Online Petition gegen die Deutsche Umwelthilfe - DUH

  • Man könnte, auch wenn das unpopulär ist, ähnlich wie in Dänemark agieren. Da kostet die Anschaffung eines PKW zusätzlich eine Steuer in Höhe von 100-150% des Kaufpreises. Dann zusätzlich die Mineralölsteuer hochsetzen.


    Damit bestraft man aber auch diejenigen die den ÖPNV nicht nutzen können, weil es schlicht keinen ÖPNV gibt und man ohne Auto nirgendwohin kommt. Erstmal muss der ÖPNV extrem stark ausgebaut werden. Der müsste rund um die Uhr fahren und nicht nur zweimal am Tag, und auch in den kleinsten Winkel irgendwo auf dem Lande (wenn man erstmal ein paar Kilometer zur Bushaltestelle laufen muss bringt der ÖPNV nichts). Und/oder man schafft Anreize dass sich Banken, Discounter, Ärzte etc. pp. auch auch auf dem Lande ansiedeln.

    Doch nur im Traum Du wirklich frei noch bist. So war es stets, und auch die Zukunft noch so ist! (Aus "Der Club der toten Dichter").

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    Ich stimme dir zu was das Verhalten von Fahrradfahrern angeht.
    Aber in dem Fall ist eben die Polizei gefragt da mal härter und konsequenter durchzugreifen und nicht vielfach Fehlverhalten zu bagatellisieren.
    Wenn die Anzahl der Unfälle ansteigt,die Fahrradfahrer verursachen,dann wird es auch so kommen müssen.
    Nichtsdesttrotz ist das in keiner Weise ein Argument nicht Fahrrad zu fahren.
    Im Gegenteil sollte man es tun und mit guten Beispiel vorangehen,damit man die anderen so langsam umerzieht.
    Ab und an auch mal auf das Fehlverhalten hinweisen,wenn man selber mit dem Fahrrad unterwegs ist,halte ich auch nicht für verkehrt.
    Im Übrigen praktiziere ich das auch ab und an,wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin.
    Angesichts der Tatsache,dass die CO2-Belastung in den Städten immer noch viel zu hoch ist und die Straßen in den Städten immer noch verstopfen,müssten viel mehr Menschen Fahrrad fahren.Das ist immerhin das Verkehrsmittel,dass noch am Umweltfreundlichsten ist und am Wenigsten Platz wegnimmt.

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  • Damit bestraft man aber auch diejenigen die den ÖPNV nicht nutzen können, weil es schlicht keinen ÖPNV gibt und man ohne Auto nirgendwohin kommt.


    Wieso ist das eine Bestrafung, wenn Leute auf dem Dorf im Vergleich zur Stadt für den halben Preis ein Haus mit 4x soviel Land kaufen können, und dort ohne nennenswerte Feinstaubbelastung leben?


  • [...] wenn Leute auf dem Dorf im Vergleich zur Stadt für den halben Preis ein Haus mit 4x soviel Land kaufen können [...]


    Das liegt aber nicht am Lande, sondern an der Geldgier der Grundstücksspekulanten und Vermieter in den Großstädten. In der Stadt könnten die Preise genauso niedrig sein wie auf dem Lande.

    Doch nur im Traum Du wirklich frei noch bist. So war es stets, und auch die Zukunft noch so ist! (Aus "Der Club der toten Dichter").


  • Die Du dann aber voll versteuern darfst wenn sie vom AG finanziert oder mitfinanziert wird. Zur Steuerberechnung wird dann aber nicht der Kaufpreis/Rabattpreis genommen, sondern der Originalpreis (der m.W. bei 4000,- Euro liegt) abzüglich des von Dir gezahlten Preises. Es wird immer oder meist der Wert einer Fahrkarte zur Steuerberechnung herangezogen.

    Wen der Arbeitgeber bereit die Mobility BahnCard 100 zu finanzieren, dann macht das die Sache aber eigentlich immer intressant.


    Denn die Kosten die günstigere Alternativen wie JobTicket duerfen doch in jeden Fall abgezogen werden. Wenn dann so 2.500€ geldwerter Vorteil verbleiben, mit so ca. 25% Durchschnittsteuersatz (der ist ja niedriger als der individuelle Grenzsteuersatz) duerfte das dann so 600€ im Jahr bzw. 50€ im Monat machen die es den Arbeitnehmer kostet.


    Und die faehrt man doch locker privat rein. Fuer das Geld gibts sonst ja nur zwei Laendertickets. Die Mobility BahnCard 100 zum Preis von zwei Laendertickets ist schon ein fairer Deal.

  • Man könnte den Verkehr aus der Stadt auch mit einer täglichen Maut heraus bekommen, bei der jeder Tag fahren z.B. einen Euro kostet.

    Mit der Idee "CityMaut" waere ich sofort einverstanden!


    Wobei die Cityzone eine vernuenftige Groesse haben sollte. In Regensburg und Magdeburg finde ich die Umweltzonen zu klein als das die wirken wuerden, in Erfurt und Leipzig aber zu gross. Finde in Muenchen hat die Umweltzone eine sehr vernuneftige Groesse.


    Bei den Preisen wuerde ich aber schon hoeher gehen. So 3,35€ Tagesticket / 619€ Jahresabo fuer Pivilegierte Berechtigte (Halter von Fahrzeugen die innerhalb der Umweltzone ihren Wohnsitz, Geschaeftssitz, Arbeitsplatz, Studienplatz, Schulbesuch haben) und so 6,70€ Tagesticket / 1.239€ Jahresabo fuer alle Anderen faende ich durchaus angemessen.


    Umgekehrt muesste dann aber innerhalb der Umweltzonen und in einem angrenzenden Bereich ausserhalb mit genuegend Parkmoeglichkeiten kostenlos sein.


    Zu den Preisen: 6,70€ ist aktuell der Preis den der MVV fuer eine Single-Tageskarte Innenraum nimmt, und 3,35€ waere die Haelfte davon. Und beim Jahresabo haette ich mit 185 Tagen Nutzung gerechnet.

  • ...
    ... Wenn dann so 2.500€ geldwerter Vorteil verbleiben, mit so ca. 25% Durchschnittsteuersatz (der ist ja niedriger als der individuelle Grenzsteuersatz) duerfte das dann so 600€ im Jahr bzw. 50€ im Monat machen die es den Arbeitnehmer kostet.


    Wenn du ehrlich zu dir bist musst du aber den Grenzsteuersatz ansetzen da das wie ein Dienstwagen mit 1% Besteuerung oder auch eine Lohnerhöhung ist die oben auf das Grundgehalt drauf kommt, bei niedrigem Einkommen ist es ein Stück darunter weil ja nicht die für die vollen 2500Euro der Grenzsteruersatz anfällt, je höher das Gehalt desto näher am Grenzsteuersatz.

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