, der zu faul ist, ordentlich zu schreiben. Bei Aussiedlern merkt man das an der fehlerhaften Grammatik und den sehr geringen Rechtschreibfehlern.:cool:
    Eine Std. zu spät ist schon viel, aber in manchen Ländern üblich. Ist denn wenigstens der Kauf vernünftig zustande gekommen oder ging es zu wie auf einem Basar?

    Herbert

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